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Heute zu Gast: die Autorin Carolin Emcke

Carolin Emcke © imago/Sven Simon
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"Journal - Tagebuch in Zeiten der Pandemie" - Carolin Emcke: "Solidarität und Empathie scheinen immer knapper geworden zu sein"

Ein Corona-Tagebuch als Mutmacher? Es sind sehr persönliche Reflexionen, die Carolin Emcke während des ersten Lockdowns vor einem Jahr in der Süddeutschen Zeitung angestellt hat. Sie schreibt über die psychische, soziale, politische Verfassung unserer Gesellschaft, über Europas nationalistische Reaktionen und über globale Konstellationen. Jetzt sind ihre Betrachtungen unter dem Titel "Journal - Tagebuch in Zeiten der Pandemie" im S. Fischer Verlag erschienen. Haben sich Emckes erste Analysen bewahrheitet?

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