Die Frage des Tages – Mohamed Amjahid © rbbKultur/C-A Langer
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Die Frage des Tages - Müssen wir pro-russische Demonstrationen aushalten?

Das Gedenken zum Ende des Zweiten Weltkriegs steht normalerweise im Zeichen der Versöhnung und ist geprägt vom Gedanken des Friedens. Doch zum "Tag der Befreiung" am 8. Mai und dem "Tag des Sieges" am 9. Mai, an dem Russland den Sieg über Nazi-Deutschland feiert, stellen sich angesichts des russischen Angriffskriegs viele neue Fragen. Auch die, wie die Gedenk-Veranstaltungen in diesen Zeiten stattfinden können. In Berlin gab es bereits gestern und gibt es auch heute dutzende Gedenk-Veranstaltungen und Kundgebungen, sowohl von Unterstützern der Ukraine als auch Russlands.

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Krieg und Frieden | Tag des Sieges © dpa/AP/Alexander Zemlianichenko
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Tag des Sieges

Der 9. Mai ist in Russland ein enorm wichtiges Datum: der "Tag des Sieges" im Zweiten Weltkrieg. Experten gehen davon aus, dass Wladimir Putin an diesem Tag Erfolge im Kampf gegen die Ukraine verkünden will. Es wird aber auch befürchtet, er könnte eine Generalmobilmachung anordnen – ein Blick auf die gemeinsame Vergangenheit.

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Der Morgen; © rbbKultur
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Die Frage des Tages

rbbKultur stärkt mit einem neuen Format die Meinungsvielfalt und Debattenkultur: Ab dem 21. März beantworten zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 08.10 Uhr. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind: Ulrike Herrmann von der "taz", der Historiker Götz Aly, die Schriftstellerin Jagoda Marinić, der Filmemacher Andres Veiel, "Die Zeit"-Autorinnen Jana Simon und Susanne Mayer, Claudius Seidl von der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", der Journalist und Autor Mohamed Amjahid sowie Paulina Fröhlich vom Progressiven Zentrum Berlin.