Frank Dupree © Raphael Steckelbach
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Zwei neue Alben - Ein Brückenbauer zwischen Klassik und Jazz: Der Pianist Frank Dupree

gerade sind zwei Alben von ihm erschienen

Er ist klassischer Pianist und ausgebildeter Jazz-Schlagzeuger: Frank Dupree. Im Dezember 1991 im baden-württembergischen Rastatt geboren, mit also nicht einmal ganz 30, hat er schon eine beachtliche Karriere als Konzertpianist hinter sich: er war einziger Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2014; 2018 erhielt er den OPUS KLASSIK in der Kategorie Konzerteinspielung des Jahres; in diesem Jahr (2021) ist er Artist in Residence beim Kurt Weill Fest in Dessau-Roßlau.

Soeben hat er mit zwei neuen CD-Einspielungen Aufsehen erregt. Auf dem einen Album interpretiert er Werke des „russischen Gershwins“ Nikolai Kapustin. Das andere Album dreht sich um Liebe: „A Poet’s Love“ heißt es. Unter anderem ist Schumanns Dichterliebe darauf zu hören – die Singstimme übernimmt hier allerdings die Viola.

Jetzt ist Frank Dupree bei uns auf rbbKultur zu Gast.