Der Morgen; © rbbKultur
Bild: Revierfoto/dpa

- ANTISEMITISMUS IN DER SPRACHE

Shelly Kupferberg spricht mit SZ-Autor Ronen Steinke.

„Tacheles“ oder „Schlamassel“ sind ok, „mauscheln“ oder „Mischpoke“ eher nicht. SZ-Autor Ronen Steinke hat ein Buch über Antisemitismus in der Sprache geschrieben. Er klärt darüber auf, wo die Wörter herkommen, die wir täglich verwenden. Und was sie eigentlich bedeuten. Warum es auf die Wortwahl ankommt, heißt es im Untertitel. Über seine Streitschrift, die sensibilisieren und zum Nachdenken anregen soll, spricht Shelly Kupferberg mit Ronen Steinke.