Deutsche Oper Berlin: Das Rheingold; hier: Andrew Harris und Jacquelyn Stucker; © Bernd Uhlig
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Am Samstag startete die neue "Ring"-Tetralogie - Deutsche Oper Berlin: "Das Rheingold"

Eine Kritik von Kai Luehrs-Kaiser

An der Deutschen Oper Berlin ist eine neue Ära eingebrochen: Dort hat eine neue Ring-Tetralogie begonnen. Nach der legendären "Ring"-Inszenierung von Götz Friedrich, die 2017 - nach 33 Jahren - abgesetzt wurde, inszeniert Stefan Herheim das Mammutwerk von Richard Wagner, den Ring des Nibelungen. Der Regisseur hat bei Götz Friedrich sein Handwerk gelernt, am Samstag kam Teil 1, "Das Rheingold", zur Premiere.

Wir fragen Kai-Luehrs Kaiser, ob Herheim es mit seinem Lehrer und Vorgänger aufnehmen kann.

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