- Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen aus dem rbb Fernsehen und den rbb Radioprogrammen. Für die Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.

Haben Sie Hinweise auf Fehler oder Unklarheiten? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Service-Redaktion. Sie nimmt Ihre Anmerkungen auf und gibt sie an die betreffende Redaktion weiter. Der rbb klärt den in Frage stehenden Sachverhalt so schnell wie möglich und antwortet Ihnen dann. Ggf. erscheint eine Korrektur auf dieser Seite. Inhaltliche Fehler, die wir nicht unmittelbar in der Sendung, online oder im laufenden Programm aufklären konnten, berichtigt der rbb hier. Auch über technische Pannen berichten wir auf dieser Seite. Nicht berichtigen können wir Buchstabendreher, Tippfehler und Versprecher.

Um dieses Angebot übersichtlich zu halten und Missverständnissen vorzubeugen, nimmt der rbb Korrekturen ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wieder von der Seite, wenn der betroffene Beitrag nicht mehr in den Mediatheken abrufbar ist.

27. Januar 2018

Am 27. Januar haben wir um 7.30 Uhr und 8.30 Uhr im Regionalreport Frankfurt/Oder bei Antenne Brandenburg folgende Meldung gesendet:

"Die Wahl eines ehrenamtlichen Bürgermeisters in Lebus ist am Abend auch im dritten Anlauf gescheitert. Grund waren gesundheitliche Probleme des Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Joachim Naumann. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden. Wie es ihm derzeit geht, ist nicht bekannt. Lebus hatte im vergangenen Jahr Aufsehen erregt, weil dort erstmals in Brandenburg ein Politiker der AfD zum Bürgermeister gewählt wurde - auch mit Stimmen von CDU und Linken. Die Wahl hatte für Aufmerksamkeit gesorgt weil der AfD-Kandidat Detlev Frye ursprünglich noch einmal antreten wollte. Inzwischen hatte er, laut Wahlkommission, aber zurückgezogen. Ein weiterer Kandidat, der sich kurzfristig gemeldet hatte, konnte sich wegen des Sitzungsabbruchs nicht präsentieren. Laut Märkischer Oderzeitung soll es sich um einen 32-jährigen Bewerber handeln. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Ein neuer Wahltermin steht noch nicht fest."

Das Wort "Wahlkommission" ist in diesem Zusammenhang nicht zutreffend. Richtig ist, dass der rbb aus Kreisen der Lebuser Stadtverordneten erfahren hat, dass Herr Frye beim nächsten Wahlgang nicht erneut als Bürgermeisterkandidat antreten wolle. Am Rande der Sitzung wollte sich Herr Frye gegenüber dem rbb nicht äußern. 


Redaktion Antenne Brandenburg

13. Januar 2018

Am Sonnabend, 13. Januar, hat der rbb auf seiner rbbtext-Seite 114 ab 16.37 Uhr über zwei bevorstehende Bürgermeisterwahlen in Brandenburg berichtet: die Wahl in Templin und die in Großbeeren. Dabei wurde aufgrund einer Namensverwechslung irrtümlich formuliert, Bürgermeister Fischer trete nicht mehr an. Richtig ist aber, dass der bisherige Bürgermeister Ahlgrimm nicht mehr angetreten ist, und Fischer als sein Stellvertreter für die CDU ausdrücklich kandidiert hat.

Am Sonntag, 14. Januar, um 09.21 Uhr wurde die rbbtext-Meldung korrigiert. Zunächst mit diesem Wortlaut: "In Großbeeren kandidiert unter anderen der stellvertretende Bürgermeister Uwe Fischer von der CDU. Er will dem Parteikollegen und derzeitigen Bürgermeister Carl Ahlgrimm ins Rathaus nachfolgen. Sollte keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten, gibt es am 28. Januar eine Stichwahl unter jeweils den beiden Bewerbern, die die meisten Stimmen erhielten."

