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Ein einmaliges Konzert zum ersten Mal komplett in Farbe im Kino - "CALLAS - PARIS, 1958" von Tom Volf

Eine Filmkritik von Anke Sterneborg

Maria Callas beschäftigt den Regisseur Tom Volf schon seit vielen Jahren. Er ist Mitbegründer der Maria Callas Stiftung, die ihren Nachlass sammelt und bewahrt. Er plant ein Museum in Paris, das ihrem Leben und Werk gewidmet ist. Volf hat Bücher über sie veröffentlicht und 2017 das Dokumentarfilmportrait "Maria by Callas" produziert, in dem das Leben der Operndiva als Collage ihrer eigenen Aussagen entfaltet wurde.

Jetzt legt er anlässlich ihres 100. Geburtstages am heutigen Samstag nach, mit einem Film, in dem man Maria Callas zum ersten Mal in Farbe und mit Dolby Atmos restauriert bei ihrem legendären ersten Auftritt in der Pariser Oper erleben kann.

Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film, der heute und morgen in einigen Kinos gezeigt wird, vor.

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100 Jahre Maria Callas - Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor

"Für viele Opernfreunde der letzten Jahrzehnte gab und gibt es zwei Kategorien von Sopranen: zum ersten Maria Callas, zum zweiten all die anderen." So formulierte der Opern- und Stimmenkenner Jürgen Kesting die Wirkung, die Maria Callas ausgelöst hat. Aus Anlass ihres 100. Geburtstags senden wir "Lucia di Lammermoor" von 1955 mit Maria Callas in der Titelrolle - Herbert von Karajan dirigiert das RIAS-Symphonie-Orchester.