Grabsteine auf dem Alten Jüdischen Friedhof in Mainz - eine der wenigen sichtbaren Überreste an die Blütezeit der sogenannten SchUM-Gemeinden foto: www.imago-images.de/Heike Lyding
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Entscheidung der UNESCO - Jüdische Stätten in Speyer, Worms und Mainz werden Weltkulturerbe

Ein Beitrag von Marie-Christine Werner

Das mittelalterliche jüdische Erbe der sogenannten "SchUM"-Gemeinden von Mainz, Worms und Speyer ist als Weltkulturerbe anerkannt worden. Das hat die UNESCO gestern entschieden. SchUM ist die Abkürzung der hebräischen Namen der Städte: Spira, Warmaisa und Magenza. Mit der Auszeichnung wurde erstmals jüdisches Kulturgut in Deutschland als Welterbe anerkannt.

Marie-Christine Werner mit Reaktionen auf die Entscheidung.