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  • Byung-Chul Han: Vita contemplativa © Ullstein
    Ullstein

    Gegenentwurf zu Hannah Arendts "Vita activa oder vom tätigen Leben" - Byung-Chul Han: "Vita contemplativa oder von der Untätigkeit"

    Ständig fühlen wir uns im Alltag rastlos, gestresst und überfordert. Sehnsüchtig warten wir auf den Urlaub und hoffen auf Erholung. Aber wir wollen auch in der Freizeit möglichst viel erleben, hetzen von einem Kultur-Event zum nächsten, checken ständig unsere Mails. Kaum aus den Ferien zurück, sind wir wieder im alten Trott. Warum können wir nicht mehr abschalten und das Nichtstun genießen? Und wie sähe unser Leben aus, wenn wir nicht immer aktiv handeln, sondern mal die Seele baumeln lassen? Vielleicht kann Byung-Chul Han darauf antworten.

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  • Nope © Universal Pictures
    Universal Pictures

    Science Fiction-/Horror-Film - "Nope"

    Den großen Durchbruch feierte der Schauspieler und Komiker Jordan Peele 2017 mit seinem Regiedebüt "Get Out". Für das Drehbuch des Horror-Thrillers mit Elementen von Komödie und bitterböser Rassismus-Satire wurde er auch gleich mit einem Oscar ausgezeichnet. Auch sein neuester Film "Nope", bei dem er erneut mit dem Schauspieler Daniel Kaluuya zusammengearbeitet hat, lässt sich nicht auf ein Genre festlegen Die Geschichte um ein Geschwisterpaar auf einer Pferderanch in einem kalifornischen Tal ist zugleich Western, Science Fiction und Horrorfilm.

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Konzert und Oper

National Youth Orchestra of the USA beim Young Euro Classic 2022, Konzerthaus Berlin, 05.08.2022; © MUTESOUVENIR | Kai Bienert
MUTESOUVENIR | Kai Bienert

Konzerthaus Berlin - Eröffnungskonzert: Young Euro Classic

Gestern hat das Festival Young Euro Classic im Konzerthaus am Gendarmenmarkt eröffnet. Endlich sind wieder Jugendorchester aus ganz Europa und anderen Ländern in Berlin zu Gast. Sie setzen ein Zeichen für Verständigung und Frieden und sie geben Konzerte mit bekannten Solisten und Dirigenten. Bestritten wurde das Eröffnungskonzert vom National Youth Orchestra of the USA unter der Leitung von Daniel Harding mit der Solistin Alisa Weilerstein.

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CD

Buch

Byung-Chul Han: Vita contemplativa © Ullstein
Ullstein

Gegenentwurf zu Hannah Arendts "Vita activa oder vom tätigen Leben" - Byung-Chul Han: "Vita contemplativa oder von der Untätigkeit"

Ständig fühlen wir uns im Alltag rastlos, gestresst und überfordert. Sehnsüchtig warten wir auf den Urlaub und hoffen auf Erholung. Aber wir wollen auch in der Freizeit möglichst viel erleben, hetzen von einem Kultur-Event zum nächsten, checken ständig unsere Mails. Kaum aus den Ferien zurück, sind wir wieder im alten Trott. Warum können wir nicht mehr abschalten und das Nichtstun genießen? Und wie sähe unser Leben aus, wenn wir nicht immer aktiv handeln, sondern mal die Seele baumeln lassen? Vielleicht kann Byung-Chul Han darauf antworten.

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Geschmackssache

Wassermelonen © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Erfrischender Genuss - Der Sommer auf dem Teller: Wassermelone

Mit dem satten Grün ihrer Schale und dem knallroten Fruchtfleisch kündigen Wassermelonen den Höhepunkt des Sommers an. Anfang August reifen im Süden die besten Exemplare. Importfrüchte halten im Geschmack und Textur nicht immer mit, aber selbst nicht ganz süße Wassermelonen können in Salaten und herzhaften Beilagen ihr Bestes geben.

