Andreas Marx, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) © Sebastian Wiedlich / UFZ
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Ist die Welt noch zu retten? rbbKultur Klima-Gespräch - Höchste Dürre-Stufe in Berlin

Ein Gespräch mit Andreas Marx, u.a. Leiter des Deutschen Dürremonitors

Waldbrand in Treuenbrietzen und höchste Dürrestufe in Berlin: Die Hauptstadt steht auf dem "Dürre-Monitor" des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) stadtweit auf der schlechtesten von fünf Stufen. Sie ist mit "außergewöhnliche Dürre" beschrieben. Ein paar wenigen Flecken in Außenbezirken gibt es, wo nur "extreme Dürre" herrscht. Und auch in vielen Regionen Brandenburgs sieht es ähnlich aus.

Was bedeutet das genau? Und was ist jetzt zu tun? Das besprechen wir in unserem rbbKultur-Klimagespräch heute mit Andreas Marx vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Er ist dort unter anderem Leiter des Deutschen Dürremonitors.

Ist die Welt noch zu retten?