Berliner Ensemble: "Vögel" von Robert Schuster © JR Berliner Ensemble
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Premiere am Berliner Ensemble - "Vögel" von Wajdi Mouawad

Eine Kritik von Frank Dietschreit

Eine Amerikanerin arabischer Herkunft liebt einen Sprössling jüdischer Eltern. Es ist die Liebe zweier Cosmopoliten, die auf die Probe gestellt wird, weil die Eltern die Beziehung aus religiösen, nationalen und kulturellen Gründen ablehnen.

Der Theatermacher und Autor Wajdi Mouawad nimmt mit "Vögel" den andauernden Nahostkonflikt genauso in den Blick, wie die Themen Familie, Identität und Schuld. Robert Schuster hat das viersprachige Stück am Berliner Ensemble inszeniert. Am Samstag war die Premiere und unser Kritiker Frank Dietschreit war dabei.

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