Maria Slavona: Häuser am Montmartre, 1898, Öl auf Leinwand, 116,5 x 81 cm; © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie/Fotograf: Jörg P. Anders
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- Die vergessene Impressionistin

Auf der Suche nach Maria Slavona

Sie studierte in Berlin, ging dann nach München, später nach Paris, wo sie das wilde Leben einer Bohèmienne führte. Kritiker verglichen die Bilder von Maria Slavona mit denen der französischen Malerin Berthe Morisot. Seit 1913 war die Spät-Impressionistin Mitglied der Berliner Secession. 

Nach ihrem Tod 1931 widmete die Nationalgalerie ihr eine große Gedächtnisausstellung. Dennoch geriet Maria Slavona in Vergessenheit. Jetzt erinnert die Ausstellung "Kampf um Sichtbarkeit" an die Künstlerinnen der Nationalgalerie – auch an Maria Slavona.

Im KULTURTERMIN porträtiert Simone Reber die Malerin mit dem stürmischen Lebenslauf.