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  • Elisabeth Steinkellner: Papierklavier © Beltz & Gelberg
    Beltz & Gelberg

    Jugendbuch | ab 15 Jahren - Elisabeth Steinkellner: "Papierklavier"

    Elisabeth Steinkellners Coming-of-Age-Roman "Papierklavier" ist für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 nominiert. Eigentlich hätte es auch mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet werden sollen. Doch der Ständige Rat der katholischen Deutschen Bischofskonferenz hat dagegen sein Veto eingelegt und damit für viel Kritik gesorgt.

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  • Patricio Pron: Morgen haben wir andere Namen © Rowohlt
    Rowohlt

    Roman - Patricio Pron: "Morgen haben wir andere Namen"

    Kann eine ganze Generation beziehungsunfähig sein? Das deutet der jüngste Roman des argentinischen Schriftstellers Patricio Pron zumindest an. "Morgen haben wir andere Namen" offenbart einen leicht dandyesken Blick auf die Liebe in Zeiten von Tinder.

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  • Lisa de la Salle: When do we dance © Naïve
    Naïve

    Album der Woche | 14.06. - 20.06.2021 - Lise de la Salle: "When do we dance?"

    Rachmaninow und Ravel, Bach und Mozart, Chopin, Schumann und Liszt hat die französische Pianistin Lise de la Salle auf bisherigen CDs eingespielt. Ein rein klassisches Programm. Jetzt, mit dreiunddreißig Jahren, wagt sie sich auf ihrem aktuellen Album auf neues Terrain. "When do we dance?" - Wann tanzen wir? - fragt der Titel des Albums. Und sobald man die CD auflegt, ist die Antwort klar: sofort.

  • Berliner Ensemble: Fabian oder Der Gang vor die Hunde; hier: Marc Hosemann, Margarita Breitkreiz; © Matthias Horn
    Matthias Horn

    Berliner Ensemble - "Fabian oder Der Gang vor die Hunde"

    Gerade hatte Erich Kästners Roman "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" bei der Berlinale Premiere, da kommt der Stoff zwei Tage später auf einer Berliner Theaterbühne heraus. Fünf Stunden nahm Frank Castorf sich dafür Zeit, während das Publikum mit Masken im Zuschauersaal saß.

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Konzert und Oper

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CD

Buch

Patricio Pron: Morgen haben wir andere Namen © Rowohlt
Rowohlt

Roman - Patricio Pron: "Morgen haben wir andere Namen"

Kann eine ganze Generation beziehungsunfähig sein? Das deutet der jüngste Roman des argentinischen Schriftstellers Patricio Pron zumindest an. "Morgen haben wir andere Namen" offenbart einen leicht dandyesken Blick auf die Liebe in Zeiten von Tinder.

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Geschmackssache

Restaurant Kink im Pfefferberg – Gartenterrasse; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Bar & Restaurant im Pfefferberg - "Kink" - Neue Geschmackserlebnisse im Sommergarten

Durch die Pandemie musste das "Kink" mehrmals seine Eröffnung verschieben und im Herbst eine lange Pause einlegen. Jetzt ist das beeindruckend gestaltete Lokal im Komplex der ehemaligen Brauerei im Pfefferberg aber geöffnet und bietet in einem der schönsten Sommergärten Berlins eine verspielte Aromaküche an, die mit ungewöhnlichen Kombinationen fasziniert.

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Theater und Tanz

Staatsballett Berlin: Distant Matter © dpa/Eventpress Hoensch
dpa/Eventpress Hoensch

Tanzstück | Staatsballett Berlin Online - Anouk van Dijk: "Distant Matter"

Das Berliner Staatsballett bietet seit Anfang April einen Online-Spielplan an und der wird wohl auch noch für lange Zeit nötig sein. Einzelne Produktionen werden an einzelnen Tagen für jeweils 24 Stunden kostenfrei online gestellt - nun zum Beispiel die Choreografie "Distant Matter" von Anouk van Dijk.



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Ausstellung

Joseph Beuys in seiner Wohnung in Düsseldorf, 1981 © Joseph Beuys in seiner Wohnung in Düsseldorf, 1981
Joseph Beuys in seiner Wohnung in Düsseldorf, 1981

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin - "Von der Sprache aus. Joseph Beuys zum 100. Geburtstag"

1985, wenig Monate vor seinem Tod, erklärte Joseph Beuys in einer Rede in den Münchner Kammerspielen, dass sein "Begriff des Plastischen" im Sprechen und Denken beginne. Dieser grundlegenden Bedeutung von Sprache für sein künstlerisches Schaffen geht diese Ausstellung im Hamburger Bahnhof im Jahr seines 100. Geburtstags nach.

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Film

Setfoto des Berlinale-Films "Nous" von Alice Diop aus der Sektion Encounters (Quelle: Sarah Blum)
Sarah Blum

Berlinale - "Nous": Preisgekrönte Dokumentation

Als die französische Filmemacherin Alice Diop im März von Berlinale-Chef Carlo Chatrian die frohe Botschaft überbracht bekam, dass ihr Film "Nous" als bester Film der Reihe "Encounters" ausgezeichnet wurde, war sie aus dem Häuschen vor Freude. Nun kam auch noch der vom rbb ausgelobte Dokumentarfilmpreis hinzu.

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Der Mauretanier – hier: Tahar Rahim (als Mohamedou Ould Slahi); © Tobis
Tobis

Eröffnungsfilm des Berlinale Summer Specials - "Der Mauretanier"

779 Gefangene wurden in der Folge der Anschläge von 9/11 auf dem berüchtigten amerikanischen Militärstützpunkt im kubanischen Guantanamo festgehalten, viele davon jahrelang ohne Anklage. So wie der Deutschtürke Murat Kurnaz hat auch der Mauretanier Mohamedou Ould Slahi einen Report über seine traumatischen Erlebnisse in Guantanamo geschrieben. Der Schotte Kevin Macdonald hat diese Geschichte verfilmt.

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The Movies; © Studio Hamburg Enterprises
Studio Hamburg Enterprises

12-teilige Chronik des amerikanischen Kinos - "The Movies. Die Geschichte Hollywoods"

Die Geschichte der Traumfabrik Hollywood in 12 mal 45 Minuten zu erzählen – das versucht die Serie "The Movies", die zunächst bei CNN zu sehen war und nun als DVD und Blu-ray auf den Markt kommt. Ein ehrgeiziges Unterfangen, meint unser Kritiker, bei dem man viel lernen kann, das einen mit einer Vielzahl an Informationen und Eindrücken manchmal aber auch erschlägt.

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Kids Run © Flare Film/ Falko Lachmund
Flare Film/ Falko Lachmund

Drama - "Kids Run"

"Kids Run" – Kinder rennen – so heißt der Debüt-Spielfilm der Regisseurin Barbara Ott. Barbara Ott, 1983 im bayerischen Tirschenreuth geboren, hat als Regieassistentin und Requisiteurin beim Film begonnen und dann Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert. Schon in ihrer Abschlussarbeit, dem preisgekörten Kurzfilm "Sunny", ging es um einen jungen Vater zwischen Kind und Arbeit. Jetzt hat die Regisseurin diese Geschichte ausgebaut zu ihrem ersten Langfilm.

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