Marten Persiel, Regisseur © Christopher Häring
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Der Film "Everything will change" startet am Donnerstag in den Kinos - Der Regisseur Marten Persiel und seine Vision unserer Zukunft

Ein Beitrag von Anke Sterneborg

Bekannt wurde Marten Persiel vor zehn Jahren mit "This Ain't California", einer eigenwilligen Dokumentation, kompiliert aus Archivaufnahmen, Spielszenen und Animationen. Es ging um die sogenannten "Rollbrettfahrer" der DDR, denn dort waren die Skateboarder eine kleine Subkulturblase.

Nun hat er acht Jahre lang an "Everything will Change" gearbeitet, den er einen "Science und Fiction-Film" nennt, ganz wortwörtlich zusammengesetzt aus Wissenschaft und Fiktion. Es geht um eine dystopische Zukunft, in der viele Lebewesen, die heute bedroht sind, längst verschwunden und nicht mal mehr bekannt sind, und wie sich das verhindern ließe.

Unsere Filmrkitikerin Anke Sterneborg hat den Film gesehen und mit Marten Persiel gesprochen.