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  • Yasmina Reza: Serge © Hanser
    Hanser

    Roman - Yasmina Reza: "Serge"

    Bekannt ist Yasmina Reza vor allem für ihre Theaterstücke: "Kunst", "Drei Mal Leben" oder "Der Gott des Gemetzels". Doch die französische Autorin, Regisseurin und Schauspielerin schreibt auch Drehbücher und Romane. Ihr neuester Roman heißt "Serge" und wurde von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel übersetzt.

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  • Staatsballett Berlin: "Dornröschen"; Choregrafie, Marcia Haydee © Yan Revazov
    Yan Revazov

    Deutsche Oper Berlin - Staatsballett Berlin: "Dornröschen"

    Das Berliner Staatsballett hatte gestern Abend in der Deutschen Oper Berlin die größte und wichtigste Premiere dieser Saison. Immerhin stand mit "Dornröschen" DER Ballettklassiker schlechthin auf dem Programm und immerhin hat die legendäre Marcia Haydée die Choreografie übernommen, einst Star-Ballerina und Star-Chefin des Stuttgarter Balletts in dessen goldener Ära.

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  • Restaurant UUU: Hühnerhals-Nashi-Apfel-Kalamansi; © UUU
    UUU

    Vielfältige chinesische Kreationen in Berlin-Wedding - "UUU - Chinese Dining"

    Yuhang ging nach Westen. Jonas zog es gen Osten. Schließlich begegneten sie sich doch. Ausgerechnet in Berlin. Hier gründeten sie ein Lokal, das ihre Erfahrungen in und mit China in feine Speisen verwandelt. Sie sind von einer Authentizität, die alles über den Haufen wirft, was man bislang für chinesische Küche gehalten hat.

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Konzert und Oper

Deutsche Oper Berlin: Der Schatzgräber © Monika Rittershaus
Monika Rittershaus

Deutsche Oper Berlin - "Der Schatzgräber" von Franz Schreker

Franz Schrekers fast erfolgreichste Oper "Der Schatzgräber" ist ein haarsträubendes Mittelaltermärchen über die Gier nach Schmuck – als Bild metaphyischer Triebe, die uns alle in den Abgrund zerren. Das Werk verfügt auch über eine der schwärzesten Frauenfiguren der Operngeschichte; auch wenn Els, so ihr Name, in dieser Inszenierung eher als Frolleinwunder mit Kellnerschürzchen daherkommt. Die Betriebstemperatur des musikalischen Boilers ist immer knapp vor der Explosion. Typisch 20er Jahre, könnte man sagen. Doch darum geht man ja.

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CD

Buch

Yasmina Reza: Serge © Hanser
Hanser

Roman - Yasmina Reza: "Serge"

Bekannt ist Yasmina Reza vor allem für ihre Theaterstücke: "Kunst", "Drei Mal Leben" oder "Der Gott des Gemetzels". Doch die französische Autorin, Regisseurin und Schauspielerin schreibt auch Drehbücher und Romane. Ihr neuester Roman heißt "Serge" und wurde von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel übersetzt.

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Geschmackssache

Restaurant UUU: Hühnerhals-Nashi-Apfel-Kalamansi; © UUU
UUU

Vielfältige chinesische Kreationen in Berlin-Wedding - "UUU - Chinese Dining"

Yuhang ging nach Westen. Jonas zog es gen Osten. Schließlich begegneten sie sich doch. Ausgerechnet in Berlin. Hier gründeten sie ein Lokal, das ihre Erfahrungen in und mit China in feine Speisen verwandelt. Sie sind von einer Authentizität, die alles über den Haufen wirft, was man bislang für chinesische Küche gehalten hat.

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Theater und Tanz

Deutsches Theater: Auferstehung © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Auferstehung" von Lew N. Tolstoi

Mehrfach wurde die Premiere wegen der Corona-Pandemie verschoben, jetzt war es am Wochenende endlich soweit: Armin Petras konnte seine Fassung von Leo Tolstois Roman "Auferstehung" auf die Bühne des Deutschen Theaters bringen. Nach "Krieg und Frieden" und "Anna Karenina" war "Auferstehung" Tolstois dritter und letzter Roman, der sich um die ganz großen Fragen dreht: Schuld und Sühne, Erlösung und Vergebung.

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Ausstellung

Paul Gauguin, Vahine no te Tiare (Frau mit Blume ), 1891, Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen © Ny Carlsberg Glyptotek
Ny Carlsberg Glyptotek

Alte Nationalgalerie - Paul Gaugin: "Why are you angry?"

Zwei Mal war der Maler Paul Gauguin in Tahiti: von 1891 bis 1893 und von 1895 bis 1901. In diesen Jahren schuf er Bilder, die unsere Vorstellung einer "paradiesischen" Südsee entscheidend mit prägten. Diese Periode steht jetzt im Zentrum einer Ausstellung, die die Alte Nationalgalerie in Berlin von der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen übernommen hat.

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Film

Szene aus "Das Licht, aus dem die Träume sind". (Bild: Neue Visionen Filmverleih)
Neue Visionen Filmverleih

Drama - "Das Licht, aus dem die Träume sind"

Das Kino als Lebensretter und Sinnstifter, als Fluchtmöglichkeit aus ärmlichen und verzweifelten Verhältnissen, davon haben schon viele berühmte Filmregisseure erzählt: Francois Truffaut in "Die amerikanische Nacht", Guiseppe Tornatore in "Cinema Paradiso", zuletzt Kenneth Branagh in "Belfast". Filme über die Magie des Kinos haben immer einen besonderen Zauber, das gilt auch für "Das Licht, aus dem die Träume sind", in dem der indische Regisseur Pan Nalin von seiner eigenen Kino-Initiation erzählt.

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Nico © UCM.ONE
UCM.ONE

Drama - "Nico"

Von der Filmschule weg gleich auf die große Leinwand - für die Regisseurin Eline Gehring ist dieser Traum wahr geworden. Ihr Debutfilm "Nico" erzählt von einer Berliner Pflegerin, deren Leben sich nach einem rassistischen Überfall radikal verändert. Der Film wurde auf über 40 Festivals gezeigt und steht sogar auf der Vorschlagsliste für den Deutschen Filmpreis.

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Tilda Swinton als Jessica in einer Szene des Films Memoria; © dpa/Port au Prince Pictures
dpa/Port au Prince Pictures

Drama - "Memoria"

Klassische Erzählkonventionen sind nichts für den thailändischen Regisseur Apichatpong Weerasethakul. Stattdessen zieht er die Zuschauer:innen in den Sog seiner hypnotischen Filmgedichte. Auf dem Festival in Cannes ist er seit 20 Jahren Stammgast und "Uncle Boonme erinnert sich an sein früheres Leben" wurde sogar mit der goldenen Palme ausgezeichnet. Sein neuester Film "Memoria" hat dort im letzten Jahr den Jury-Preis gewonnen.

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Alexej Nawalny © picture alliance/dpa/AP/ Alexander Zemlianichenko
picture alliance/dpa/AP/ Alexander Zemlianichenko

Dokumentation - "Nawalny"

Seit Wochen und Monaten erleben wir, wie unerbittlich und unmenschlich der russische Herrscher Putin Krieg führt, ohne dass ihn jemand aufhalten könnte. Einen hätte es vielleicht gegeben, der aber sitzt seit zwei Jahren im Gefängnis: der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny. Schon 2020 hatte der Kreml versucht, ihn mit dem Nervengift Nowitschok auszuschalten - der Anschlag aber misslang, Nawalny überlebte.

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