Doris Dörrie stellt ihr autobiografisches Buch "Leben, Schreiben, Atmen" vor, Frankfurt/Main; © dpa/Susannah V. Vergau
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- Doris Dörrie und das Glück des Schreibens

Von Horst Konietzny

Und dieser Zustand von Glück beim Schreiben: hochkonzentriert und selbstvergessen. Das ist das, was alle Schriftsteller sich immer wieder wünschen.

Doris Dörrie

"Leben, schreiben, atmen. Eine Einladung zum Schreiben" – so heißt das unlängst erschienene Buch von Doris Dörrie. Schon der Titel sagt, wohin die Reise geht: ins eigene Leben.

Doris Dörrie will Lust machen, dieses Leben im Schreiben neu zu entdecken und es als Inspirationsquelle zu nutzen. In ihrem Buch wird sie explizit autobiografisch, indem sie ihre Übungen selbst anwendet. In ihren Lesungen lässt sie dann das Publikum schreiben – und erntet hunderte glücklicher Gesichter.

Der Autor Horst Konietzny begleitet Doris Dörrie bei ihrer Arbeit, startet mit ihren Anregungen den Selbstversuch, schreibend glücklich zu werden.

Regie: der Autor
Produktion: rbb 2020
– Ursendung –