Die letzten Tage der Menschheit – Begräbnis Kaiser Franz Josephs; © Sebastian Kreuzberger
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Theaterspektakel in der Belgienhalle Siemensstadt - Paulus Manker inszeniert: "Die letzten Tage der Menschheit"

Eine Theaterkritik von Regine Bruckmann

Das Stück "Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus ist eigentlich unspielbar, denn diese Collage aus Zeitungszitaten, Dialogen und Aufgeschnapptem besteht aus 220 Szenen und über 1000 Figuren.

Der österreichische Regisseur und Schauspieler Paulus Manker wagt es trotzdem. Nach erfolgreichen Aufführungen 2018/19 in Wien hat er sein siebenstündiges Theaterstück nun nach Berlin gebracht. In der Belgienhalle, einer alten Industriehalle in der Berliner Siemensstadt, feierte dieses Spektakel gestern Premiere.

Regine Bruckmann war für rbbKultur dabei.

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