Imbolo Mbue: Wie schön wir waren © Kiepenheuer & Witsch
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Neuer Roman - Imbolo Mbue: "Wie schön wir waren"

Eine Rezension von Sarah Murrenhoff

Über die Schriftstellerin Imbolo Mbue sagt Jonathan Franzen, dass es ein Glück sei, dass sie und ihre Geschichten amerikanisch seien. Tatsächlich hat sie die US-amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten, kurz bevor 2016 ihr Debütroman erschien, in dem sie den Mythos des American Dream ordentlich zerpflückt. Andere wiederum betonen vielmehr ihre Zugehörigkeit zur afrikanischen Diaspora.

Vor zwei Jahren wurde Imbolo Mbue in die bedeutende Anthologie "New Daughters of Africa" aufgenommen – schließlich ist die Autorin in Kamerun aufgewachsen. In ihrem zweiten Roman "Wie schön wir waren" richtet sie den Blick auf Afrika beziehungsweise ganz konkret auf ein afrikanisches Dorf.

Sarah Murrenhoff stellt das Buch vor.