Blick vom Funkturm auf das Haus des Rundfunks © Karlheinz Schindler/dpa
Bild: Karlheinz Schindler/dpa

- 90 Jahre Haus des Rundfunks

Eine Chronik in 5 Kapiteln von Wolfgang Bauernfeind

Als im Mai 1929 in der Berliner Masurenallee der Grundstein für ein neues Funkhaus gelegt wurde, hofften viele Bürger der Stadt, dass durch den Rundfunk ein weltweites Kommunikationsnetz geschaffen wird, das endlich Frieden bringt. Doch mit den Nazis kam die Gleichschaltung des neuen Mediums und die Vertreibung der „Weimarer Demokraten“. Nach dem Krieg hat die russische Besatzungsmacht das Sagen, später übernimmt der SFB, bis mit dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung ein neues Kapitel Rundfunkgeschichte beginnt. Anhand von faszinierendem Archivmaterial und Interviews mit zahlreichen Zeitzeug*innen erstellt Wolfgang Bauernfeind eine bewegende Chronik des Funkhauses an der Berliner Masurenallee.

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Das Haus des Rundfunks © Soeren Stache/dpa
Soeren Stache/dpa

Vor 90 Jahren: Einweihung Haus des Rundfunks - Das Haus des Rundfunks

Als im Mai 1929 in der Berliner Masurenallee der Grundstein für ein neues Funkhaus gelegt wurde, konnte noch niemand ahnen, welch schicksalhafte Geschichte in diesem Haus noch geschrieben wird. Anhand von faszinierendem Archivmaterial und Interviews mit zahlreichen Zeitzeug*innen erstellt Wolfgang Bauernfeind eine bewegende Chronik des Berliner Funkhauses bis in die heutige Zeit.