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Theater und Tanz

Staatsballett Berlin: "Dornröschen"; Choregrafie, Marcia Haydee © Yan Revazov
Yan Revazov

Deutsche Oper Berlin - Staatsballett Berlin: "Dornröschen"

Das Berliner Staatsballett hatte gestern Abend in der Deutschen Oper Berlin die größte und wichtigste Premiere dieser Saison. Immerhin stand mit "Dornröschen" DER Ballettklassiker schlechthin auf dem Programm und immerhin hat die legendäre Marcia Haydée die Choreografie übernommen, einst Star-Ballerina und Star-Chefin des Stuttgarter Balletts in dessen goldener Ära.

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Ausstellung

Louise Bourgeois: The Good Mother (Detail), 2003 © The Easton Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Foto: Christopher Burke
The Easton Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Foto: Christopher Burke

Gropius Bau - "Louise Bourgeois: The Woven Child"

Geboren in Paris, verbrachte Louise Bourgeois die längste Zeit ihres Lebens in New York, wo sie 2010, fast 100-jährig, starb. Der Gropius Bau in Berlin zeigt jetzt ausschließlich textile Arbeiten der Künstlerin – Objekte, Installationen, Bilder, die in ihrer letzten Lebensphase entstanden.

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Film

Nope © Universal Pictures
Universal Pictures

Science Fiction-/Horror-Film - "Nope"

Den großen Durchbruch feierte der Schauspieler und Komiker Jordan Peele 2017 mit seinem Regiedebüt "Get Out". Für das Drehbuch des Horror-Thrillers mit Elementen von Komödie und bitterböser Rassismus-Satire wurde er auch gleich mit einem Oscar ausgezeichnet. Auch sein neuester Film "Nope", bei dem er erneut mit dem Schauspieler Daniel Kaluuya zusammengearbeitet hat, lässt sich nicht auf ein Genre festlegen Die Geschichte um ein Geschwisterpaar auf einer Pferderanch in einem kalifornischen Tal ist zugleich Western, Science Fiction und Horrorfilm.

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Warten auf Bojangles © Studiocanal Filmverleih
Studiocanal Filmverleih

Drama - "Warten auf Bojangles"

2016 war der Debütroman "Warten auf Bojangles" von Olivier Bourdeaut ein mit vielen Preisen ausgezeichneter Überraschungshit in Frankreich, eine kapriziöse Liebesgeschichte mit dunklen Untertönen. Régis Roinsard hat diesen Bestseller jetzt zur Vorlage seines Regiedebüts genommen, prominent besetzt mit den französischen Stars Virginie Efira und Romain Duris.

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Guglhupfgeschwader © Constantin Film
Constantin Film

Komödie - "Gugelhupfgeschwader"

In Niederkaltenkirchen herrscht helle Aufregung: Auf den örtlichen Lotto-Laden wird ein Brandanschlag verübt, dem Besitzer ist die tschechische Mafia auf den Fersen und zu allem Überfluss glaubt auch noch das halbe Dorf, es habe den Jackpot geknackt. "Guglhupfgeschwader", der mittlerweile achte Eberhofer- Krimi von Rita Falk, ist eine Mischung aus turbulenter Action und niederbayerischer Gemütlichkeit.

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Die Magnetischen © Port au Prince Pictures
Port au Prince Pictures

Drama - "Die Magnetischen"

"Die Magnetischen" ist eine romantische Coming of Age-Geschichte und zugleich eine musikalische Zeitreise in die 80er-Jahre in der Bretagne und in Berlin. Premiere feierte das Spielfilmdebüt von Vincent Maël Cardona 2021 auf dem Festival in Cannes in der Quinzaine de Réalisateurs, seitdem haben der Film und seine Macher viele Preise bekommen - unter anderem einen César für den besten Debütfilm und der junge Hauptdarsteller Thimothee Robart wurde als vielversprechender Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Jetzt kommt der Film endlich auch in unsere Kinos.

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