U-Bahnhof Deutsche Oper
imago/Müller-Stauffenberg
Bild: imago/Müller-Stauffenberg Download (mp3, 23 MB)

- Der Brexit im Operngeschäft

Oder: Die Barbiere von London
Von Eckhard Weber

Wie viele international vernetzte Unternehmen müssen sich auch die drei großen Operntheater in Berlin mit dem Brexit auseinandersetzen. Schließlich arbeiten die Deutsche Oper Berlin, die Komische Oper Berlin und die Staatsoper Unter den Linden mit vielen Künstlerinnen, Künstler und Institutionen aus dem Vereinigten Königreich zusammen.

Was bedeutet der Brexit konkret für diese Opernhäuser – für Engagements, Neuproduktionen, Kooperationen und Gastspiele? Sind sie auf den Brexit vorbereitet? Ist ein Opern-Brain-Drain zu erwarten, eine Abwanderung britischer Kreativer aufs europäische Festland?

Eckhard Weber hat sich in der Berliner Opernszene umgehört.