- Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen aus dem rbb Fernsehen und den rbb Radioprogrammen. Für die Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.

Haben Sie Hinweise auf Fehler oder Unklarheiten? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Service-Redaktion. Sie nimmt Ihre Anmerkungen auf und gibt sie an die betreffende Redaktion weiter. Der rbb klärt den in Frage stehenden Sachverhalt so schnell wie möglich und antwortet Ihnen dann. Ggf. erscheint eine Korrektur auf dieser Seite. Inhaltliche Fehler, die wir nicht unmittelbar in der Sendung, online oder im laufenden Programm aufklären konnten, berichtigt der rbb hier. Auch über technische Pannen berichten wir auf dieser Seite. Nicht berichtigen können wir Buchstabendreher, Tippfehler und Versprecher.

Um dieses Angebot übersichtlich zu halten und Missverständnissen vorzubeugen, nimmt der rbb Korrekturen ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wieder von der Seite, wenn der betroffene Beitrag nicht mehr in den Mediatheken abrufbar ist.

27. Juni 2021, Abendschau

Bei AS online: Statt der "jüdisch-deutschen" muss es heißen "jüdisch-christlichen". Im Nachrichtenblock haben wir die Ausrichter der Woche der Brüderlichkeit nicht korrekt benannt. Sie werden von dem Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit veranstaltet. Diesen Fehler bedauern wir sehr.

Redaktion Abendschau

 

23. Juni 2021, Abendschau

Im Beitrag "Letzter Schultag – endlich aufatmen" spricht Schulleiter Robert Giese davon, dass lediglich 161 Lüftungsgeräte an Neuköllner Schulen ausgegeben wurden. Diese Zahl ist jedoch veraltet. Die Bildungsverwaltung weist darauf hin, dass an die allgemeinbildenden Schulen in Neukölln bislang 504 Geräte geliefert wurden. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau

 

20. Mai 2021, Abendschau

In unserer Berichterstattung zur "Soli mit Israel Demo" hat sich unser Reporter versprochen. Es ist die AfD, die nicht eingeladen wurde. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau

 

19. Mai 2021, Abendschau

In der Abendschau vom 19. Mai 2021 haben wir mit einer Live-Schalte von der „Pro-Palästina-Demonstration“ von Unter den Linden berichtet. Diese Berichterstattung entsprach definitiv nicht unseren journalistischen Standards, da sie der politischen Tragweite und Sensibilität des Themas nicht gerecht wurde. Die Darstellung des Geschehens war einseitig. Sichtweisen der Demonstrierenden wurden unzureichend hinterfragt und ungefiltert wiedergegeben. Die Berichterstattung enthielt inhaltliche und handwerkliche Fehler. Entgegen der Berichterstattung gibt es keine israelischen Siedlungen im Gazastreifen. Auch handelt es sich bei der aktuellen Situation nicht um eine einseitige Aggression Israels. Dieser Eindruck konnte in dem Beitrag entstehen. Wir bedauern diese Fehler und bitten dafür um Entschuldigung.

Wir haben diese Live-Schalte aus unserem Online-Angebot entfernt.
Was tun wir, um solche Fehler künftig zu vermeiden? Wir reflektieren redaktionsintern die erfolgte Berichterstattung und die deutliche Kritik daran. Wir stärken die Sensibilität in der Redaktion für die komplexe Situation in Nahost weiter. Wir stellen sicher, dass wir die bewährten journalistische Standards der ausgewogenen und differenzierten Berichterstattung durchgehend einhalten.

9. Mai 2021, Abendschau

Am 09.05.2021 haben wir in den Abendschau-Nachrichten 1: "Motorradkorso auf der Straße des 17. Juni" den Namen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten nicht korrekt genannt. Wir bitten für den Fehler um Entschuldigung.

Redaktion Abendschau