Hier der spätere Wortlaut der Korrektur (im rbbtextSeite 108 ab 14.39 Uhr): "In Großbeeren tritt, anders als am frühen Morgen gemeldet, der bisherige stellvertretende Bürgermeister Uwe Fischer von der CDU an. Seine Gegenkandidaten sind Michael Voigt für das Freie Bürgerbündnis und für die SPD Tobias Borstel."

Das Radioprogramm Antenne Brandenburg hat die Kandidatennamen der Bürgermeisterwahl in Großbeeren am frühen Morgen zunächst korrekt genannt, um 08.00 Uhr und 09.00 Uhr aber leider auch gemeldet, dass Amtinshaber Fischer von der CDU nicht mehr antrete.

Inforadio hatte die falsche Formulierung um 07.40 und 09.00 Uhr in den Nachrichten. Ab 11.00 Uhr lief die korrekte Meldung alle 20 Minuten (außer 14.00 Uhr). Um 12.00 und 13.00 Uhr gab es in der Aktuell-Schleife nach den Nachrichten zusätzlich einen Mini-Talk, in der die Kandidaten richtig benannt wurden und die Redaktion sich für den Fehler entschuldigt hat.

Radioeins und Fritz haben über die Bürgermeisterwahl in Großbeeren morgens nicht berichtet.

Wir bedauern den Fehler sehr.

Redaktion Multimediale Nachrichten

Nachtrag vom 16.1.:

Der rbb hat sich am Montag bei Herrn Fischer persönlich gemeldet und ihn um Entschuldigung für die Verwirrung gebeten, die durch uns am Morgen des Wahltages entstanden ist. Wir bedauern das sehr und richten die Bitte um Entschuldigung natürlich auch an alle Menschen, die die falsche Meldung wahrgenommen und eventuell für richtig gehalten haben. Eine schriftliche Entschuldigung an Herrn Fischer ist auf dem Weg.

Dass solche Fehler nicht vorkommen dürfen, steht für den rbb außer Frage. Wichtig für uns ist aber auch: Anders als zuletzt dargestellt ist unsere Nachrichtenredaktion rund um die Uhr besetzt und handlungsfähig. Deshalb bitten wir alle, die einen Fehler in unseren Programmen bemerken: Lassen Sie es uns wissen.

Justus Demmer, Unternehmenssprecher

25. November 2017, Abendschau

In der Abendschau am 25.11.2017 haben wir über den Mete-Ekşi-Preis berichtet. Dabei hat sich unsere Nachrichtensprecherin versprochen: Sie hat versehentlich gesagt, Mete-Ekşi wäre am Alexanderplatz ums Leben gekommen. Im Text stand richtig Adenauerplatz.

Redaktion Abendschau

14. Oktober 2017, Abendschau

Am 14.10 berichtete die Abendschau über einen tödlichen Unfall an einer Tramhaltestelle. Im letzten Satz hieß es, dass der Fahrer und sein Begleiter wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Das war falsch. Beide befanden sich in Polizeigewahrsam. Zum Sendezeitpunkt entsprach das den Informationen, die wir von der Polizei erhalten haben. Die Berliner Polizei korrigierte sich am folgenden Tag.

Redaktion Abendschau

28. August 2017, rbb Aktuell

In rbb aktuell am 28.8.2017 wurde fälschlich behauptet, dass Erzieherinnen und Erzieher in Brandenburg im Durchschnitt 400 Euro mehr verdienen als in Berlin. Das ist falsch. In den ersten Berufsjahren verdienen sie annähernd gleich viel. Oder wenig, je nachdem, wie man das sehen will. Mit zunehmenden Berufsjahren geht die Schere auseinander. Nach fast 20 Jahren Tätigkeit steigt die Differenz auf bis zu rund 350 Euro, die Brandenburgerinnen und Brandenburger im Erzieherberuf mehr verdienen. Wir bedauern die fehlerhafte Formulierung.

Redaktion rbb Aktuell