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  • Staatstheater Cottbus: Der Biberpelz © Marlies Kross
    Marlies Kross

    Staatstheater Cottbus - "Der Biberpelz" von Gerhart Hauptmann

    Regisseur Armin Petras, der unter dem Pseudonym Fritz Kater auch eigene Stücke schreibt, war lange Intendant am Berliner Maxim Gorki Theater und am Schauspiel Stuttgart. Jetzt hat es den Theatermacher nach Cottbus gezogen. Er ist dort in ein dreiköpfiges künstlerisches Leitungsteam eingestiegen und bringt nun seine Version von Gerhart Hauptmanns "Der Biberpelz" auf die Bühne.

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  • Eintopf: Boeuf Bourguignon; © imago-images/HLPHOTO
    imago-images/HLPHOTO

    Bœuf Bourguignon, Stifado, Irish Stew & Co. - Am Anfang war der Eintopf

    Eintöpfe gelten hierzulande oft als einfaches und deftiges Essen für hungrige Mägen. Doch der schlechte Ruf ist unbegründet. Dieses Gericht - wahrscheinlich eins der ersten der Menschheitsgeschichte - ist alles andere als einfältig und kann in unendlich verschiedenen Varianten abgewandelt zu werden. Ob Bœuf Bourguignon, Cassoulet, Stifado oder Gumbo: traditionelle Eintopfgerichte erwecken Erinnerungen und sind ideales Wohlfühlessen für den Winter.

  • Konstantin Grcic: New Normals, 2021; Foto: Florian Böhm
    Florian Böhm

    Haus am Waldsee - Konstantin Grcic: "New Normals"

    Seit Jahren schon zeigt das Haus am Waldsee nicht nur renommierte Künstlerinnen und Künstler mit Berlin-Bezug, sondern regelmäßig auch herausragende Positionen aus Architektur und Design. Mit Konstantin Grcic, der vor wenigen Jahren aus München zugezogen ist, präsentiert es nun einen der bedeutendsten Industriedesigner der Gegenwart, der in seinen Entwürfen immer versucht, die Zukunft mitzudenken.

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  • Hader on Ice © www.lukasbeck.com
    www.lukasbeck.com

    Babylon in Berlin - "Hader on Ice"

    Ausgehend von "Holiday on Ice", wäre die Vorstellung eines in der Standwaage übers Eis gleitenden Josef Hader reizvoll. Bei seinem ersten Solo-Programm seit über zehn Jahren, betitelt "Hader on Ice", muss aber eher an "on the rocks" gedacht worden sein. Hier outet sich die Kunstfigur des Josef H. als Voll-Alk, Verschwörungstheoretiker und Paranoiker de luxe. Es ist das "letzte Programm", wie Hader von der Bühne herab verkündet.

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Konzert und Oper

Philharmonie: Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys "Jolanthe" © Ole Schwarz
Ole Schwarz

Philharmonie Berlin - Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys "Jolanthe"

Tschaikowskys Kurzoper "Jolanthe" wurde 1892 im Doppelpack mit dem Ballett "Der Nussknacker" bei derselben Premiere vorgestellt. Doch neben dem Glanz des Ballettes verblasste die zarte, märchenhafte letzte Oper des Komponisten völlig. Allmählich kehrt das Werk wieder auf die Bühnen zurück. An drei Abenden ist "Jolanthe" nun in einer konzertanten Aufführung mit Kirill Petrenko und den Berliner Philharmonikern zu erleben.

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CD

Buch

Michel Houellebecq: Vernichten © Dumont
Dumont

Roman - Michel Houellebecq: "Vernichten"

Ein neuer Houellebecq-Roman ist immer ein Ereignis. Der Titel seines achten Romans - "Vernichten" - lässt all die Abgründe vermuten, für die der französische Skandalautor seit Jahren steht. Die Geschichte führt ins Frankreich des Jahres 2027.

 

 

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Geschmackssache

Eintopf: Boeuf Bourguignon; © imago-images/HLPHOTO
imago-images/HLPHOTO

Bœuf Bourguignon, Stifado, Irish Stew & Co. - Am Anfang war der Eintopf

Eintöpfe gelten hierzulande oft als einfaches und deftiges Essen für hungrige Mägen. Doch der schlechte Ruf ist unbegründet. Dieses Gericht - wahrscheinlich eins der ersten der Menschheitsgeschichte - ist alles andere als einfältig und kann in unendlich verschiedenen Varianten abgewandelt zu werden. Ob Bœuf Bourguignon, Cassoulet, Stifado oder Gumbo: traditionelle Eintopfgerichte erwecken Erinnerungen und sind ideales Wohlfühlessen für den Winter.

