Ein Zwölfzähniger Kiefernborkenkäfer kriecht an der Unterseite einer Kiefernrinde; © dpa/Klaus-Dietmar Gabbert
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Ist die Welt noch zu retten? Das rbbKultur Klimagespräch - Kiefernborkenkäfer jetzt auch in der Lausitz?

Ein Gespräch mit Henrik Hartmann, Leiter des Instituts für Waldschutz am Julius Kühn-Institut in Quedlinburg

Kiefernborkenkäfer – Frassbild; © imago/blickwinkel
Frassbild des Kiefernborkenkäfers | Bild: imago/blickwinkel

Die Bilder von den kahlen, braunen Wälder im Harz haben wohl die meisten von uns vor dem inneren Auge. Schuld ist ein ziemlich kleines Lebewesen: der Borkenkäfer. Und auch andere Wälder in Deutschland sind betroffen – wie zum Beispiel Teile der Lausitz. Möglicherweise droht nun auch der Brandenburger Lausitz eine Borkenkäfer-Plage. Das könnte passieren, sagt der Burger Revierförster Martin Kahl. Vor allem durch die trockenen letzten Sommer habe sich der Käfer weit verbreitet. Sind wir dem ganz und gar ausgeliefert?

In unserem rbbKultur Klimagespräch sprechen wir heute mit dem Leiter des Quedlinburger Instituts für Waldschutz, dem Forstwissenschaftler Henrik Hartmann.

Ist die Welt noch zu retten?