Fritz Eschen: Selbstporträt mit Rolleiflex (um 1960) und Max Liebermann (in seinem Atelier am Pariser Platz, um 1930); © Berlinische Galerie, Repros: Anja Elisabeth Witte
Berlinische Galerie
Bild: Berlinische Galerie

Ausstellung in der Berlinischen Galerie - Fritz Eschen - Porträts eines Bildjournalisten

Ein Beitrag von Sigrid Hoff

Fritz Eschen: Sonnenstrahlen im Hauptbahnhof Frankfurt a.M. (vor 1945); © Berlinische Galerie, Repros: Anja Elisabeth Witte
Fritz Eschen: Sonnenstrahlen im Hauptbahnhof Frankfurt a.M. (vor 1945) | Bild: Berlinische Galerie

Fritz Eschen begann in der Weimarer Republik als Pressefotograf. Seine Bildreportagen wurden berühmt. Als Jude durfte er ab 1938 nicht einmal mehr als Bildreporter arbeiten. Heute ist Fritz Eschen vor allem für die Bilder des Wiederaufbaus Berlins nach 1945 bekannt.

Ein Jahr lang hat nun ein junger Kunsthistoriker den Nachlass Fritz Eschens in der fotografischen Sammlung der Berlinischen Galerie bearbeitet. Und hat bislang unbekannte Aspekte seines Schaffens und Lebens entdeckt. Sigrid Hoff berichtet.

Bis 27.01.2020 | Berlinische Galerie
"Fritz Eschen - Porträts eines Bildjournalisten"

Alte Jakobstr. 124 - 128 | Berlin-Kreuzberg
Mi - Mo 10:00 - 18:00 Uhr

www.berlinischegalerie.de