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Apps auf Rezept - Digitale Gesundheitsanwendungen auf dem Prüfstand

Ein Gespräch mit Prof. Ina Kopp von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF)

Der Doktor sitzt im Smartphone und wird sogar von der Krankenkasse bezahlt! Die Rede ist von Gesundheits-Apps. Bisher gibt es um die 50 dieser digitalen Anwendungen, die als Medizinprodukte anerkannt sind und genutzt werden können, um Krankheiten zu überwachen und evtl. zu lindern - von Herz-Kreislauf-Leiden bis hin zu psychischen Problemen. Da die Anzahl der Apps zukünftig weiter steigen könnte, fordert die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften eine bessere Qualitätskontrolle der digitalen Medizin.

Was die Apps schon heute leisten und wie man sie kontrollieren sollte, erklärt Prof. Ina Kopp.