Berlin: Absperrung am Tacheles; © imago-images/Steinach
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Eine jiddische Spurensuche - Zoff, Schlamassel, Tacheles

Jiddisch in Berlin: Das war nach dem Ersten Weltkrieg die Sprache vieler Einwanderer in der Stadt. Es kamen oft arme Juden, die sich im Scheunenviertel niederließen, aber auch jiddische Intellektuelle und Dichter, die das jiddische Leben und das zeitgenössische Berlin beschrieben. Heute gibt es ihre Bücher auf Deutsch.

Was damals entstand und in der Nazi-Zeit unterging, wird heute erforscht und dokumentiert. Denn es gibt weit mehr zu entdecken als ein paar Worte, die aus dem Jiddischen Eingang in die Berliner Alltagssprache gefunden haben.

Von Jürgen Buch

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Im Hier und Jetzt - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Im Jahr 321 wurde in einem Edikt des römischen Kaisers Konstantin zum ersten mal die Existenz einer jüdischen Gemeinde in Deutschland erwähnt. Das ist der Anlass, 2021 als Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben" zu begehen. Das alles spielt zwar in Köln, ist aber für ganz Deutschland der Anlass, 2021 als Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben" zu begehen. Bundesweit finden zahlreiche Veranstaltungen statt, bei rbbKultur hören Sie Gespräche, Musik und finden Sie traditionelle Rezepte.