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Gegen digitale Gewalt - Politik will Telegram einschränken - aber wie?

Ein Gespräch mit Josephine Ballon, Leiterin der Rechtsabteilung von Hateaid, einer Beratungsstelle für digitale Gewalt

Protestierende, die gegen Coronamaßnahmen auf die Straße gehen, verabreden sich häufig über den Messengerdienst Telegram. Aber auch Mordpläne scheinen dort geschmiedet zu werden – wie zuletzt gegen Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer. Die neue Innenministerin Nancy Faeser will nun entschlossener gegen Telegram vorgehen und auch die SPD Parteivorsitzende Saskia Esken fordert ein härteres Durchgreifen. Aber das ist leichter gesagt als getan.

Was getan werden kann – darüber sprechen wir mit Josephine Ballon, der Leiterin der Rechtsabteilung von Hateaid, einer Beratungsstelle für digitale Gewalt.