ARD Radiofestival 2021 – Lesung; © WDR/ARD
Bild: WDR/ARD

- Yona (4/5)

Von Nastasja Penzar, gelesen von Inka Löwendorf

Zu Füßen eines Vulkans, in einer südamerikanischen Stadt ist sie geboren – und nach dem Tod des Vaters wird Yona sich nur anhand eines Zettels mit einem mysteriösen Namen darauf auf die Suche begeben nach dem Ort, der ihr vielleicht endlich eine Heimat werden könnte. Die junge Protagonistin dieses Debüts fährt in eine Welt der Gewalt, erdrückenden Schwüle und Familiengeheimnisse. Ein Roman, in dem Identitätssuche zur Grenzerfahrung wird. Die 1990 in Berlin geborene Nastasja Penzar erzählt bildgewaltig von untergründigem Kolonialismus und führt in einen Strudel aus Bandenkrieg und Korruption.

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