Stühle aus den Sitzreihen des Zuschauerraums des Berliner Ensembles sind ausgebaut; © dpa/Britta Pedersen
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Eine Bestandsaufnahme nach drei Monaten Schließzeit - Theater in der Corona-Krise

Barbara Behrendt blickt zurück auf drei Monate erzwungene Schließzeit an den Bühnen von Berlin und Brandenburg. Eine Chronik des Shutdowns, eine Führung durch das Hans-Otto-Theater im Umbau, ein Besuch der ersten Open-Air-Veranstaltung am Berliner Ensemble. Und: Wie geht es nun weiter?

Vorhang zu und alle Fragen offen: So geht es den Theatern, die seit Mitte März für das Publikum geschlossen sind. Neue Formen der Präsentation und des Austauschs im Internet werden probiert, die direkte Begegnung im Theater können sie nicht ersetzen.

Dass die Corona-Beschränkungen zuerst für den Konsum und kaum für die Kultur gelockert werden, ärgert nicht nur den Intendanten des Deutschen Theaters Ulrich Khuon, der darüber "Angriffslust und Enttäuschung" empfindet. Dabei wurden schon Konzepte für Vorstellungen mit sozialer Distanz entwickelt.

Und wie geht es den Schauspielerinnen, Schauspielern und anderen Theatermitarbeitern, die ohnehin in prekären Verhältnissen leben?

Eine Sendung von Barbara Berendt

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