Rachel Monosov, Liminal, 2021. Foto: Rachel Monosov; © Villa Massimo
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Ausstellung "Mutual Matters" - Goldrausch - Förderung für junge Künstlerinnen

Ein Beitrag von Felina Czycykowski

"Müssen Frauen nackt sein, um ins Met-Museum zu kommen?", fragte 1998 eine Gruppe Künstlerinnen. Seit über 100 Jahren dürfen Frauen an deutschen Kunstschulen studieren. Trotzdem sind Künstlerinnen auch heute noch in Ausstellungen stark unterrepräsentiert.

Ein Gegenstatement dazu bildet das "Goldrausch-Künstlerinnen-Projekt". Es hilft Künstlerinnen, sich eine professionelle künstlerische Existenz aufzubauen. Die Ausstellung "Mutual Matters" – was so viel heißt wie "gemeinsames Anliegen" – zeigt die Werke von fünfzehn Künstlerinnen, die heute in der in der Großen Halle der Fahrbereitschaft, einem Kunst- und Gewerbehof in Berlin-Lichtenberg, eröffnet wird.

Heyon Han, VOICE BECOMES METABOLIC ON THE GROUND, 2018, Rachel Monosov, Waiting Room, 2019, Installation Videoinstallation (© Heyon Han & VG Bild-Kunst, Bonn 2021) und Rachel Monosov, Waiting Room, 2019, Installation (Foto: die Künstlerin)

Kunst im Bau