Hospizmitarbeiterin hält die Hand eines todkranken Menschen © Felix Kästle/dpa
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- Niemand stirbt für sich allein

Ehrenamtliche Helfer in der Hospizarbeit

In angenehmer Atmosphäre ohne Angst friedlich aus dem Leben scheiden - das wünschen sich wohl die meisten Menschen, wenn der Tod unausweichlich bevorsteht. Aber es müssen nicht immer vertraute Personen sein, die das ermöglichen. Ob im Hospiz oder zuhause - auch fremde Menschen können Sterbende auf diesem letzten Weg begleiten und die Angehörigen unterstützen.

Neben Ärztinnen und Pflegern gehören dazu Ehrenamtliche, ohne die die Hospizarbeit nicht möglich wäre. Sie werden von den Hospizdiensten sorgfältig ausgesucht und für diese Aufgabe geschult. Doch warum setzen sich Menschen in ihrer Freizeit freiwillig mit Tod und Trauer auseinander? Wie bereiten sie sich auf die Begegnung mit Sterbenden vor? Und wo stoßen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer an ihre Grenzen?

Von Tina Heidborn

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