Komische Oper Berlin: Œdipe – Jens Larsen (Tirésias), Leigh Melrose (Œdipe), Karolina Gumoa (Jocaste); © Monika Rittershaus
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Opernpremiere - Komische Oper: "Œdipe" von George Enescu

Eine Opernkritik von Kai Luehrs-Kaiser

An der Komischen Oper wird der "Ödipus"-Stoff von dem russischen Regisseur Evgeny Titov inszeniert. Grundlage ist das einzigartige Musiktheaterstück "Œdipe" des rumänischen Komponisten George Enescu, das nun nach über 20 Jahren erstmals wieder in Berlin gezeigt wird.

Am Samstag war die Premiere und unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser war dabei.

Komische Oper Berlin: Œdipe – Leigh Melrose (Œdipe); © Monika Rittershaus

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Deutsches Theater: Oedipus – hier: Linda Pöppel, Toni Jessen, Yannik Stöbener, Kathleen Morgeneyer, Manuel Harder; © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Oedipus"

Wenn die Inszenierungen von Ulrich Rasche beschrieben werden, ist oft von Monumental- oder Maschinentheater die Rede. Der Regisseur liebt Chöre, die er meist auf Laufbänder oder riesige Drehscheiben stellt. Nun hat er am Deutschen Theater in Berlin "Oedipus" von Sophokles inszeniert – und sein Konzept verfeinert.

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