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Bild: imago images/Juergen Blume

Ausstellung - Deutsches Historisches Museum: "documenta. Politik und Kunst"

Ein Beitrag von Maria Ossowski

Die documenta ist die weltweit bedeutendste Ausstellungsreihe zur zeitgenössischen Kunst. Sie gilt als Gründungsmanifest der demokratischen Moderne in der BRD. Und sie dokumentiert den aktuellen Zeitgeist immer wieder neu. Das Deutsche Historische Museum stellt die documenta nun zum ersten Mal in den Kontext der politischen Entwicklung der Bundesrepublik.

Maria Ossowski berichtet.

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Podcast - Kunst und Politik – von documenta bis Restitution

Der Staat hat die Kunst immer wieder benutzt, um Politik oder Geld zu machen. Künstler, die das Image der jungen Bundesrepublik gefährdeten, wurden nicht gezeigt. In der DDR werden Sammler enteignet und Kunst in den Westen verkauft. Heute muss sich der Staat positionieren und, von der NS-Raubkunst bis zum kolonialen Humboldt Forum, Lösungen für das Unrecht der Vergangenheit finden.

Vier Folgen Kunst und Politik von Ralf Homann und Mareike Maage