Benjamin, ein Langzeitbewohner, sitzt im Eingangsbereich des Amstel House und arbeitet an seinem Laptop. Das Hostel in Berlin-Moabit fungiert aufgrund der Corona-Pandemie jetzt als Wohnheim für Studierende; © dpa-Zentralbild/Kira Hofmann
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- Stu.diCo II - Bundesweite Studie zur aktuellen Situation Studierender während der Pandemie

Ein Gespräch mit Dorothee Kochskämper, wissenschaftliche Mitarbeiterin dieser Studie

Die Zeit des Studiums gehört für viele Menschen zu einer der wertvollsten Phasen in ihrem Leben: Lernen, forschen und eigene Gedanken entfalten zu können, und das in einem selbstgewählten Fach und nicht unter dem Zwang der Schule. Besonders wichtig ist dabei aber auch das Studentenleben, nicht nur das gemeinsame Lernen, sondern vor allem das gemeinsame Feiern und Jungsein. Für die jetzigen Studierenden sieht das Studentenleben seit fast zwei Jahren ganz anders aus, die Corona-Maßnahmen stehen dem im Wege.

Nun ist eine bundesweite Befragung der Universität Hildesheim veröffentlicht worden, die Auskunft über die Situation an den Universitäten gibt. Darüber reden wir mit Dorothee Kochskämper, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin dieser Studie.