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Theater und Tanz

Hans Otto Theater: "In den Gärten oder Lysistrata Teil 2" von Sibylle Berg © Thmas M. Jauk
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater - "In den Gärten oder Lysistrata Teil 2" von Sibylle Berg

Seit Jahren zieht die Autorin Sibylle Berg mit Schärfe und Spott gegen die klassischen Geschlechterrollen zu Felde. Ihr Stück "In den Gärten oder Lysistrata Teil 2" beschreibt eine Zukunft, in der die Frauen die Welt regieren und Männer nur noch im Museum zu finden sind. Die Regisseurin Anna-Elisabeth Frick inszeniert es im Potsdamer Hans Otto Theater wie eine Séance, in der die Geister der Vergangenheit lebendig werden.

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Ausstellung

Konstantin Grcic: New Normals, 2021; Foto: Florian Böhm
Florian Böhm

Haus am Waldsee - Konstantin Grcic: "New Normals"

Seit Jahren schon zeigt das Haus am Waldsee nicht nur renommierte Künstlerinnen und Künstler mit Berlin-Bezug, sondern regelmäßig auch herausragende Positionen aus Architektur und Design. Mit Konstantin Grcic, der vor wenigen Jahren aus München zugezogen ist, präsentiert es nun einen der bedeutendsten Industriedesigner der Gegenwart, der in seinen Entwürfen immer versucht, die Zukunft mitzudenken.

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Film

Nightmare Alley © 20th Century Studios/The Walt Disney Company
20th Century Studios/The Walt Disney Company

Thriller - "Nightmare Alley"

Mit der Comicverfilmung "Hellboy" und seinem Oscar-Triumph "The Shape of Water" hat sich der Mexikaner Guillermo del Toro als Meister des düsteren Horrormärchens etabliert. Sein neustes Werk heißt "Nightmare Alley" und ist die Neuverfilmung eines Krimis der schwarzen Serie von William Lindsay Gresham. Der neue Film ist mit Bradley Cooper, Cate Blanchett, Rooney Mara und Willem Dafoe prominent besetzt - und das ist nur der Anfang einer langen Liste charismatischer Schauspieler:innen.

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In Liebe lassen © Studiocanal GmbH/Laurent Champoussin
Studiocanal GmbH/Laurent Champoussin

Drama - "In Liebe lassen"

Mitten in einer Pandemie einen Film übers Sterben in die Kinos zu bringen, ist mutig. Doch "In Liebe lassen", der neue Film der französischen Regisseurin Emmanuelle Bercot, ist mehr als nur die Leidensgeschichte eines jungen Mann, der von seiner Mutter in den Tod begleitet wird. Dafür sorgt neben den beiden Hauptdarsteller:innen Benoît Magimel und Catherine Deneuve auch der Onkologe Gabriel Sara, der sich hier selbst spielt.

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Spencer © Pablo Larrain/DCM/FilmPressKit
Pablo Larrain/DCM/FilmPressKit

Biopic - "Spencer"

Der chilenische Regisseur Pablo Larraín ist bekannt für seine einfühlsamen Frauenportraits. Nicht irgendwelche Frauen sucht er sich aus, nein: sie sind berühmte, weltbekannte Ikonen. In "Jackie" spielte Natalie Portman Jackie Kennedy – und jetzt "Spencer": der Mädchenname von Lady Di, der Herzogin von Wales. Gespielt von Kristen Stewart. Finanziert auch mit deutschem Geld und gedreht unter anderem auf Schloss Marquardt bei Potsdam.

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Wanda, mein Wunder © Zodiac Pic. Ltd 2020
Zodiac Pic. Ltd 2020

Tragikomödie - "Wanda, mein Wunder"

Nicht nur in der Schweiz boomt der Markt für ambulante Pflegekräfte aus den osteuropäischen Ländern, die monatsweise ihre eigene Familie gegen eine fremde eintauschen. Mit diesem Thema befasst sich die Schweizer Filmregisseurin Bettina Oberli in ihrem neuesten Film "Wanda, mein Wunder". Die Tragikomödie ist prominent mit Film- und Theatergrößen wie Marthe Keller, André Jung und Birgit Minichmayr besetzt.

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