Henri Quatre © rbb
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- Die Vollendung des Königs Henri Quatre

Henri steht in Paris vor verschlossenen Toren. Die Hauptstadt will sich dem Hugenottenkönig trotz seines Sieges bei Ivry nicht ergeben. Muss er doch wieder zum Katholizismus konvertieren? In den Augen der Hugenotten ein Verrat. Folge 4 des Historiendramas um das turbulente Leben von Henri Quatre.

Die Huldigungen eines Königs von Frankreich sind mir gleich, wenn er ein schadhaftes Wamst und einen schäbigen Filz trägt.

Gabrielle d’Estree

Er kauft seine Städte lieber, als dass er sie in Trümmer schießt.

Königin Elisabeth von England

Mir wäre lieber, Mornay, wenn niemand herbeireiste, um mir vor der Zeit zu huldigen.

Henri Quatre

"Paris ist eine Messe wert“ - um die Hauptstadt einzunehmen und unter dem Einfluss seiner neuen wiederum katholischen Geliebten Gabrielle d'Estree, muss Henri erneut zum katholischen Glauben konvertieren. Ein Schritt, der in den Augen der Hugenotten einem Verrat gleichkommt. Doch selbst, nachdem Henri die katholische Liga bei der Schlacht von Ivry geschlagen hat, steht er mit seinem protestantischen Heer vor den verschlossenen Toren der Hauptstadt. Obwohl Paris hungert, wollen sie sich dem Hugenottenkönig nicht ergeben. Henri muss strategisch handeln.

Von Heinrich Mann

Mit Peter Reusse, Margarete Taudte, Heidi Weigelt, Ezard Haußmann, Alfred Driesener-Tressin, Dieter Wien, Heinz Behrens, Hilmar Baumann, Gerry Wolff u. v. a.

Bearbeitung: Alfred Schrader
Komposition: Tilo Müller-Medek
Regie: Fritz Göhler
Produktion: Rundfunk der DDR 1971

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