Jörg-Uwe Albig © Christina Zück
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Das LCB im rbb - Jörg-Uwe Albig: "Das Stockholm-Syndrom und der sadomasochistische Geist des Kapitalismus"

Der Literaturpodcast von rbbKultur und dem Literarischen Colloquium Berlin

Am Mikrofon: Anne-Dore Krohn, Thorsten Dönges

Der Berliner Schriftsteller Jörg-Uwe Albig, geboren 1960 in Bremen, hat sich in seinen Büchern mit verschiedensten Themen auseinandergesetzt, u.a. hat er über die Neuen Rechten geschrieben, über die Liebe zu einer evangelischen Kapelle, über Underground-Kulturen und einen chinesischen Werbefilmer.

In seinem neuen Roman geht es um eine Unternehmens-Coachin, die den "sadomasochistischen Geist des Kapitalismus" gern vom Inneren des Systems heraus bekämpfen würde. Doch dann beginnt sie für eine Firma zu arbeiten, die Marktwirtschaft als Geiselnahme betreibt. Eine amüsante Groteske über die Auswirkungen des Spätkapitalismus.

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Jörg-Uwe Albig: "Das Stockholm-Syndrom und der sadomasochistische Geist des Kapitalismus" © Klett-Cotta
Klett-Cotta

Jörg-Uwe Albig: "Das Stockholm-Syndrom und der sadomasochistische Geist des Kapitalismus"

Klett-Cotta, 2021
Gebunden, 240 Seiten
20,00 Euro

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rbbKultur und das Literarische Colloquium Berlin sind zu Beginn der Corona-Pandemie in eine Art Literatur-WG zusammengezogen: Dort tauschen wir Bücher, erzählen uns von Begegnungen mit Autor:innen, und sitzen stundenlang am Küchentisch und quatschen über Lesen, Lieben und Leben.