Ein Mädchen lässt eine Seifenblase platzen; © dpa/Marijan Murat
dpa/Marijan Murat

Vom Träumen und dem, was davon übrig bleibt - Geplatzte Träume

Jeder Mensch träumt von etwas anderem - von sportlichen Erfolgen, vom eigenen Haus, vom Leben im Ausland. Anderen reicht Gesundheit. Träume motivieren und treiben uns an. Sie können aber auch unter Druck setzen, wenn klar wird, dass unsere Träume unerreichbar sind. Was bleibt von einem Traum, wenn er auf die Realität trifft?

Ethnische Armenier aus Berg-Karabach sitzen in einem Kleinbus auf dem Weg ins armenische Goris; © dpa/PAN Photo/AP/Vahan Stepanyan
dpa/PAN Photo/AP/Vahan Stepanyan

Aus Religion und Gesellschaft - Die Vertreibung der Armenier aus Bergkarabach

Der Stärkere hat sich durchgesetzt: Aserbaidschan hat 120.000 Menschen, die gesamte armenische Bevölkerung von Bergkarabach, aus der umstrittenen Region nach Armenien vertrieben. Wie reagieren die armenischen, türkischen, kurdischen und aserbaidschanischen Communities in Berlin auf die ethnische Säuberung? Und was steht der Südkaukasus-Region als nächstes bevor?

Brandenburgische Gespräche v.l.n.r.: Jörg Thadeusz, Ilko-Sascha Kowalczuk und Ute Frevert © Bernd Schönberger
Bernd Schönberger

Gefühle und Erinnerung - Brandenburgische Gespräche mit Jörg Thadeusz

Welchen Einfluss haben Gefühle auf unsere Erinnerung, auf unsere Betrachtung der Vergangenheit – und welchen Einfluss haben sie auf unsere Meinungsbildung? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Mitschnitts der Reihe "Brandenburgische Gespräche". Moderator Jörg Thadeusz diskutierte darüber am 16. Oktober 2023 im Staatstheater Cottbus mit seinen Gästen: der Historikerin Ute Frevert und Ilko-Sascha Kowalczuk, Historiker für Zeitgeschichte und die Geschichte der DDR.

Interreligiöser Dialog; © dpa/Godong/Pascal Deloche
dpa/Godong/Pascal Deloche

Der interreligiöse Dialog und der Krieg in Israel - Zwischen Entsetzen und Hoffnung

Das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam steht vor einer großen Herausforderung: Seit dem terroristischen Überfall der Hamas auf Israel fühlen sich viele Jüdinnen und Juden nicht mehr sicher. Muslimische Gläubige sehen sich einem Generalverdacht ausgesetzt – und die Kirchen suchen eine Position an der Seite Israels – ohne die Menschen in Palästina, und die Christen, die dort leben, im Stich zu lassen. Aber es gibt auch Zeichen der Hoffnung.