- Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen aus dem rbb Fernsehen und den rbb Radioprogrammen. Für die Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.

Haben Sie Hinweise auf Fehler oder Unklarheiten? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Service-Redaktion. Sie nimmt Ihre Anmerkungen auf und gibt sie an die betreffende Redaktion weiter. Der rbb klärt den in Frage stehenden Sachverhalt so schnell wie möglich und antwortet Ihnen dann. Ggf. erscheint eine Korrektur auf dieser Seite. Inhaltliche Fehler, die wir nicht unmittelbar in der Sendung, online oder im laufenden Programm aufklären konnten, berichtigt der rbb hier. Auch über technische Pannen berichten wir auf dieser Seite. Nicht berichtigen können wir Buchstabendreher, Tippfehler und Versprecher.

Um dieses Angebot übersichtlich zu halten und Missverständnissen vorzubeugen, nimmt der rbb Korrekturen ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wieder von der Seite, wenn der betroffene Beitrag nicht mehr in den Mediatheken abrufbar ist.

23. Mai, Abendschau

Im Beitrag "Wie den Schulstoff nachholen?" haben wir den Vorsitzenden der Vereinigung der Oberstudiendirektoren, Ralf Treptow, falsch wiedergegeben. Er hatte gefordert, das aktuelle Schuljahr bis zum 31.1.2021 zu verlängern, um den durch Corona-bedingte Unterrichtsausfälle verpassten Lernstoff nachzuholen. Damit meinte er allerdings nicht, die kommenden Sommerferien zu verschieben. Diesen Fehler bitten wir zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau

14. Mai, Abendschau

Im Nachrichtenblock der Abendschau am 14.5.2O20 haben wir fälschlich berichtet, dass aktuell beim Immobilienkauf immer die Käufer die Maklerprovision zahlen müssen. Das ist falsch: je nach Vereinbarung kann die Provision auch zwischen Käufer und Verkäufer geteilt werden. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau

14.5.2020, Inforadio

In den Nachrichten vom 14.5.2020 (um 07:20 Uhr und 07:40 Uhr) ist uns leider eine Ungenauigkeit unterlaufen:

In der Meldung zur Aufarbeitung des Corona-Ausbruch Ende März im Ernst von Bergmann-Klinikum waren wir mit einer Formulierung ungenau. Wir haben gemeldet, die inzwischen beurlaubte Klinikleitung habe erst mit vier Tagen Verzug notwendige Maßnahmen eingeleitet.

Korrekt hätten es heißen müssen: Erst vier Tage später reagierte das Klinikum mit einem Aufnahme- und Verlegungsstopp.

Redaktion Inforadio

19. Februar 2020, Abendschau

In unserem Beitrag „Köpenick und die Lehren“ berichten wir fälschlich, dass das Rathaus Köpenick ein Kat-Leuchtturm ist und über eine Notstromversorgung verfügt. Das ist nicht der Fall. Der Kat-Leuchtturm im Bezirk befindet sich in Adlershof in der Hans-Schmidt-Straße. Er kann mit Notstrom versorgt werden und ist im Katastrophenfall auch Anlaufpunkt für Bürgerinnen und Bürger. Wir bitten für diesen Fehler um Entschuldigung.

Redaktion Abendschau

6. Februar 2020, Inforadio und radioeins

Inforadio und radioeins haben am 6.2.2020 leider gemeldet, dass in Berlin ein Kleinkind verstorben sei, weil es nicht rechtzeitig in der Charitè behandelt werden konnte. Dieser Zusammenhang hätte nicht hergestellt werden dürfen.

Der Vorfall hat sich nach einer Kontraste-Recherche im vergangenen Jahr ereignet. Eine Klinik ohne Kinderkrebsstation habe das Kind in die Uniklinik Charité überweisen wollen, das Kind sei dort aber zunächst abgewiesen worden, weil zu wenig Pflegepersonal im Dienst war. Der Zustand des Kindes habe sich während der Nacht verschlechtert. Als es dann doch in die Charité kam, sei es bald darauf gestorben.

Ein Mediziner der Charité, der anonym bleiben will, sagte gegenüber Kontraste lediglich: "Man kann es nicht wissen, aber vielleicht wäre das Kind jetzt noch am Leben, wenn wir es rechtzeitig hätten übernehmen können.“ Ein Kausalzusammenhang zwischen der Abweisung durch die Charité und dem Tod des Kindes ist nicht belegt.

Wir bedauern diesen Fehler sehr und bitten um Entschuldigung.

Redaktion Inforadio und radioeins

29. Januar 2020, Abendschau

In der Berichterstattung über einen Brand in der Graefestraße in unserem Nachrichtenblock ist die Rede davon, dass es sich um eine Messie-Wohnung handelte. Diese Formulierung beruhte auf Informationen, die unser Reporter von Einsatzkräften erhalten hat. Die betroffene Familie und Nachbarn haben sich an uns gewandt und dieser Einschätzung widersprochen. Wir bedauern sehr, wenn durch unsere Berichterstattung ein falscher Eindruck entstanden ist.

Redaktion Abendschau

12. Januar 2020, Sandmännchen-App

Am 12. Januar um 19 Uhr wurde statt des regulären Sandmann-Films die Reportage „Die Spur der Täter“ für den Abruf in der Sandmann-App bereit gestellt.  Das geschah durch einen Kopierfehler in der Vorbereitung, der leider unbemerkt blieb.

Der Fehler wurde – auch durch Reaktionen des Publikums – nach rund einer Stunde bemerkt und sofort wieder rückgängig gemacht. Danach, also ab ca. 20 Uhr, stand der richtige Beitrag in der App und auch auf allen anderen Ausspielwegen online bereit.

Wir finden diesen Fehler besonders ärgerlich und haben diejenigen, die uns dazu unmittelbar nach dem Vorfall angesprochen haben, bereits um Entschuldigung gebeten. Diese Bitte um Entschuldigung geht natürlich an alle Familien, Eltern und Kinder, die von der falschen Fassung betroffen waren. Wir kümmern uns darum, ob und wie wir solche Pannen künftig ausschließen können.  

Justus Demmer, rbb-Unternehmenssprecher