Rex Gildo - Der letzte Tanz
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Dokufiction – in Anwesenheit des Regisseurs - "Rex Gildo - Der letzte Tanz" von Rosa von Praunheim

Peter Claus im Gespräch mit Rosa von Praunheim

Er sah blendend aus, konnte singen und tanzen, wirkte in Filmen mit und verkaufte 40 Millionen Schallplatten. Seinen Hit "Fiesta Mexicana" konnte jedes Kind mitsingen. Rex Gildo war ein deutscher Star. Dass er homosexuell war, wollte er auf jeden Fall verbergen. Er heiratete sogar. Doch als sein langjähriger Geliebter starb, bekam die Fassade Risse. Gildo wurde tablettensüchtig, hatte Alkoholprobleme und stürzte sich schließlich aus dem Fenster.

Dieses Drama bringt Rosa von Praunheim nun auf die Leinwand. Seine Dokufiction "Rex Gildo - Der letzte Tanz" läuft zurzeit in ausgewählten Programmkinos. Am Sonntag um 15 Uhr im Thalia-Kino in Potsdam-Babelsberg. Im Anschluss wird es ein Filmgespräch mit Rosa von Praunheim geben.

Was ihm dabei wichtig ist, verrät Rosa von Praunheim vorab auf rbbKultur.

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