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- Wie verändert sich unser Körperverständnis in Corona-Zeiten?

Ein Gespräch mit Thomas Alkemeyer, Professor für Soziologie und Sportsoziologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Stadt ist stiller und leerer geworden, selbst im Feierabendverkehr fühlt es sich in den Straßen an wie sonst am Sonntagvormittag. Fast überall sind weniger Menschen unterwegs – außer auf den Laufstrecken in Parks und Grünanlagen. Dort herrscht Hochbetrieb, denn alles läuft.

Warum gerade das Joggen in Corona-Zeiten so populär geworden ist und wie die Pandemie unser Verhältnis zu unseren Körpern verändert, darüber sprechen wir mit dem Sportsoziologen Thomas Alkemeyer, Professor für Soziologie und Sportsoziologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.