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  • Jacques Morel: Pièces de Viole; Montage: rbbKultur
    Paraty

    Kammermusik - Jacques Morel: "Pièces de Viole"

    Von Jaques Morel wissen wir wirklich fast nichts, kein Geburts- oder Sterbedatum, keine Stationen seines Wirkens. Aber immerhin veröffentlichte er ein umfangreiches Sammelwerk von Suiten für Viola da Gamba, das jetzt vom Ensemble Fuoco e Cenere eingespielt wurde.

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  • Ute Lemper; Foto: Gregor Baron
    Gregor Baron

    Philharmonie Berlin - Kammerakademie Potsdam und Ute Lemper – "Die sieben Todsünden"

    Die 30er Jahre mit ihren Krisen, dem Großstadttreiben, der rauschenden Kultur, der Kriegsdrohung – sie sind heute wieder sehr aktuell. Die KAP mit Antonella Manacorda präsentierten sich in Hochform, vielfältig waren die stilistischen und virtuosen Herausforderungen. Besonders bestachen an diesem Abend die Bläser und der Akkordeonist.

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  • Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem; Montage: rbbKultur
    harmonia mundi

    Vokalmusik - Johannes Brahms: "Ein deutsches Requiem"

    Der britische Dirigent Daniel Harding galt einmal als Shooting Star. Seit 2007 ist er Chef des schwedischen Rundfunk-Sinfonieorchesters Stockholm. Mit diesem Orchester und mit dem schwedischen Rundfunkchor sowie Christiane Karg und Matthias Goerne hat er nun Brahms' "Deutsches Requiem" aufgenommen.

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  • Denis Scheck: Schecks Kanon; Montage: rbbKultur
    Piper

    Belletristik - Denis Scheck: "Schecks Kanon"

    Mit seiner Sendung "Druckfrisch" im Ersten macht Denis Scheck den Deutschen jeden Monat Literatur schmackhaft und ist sich dabei auch für witzige Inszenierungen und Zuspitzungen nicht zu schade. Neben seiner Fernseharbeit war er als Hörfunkredakteur, Literaturagent und Literaturübersetzer tätig, gelegentlich auch als Autor und Herausgeber von Büchern. Jetzt erscheint ein neues Buch von ihm: "Schecks Kanon" heißt es und verspricht im Untertitel vollmundig, die "100 wichtigsten Werke der Weltliteratur" vorzustellen – "von 'Krieg und Frieden' bis 'Tim und Struppi'".

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Konzert, Oper und Tanz

Robin Ticciati; Foto: Alexander Gnaedinger
Alexander Gnaedinger

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin - Robin Ticciati

Es ist schon spannend, vermutliche eine Weltpremiere, wenn ein Orchester zu Anfang ohne Dirigenten improvisiert. Aufeinander hören muss man, oder sollte man ja sowieso. Natürlich ist es auch spannend, wer denn da so die Initiative für einzelne Melodien übernimmt und wie die Anderen das aufgreifen. Das Resultat war zwar erwartbar und man muss das nicht so oft hören, aber das Orchester könnte das ja als Teambuilding bei sich einführen!

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CD

Jacques Morel: Pièces de Viole; Montage: rbbKultur
Paraty

Kammermusik - Jacques Morel: "Pièces de Viole"

Von Jaques Morel wissen wir wirklich fast nichts, kein Geburts- oder Sterbedatum, keine Stationen seines Wirkens. Aber immerhin veröffentlichte er ein umfangreiches Sammelwerk von Suiten für Viola da Gamba, das jetzt vom Ensemble Fuoco e Cenere eingespielt wurde.

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Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem; Montage: rbbKultur
harmonia mundi

Vokalmusik - Johannes Brahms: "Ein deutsches Requiem"

Der britische Dirigent Daniel Harding galt einmal als Shooting Star. Seit 2007 ist er Chef des schwedischen Rundfunk-Sinfonieorchesters Stockholm. Mit diesem Orchester und mit dem schwedischen Rundfunkchor sowie Christiane Karg und Matthias Goerne hat er nun Brahms' "Deutsches Requiem" aufgenommen.

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Fanny & Felix © dB Productions
dB Productions

Kammermusik - "Fanny & Felix"

Die CD des schwedischen Streicherensembles Musica Vitae handelt vom innigen Verhältnis der Geschwister Fanny und Felix Mendelssohn.
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Buch

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Geschmackssache

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Theater

Szene aus: Don't be evil
Volksbühne / Julian Röder

Volksbühne Berlin - "Don’t be evil"

"Don’t be evil" – "Sei nicht böse", so lautete bis 2018 das inoffizielle Unternehmensmotto des Internetgiganten Google. "Don’t be evil" heißt auch die neue Inszenierung von Regisseur Kay Voges – ein Abgesang auf die digitalen Medien des einstigen Netz-Enthusiasten.  

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Ausstellung

Gropius Bau: Garten der irdischen Freuden, hier: Homo sapiens sapiens, 2005 audio-video installation (video still); © Pipilotti Rist, Courtesy the artist, Hauser & Wirth and Luhring Augustine
Pipilotti Rist

Gropius Bau - bis 01.12.2019 - Garten der irdischen Freuden

Der Garten als Welt im Kleinen, als "bessere Welt" oder jedenfalls Metapher für ihren Zustand, ist ein viel und oft variiertes Thema in der Kunstgeschichte. Darauf verweist diese Ausstellung zeitgenössischer Kunst bereits im Titel.

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Film

"Parasite", Regie: Bong Joon-ho, 2019 © Koch Films
© Koch Films

Tragikomödie - "Parasite"

Der südkoreanische Regisseur Bong Joon-ho ist einer der größten Stars des neuen asiatischen Kinos. Mit Filmen wie "The Host", "Memories of Murder" und "Snowpiercer" hat er in den letzten Jahren internationale Anerkennung gefunden. Seine Bildsprache und die Originalität seiner Drehbücher werden mitunter mit der von Quentin Tarantino verglichen. In diesem Frühjahr gelang Bong Joon-Ho sein bislang größter Coup: Beim Festival in Cannes gewann er mit dem Film "Parasite" die goldene Palme.

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GEMINI MAN © Paramount Pictures
Paramount Pictures

Science-Fiction-Action-Thriller - "Gemini Man"

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie plötzlich sich selber gegenüberstehen würden, in einer 27 Jahre jüngeren Version? So geschieht es dem von Will Smith gespielten Auftragskiller Henry, in "Gemini Man", dem neuen Film von Ang Lee. Ein aberwitziges Gedankenspiel mit vielen modernen Filmtricks und Filmtechniken.

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Deutschstunde, hier: Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen) und Siggi Sepsen (Levi Eisenblätter); © Wild Bunch/Georges Pauly
Wild Bunch/Georges Pauly

Drama - "Deutschstunde"

"Deutschstunde" ist das erfolgreichste Werk von Siegfried Lenz. Der Roman aus dem Jahr 1968 setzt sich als einer der ersten mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinander und führt die fatalen Folgen blinden Gehorsams und unreflektierter Pflichterfüllung vor Augen. Jetzt gibt es im Kino eine Neuverfilmung des Romans in der Regie von Christian Schwochow.

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Gelobt sei Gott: Alexandre Guérin (Melvil Poupaud); © Pandora Film
Pandora Film

Drama - "Gelobt sei Gott"

"8 Frauen", "Swimmingpool", "Das Schmuckstück": In den Filmen von François Ozon geht es meistens um schöne Frauen, die schöne Dinge tun. Im Zentrum seines neuesten Films stehen dagegen Männer, die sich mit ausgesprochen unschönen Dingen befassen.

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