Der deutsch-syrische Künstler Manaf Halbouni vor seiner Anti-Kriegs-Skulptur "Monument" aus drei Bussen am Brandenburger Tor, Berlin 2017; © imago images/Christian Ditsch
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- Keine Kunst zu verkaufen

Katrin Heise im Gespräch mit dem Installationskünstler Manaf Halbouni

Manaf Halbouni: "Nowhere is Home" in der Ausstellung "How the light gets in" im Herbert F. Johnson Museum of Art, Cornell University, Ithaca NY/USA; © Manaf Halbouni
Bild: Manaf Halbouni

Sein Werk "Monument" - drei Busse hoch aufgereckt vor der Dresdner Frauenkirche und später vorm Brandenburger Tor in Berlin – ist schon lange verschwunden. Der syrisch-deutsche Künstler hatte 2017 an den Bürgerkrieg in Aleppo erinnern wollen und teilweise heftige Reaktionen ausgelöst.

Kaufen und Aufheben lässt sich seine Kunst nicht. Schön will sie auch nicht sein. Meist nimmt er vor Ort vorhandenes Material, um Installationen zu kreieren. Rund um die Welt, von Dubai über Havanna nach Schottland oder in die USA ist Halbouni unterwegs. Immer wieder mit "Fluchtauto", einem Projekt, das sich mit Pegida, Zuhause und Wurzeln auseinandersetzt.

Über das Künstlerleben unterhält sich Katrin Heise mit Manaf Halbouni.

Musikliste 22.09.2019 19:04 Das Gespräch

Keine Kunst zu verkaufen - Katrin Heise im Gespräch mit dem Installationskünstler Manaf Halbouni

Tonträger Werk Zeit
EMMLC 10794Best.Nr 9977500 Ronald Scott / Malcolm Young / Angus Young
It's a long way to the top (If you wanna rock 'n' roll) AC/DC
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stupidozidLC Best.Nr
Schatten Gossenboss mit Zett
03:24
Malaco RecordsLC Best.Nr Bill Withers
ain't no sunshine when she's gone Bobby Bland
04:00