Die Vollbluttänzerin - Sighilt Pahl © Gert Weigelt
Gert Weigelt
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Zum zweiten Todestag - Die Vollbluttänzerin - Sighilt Pahl

Das bewegte Leben der in der DDR geborenen Tänzerin. Wegbegleiter*innen und Sighilt Pahl selbst berichten über ihre Karriere, die Liebe und das Leben.

Die Vollbluttänzerin - Sighilt Pahl © Gert Weigelt
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DDR, 1957. Sighilt, ein schüchternes Mädchen aus Eberswalde, darf an der Staatlichen Ballettschule Berlin vortanzen und wird aufgenommen. Ihre Freude ist riesig. Dass sie später einmal als Solistin des berühmten, schwedischen Cullberg-Balletts das Publikum auf der ganzen Welt begeistern wird, ist damals noch undenkbar. Ebenso, dass sie den renommierten Opernregisseur Götz Friedrich heiraten und mit ihm in den Westen fliehen wird.

Mit 76 Jahren unterrichtet Sighilt Pahl immer noch junge Tänzer*innen auf der ganzen Welt. Neben ihrer unermüdlichen Energie und großen Neugier, gehört eiserne Disziplin zu ihren herausragenden Eigenschaften. Diese Disziplin hilft ihr auch, mit dem alternden Körper und ihren Herzrhythmusstörungen zurecht zu kommen. Als es Sighilt immer schlechter geht, raten ihr Ärzte zu einer Herzoperation. Doch es kommt zu Komplikationen.

Von Nathalie Nad-Abonji
Regie: die Autorin
Produktion: rbb 2020

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