Fallada. Ein Leben im Rausch | Rainald Grebe und Tilla Kratochwil © Anke Beims
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Bild: Anke Beims

Neues Hörspiel auf rbbKultur - "Fallada. Ein Leben im Rausch" von Rainald Grebe und Tilla Kratochwil

Ein Bericht von Antje Bonhage

Vor 75 Jahren, im Februar 1947, starb Rudolf Ditzen – bekannt unter dem Pseudonym Hans Fallada. Er zählt zu den großen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Romane wie "Kleiner Mann - was nun?" oder "Jeder stirbt für sich allein" machten ihn weltweit berühmt. Bis heute sind viele seiner Werke internationale Bestseller. Doch Hans Falladas Leben verlief alles andere als geradlinig. Er war morphinsüchtig, Alkoholiker und psychisch labil.

Anhand von Briefen erzählen der Liedermacher und Kabarettist Rainald Grebe und die Schauspielerin Tilla Kratochwil das widersprüchliche Leben des Schriftstellers in dem mehrteiligen Hörspiel „Fallada. Ein Leben im Rausch“. Heute beginnt die Ausstrahlung auf rbbKultur.

Antje Bonhage hat es schon angehört.

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Fallada. Ein Leben im Rausch © rbbKultur
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"Fallada. Ein Leben im Rausch" (1/3)

Hans Fallada zählt zu den großen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Doch der Weg zur Schriftstellerei verlief nicht geradlinig. Rainald Grebe und Tilla Kratochwil beleuchten im 1. Teil ihres Hörspiels Kindheit und Jugend.

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"Fallada. Ein Leben im Rausch" (2/3)

Mit 39 Jahren ist Hans Fallada endlich angekommen. Erst literarischer Ruhm, dann ein Haus für die Familie in Mecklenburg. Rainald Grebe und Tilla Kratochwil beleuchten im 2. Teil ihres Hörspiels die mittleren Lebensjahre.

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"Fallada. Ein Leben im Rausch" (3/3)

1944 ist Falladas Ehe zerrüttet. Mit seiner zweiten Frau wagt er den Neuanfang im zerbombten Berlin. Ihm bleiben wenige Monate. Rainald Grebe und Tilla Kratochwil beleuchten im 3. Teil ihres Hörspiels die letzten Lebensjahre.

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