Hebamme © Julian Stratenschulte
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- Zwischen Trauma und Glücksrausch

Ein realistischer Glückwunsch zum Welt-Hebammentag
Von Ulrike Jährling

Am 5. Mai wird der Internationale Hebammen-Tag begangen. Ursprünglich sollte der Tag die Arbeit der Hebammen ehren. Er wird aber auch genutzt, um auf gravierende Missstände aufmerksam zu machen: Zu wenig Hebammen in den Krankenhäusern, zu hohe Haftpflichtprämien für freie Hebammen, keine gute Versorgung für Familien auf dem Land. Ulrike Jährling möchte zum Hebammentag eigentlich mit einem Blumenstrauss gratulieren. Doch ihre Recherchen machen vor allem eines deutlich: Es bleibt viel zu tun.

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