Zurück Weiter
  • Restaurant "1811" © Thomas Platt
    Thomas Platt

    Das ehemalige "Lutter & Wegner" in Berlin-Charlottenburg - Restaurant "1811"

    Der Generationenwechsel an Traditionsorten geht meistens mit geringfügigen Anpassungen, oft sogar unmerklich, vonstatten. Anders im "1811": Das kleine Charlottenburger Lokal hat einen Betreiber- und Namenswechsel hinter sich, dazu eine gründliche Renovierung und erfreut nun mit einem jungen Küchenstil. Dennoch müssen Stammgäste, von denen es viele gab, als es noch "Lutter & Wegner" hieß, hier nicht fremdeln.

    Bewertung:
  • Die stillen Trabanten (Martina Gedeck (r) als Christa und Nastassja Kinski als Birgitt) © picture alliance/dpa/Warner Bros.
    picture alliance/dpa/Warner Bros.

    Drama - "Die stillen Trabanten"

    Der Leipziger Filmemacher Thomas Stuber und der Leipziger Schriftsteller Clemens Meyer haben schon mehrfach zusammengearbeitet. Bereits für seinen Abschlussfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg hat Stuber eine Erzählung von Meyer verfilmt und damals den Studenten-Oscar in Silber gewonnen. Für die Filme "Herbert" - über einen angeschlagenen Boxer - und "In den Gängen" - über einen Gabelstaplerfahrer – haben die beiden das Drehbuch gemeinsam geschrieben. Das ist jetzt wieder der Fall bei dem Film "Die stillen Trabanten", der auf mehreren Erzählungen von Clemens Meyer beruht.

    Bewertung:

Konzert und Oper

zur Übersicht

CD

Buch

Thomas Leibnitz: Verrisse © Residenz Verlag
Residenz Verlag

Respektloses zu großer Musik von Beethoven bis Schönberg - Thomas Leibnitz: "Verrisse"

Verrisse haben eine große Tradition. Seitdem über Musik geschrieben wird, haben Kritikerinnen und Kritiker für das mögliche Nichtgefallen deutliche Worte gefunden. Und so manche Verrisse lesen sich auch ziemlich vergnüglich. Der österreichische Musikwissenschaftler, Germanist und Publizist Thomas Leibnitz hat sich in seinem Buch "Verrisse. Respektloses zu großer Musik von Beethoven bis Schönberg" damit auseinandergesetzt.

Bewertung:
zur Übersicht

Geschmackssache

Restaurant "1811" © Thomas Platt
Thomas Platt

Das ehemalige "Lutter & Wegner" in Berlin-Charlottenburg - Restaurant "1811"

Der Generationenwechsel an Traditionsorten geht meistens mit geringfügigen Anpassungen, oft sogar unmerklich, vonstatten. Anders im "1811": Das kleine Charlottenburger Lokal hat einen Betreiber- und Namenswechsel hinter sich, dazu eine gründliche Renovierung und erfreut nun mit einem jungen Küchenstil. Dennoch müssen Stammgäste, von denen es viele gab, als es noch "Lutter & Wegner" hieß, hier nicht fremdeln.

Bewertung:
zur Übersicht

Theater und Tanz

Hans Otto Theater: Die schmutzigen Hände – hier: Mascha Schneider, Paul Sies; © Thomas M. Jauk
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater - "Die schmutzigen Hände" von Jean-Paul Sartre

1943, im fiktiven Illyrien, zur Zeit der deutschen Besatzung: Der junge Hugo schließt sich der Kommunistischen Partei an, um mit seiner bürgerlichen Herkunft zu brechen. Im kommunistischen Kollektiv versucht er seinem Leben durch eine Tat einen Sinn zu verleihen. Er stimmt zu, den Parteiführer Hoederer zu ermorden .Sartres Drama, uraufgeführt 1948, ist eine Auseinandersetzung mit dem Kommunismus und eine Abrechnung mit den Irrtümern jedweder Ideologie. Der berühmte Klassiker wurde am Freitag im Hans Otto Theater in Potsdam in der Inszenierung von Christoph Mehler aufgeführt.

Bewertung:
zur Übersicht

Ausstellung

Monica Bonvicini: Breach of Decor, 2020-2022, Ausstellungsansicht Neue Nationalgalerie © Monica Bonvicini, VG-Bild Kunst, Bonn, 2022 | Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Jens Ziehe
Monica Bonvicini, VG-Bild Kunst, Bonn, 2022 | Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Jens Ziehe

Neue Nationalgalerie - Monica Bonvicini: "I Do You"

Die italienische Bildhauerin und Konzeptkünstlerin Monica Bonvicini hat Soloausstellungen in der ganzen Welt und ist Professorin an der Berliner Universität der Künste. Jetzt hat die Neue Nationalgalerie der erklärten Feministin die ganze obere Etage als Spielwiese gegeben.

Bewertung:
zur Übersicht

Film

Die stillen Trabanten (Martina Gedeck (r) als Christa und Nastassja Kinski als Birgitt) © picture alliance/dpa/Warner Bros.
picture alliance/dpa/Warner Bros.

Drama - "Die stillen Trabanten"

Der Leipziger Filmemacher Thomas Stuber und der Leipziger Schriftsteller Clemens Meyer haben schon mehrfach zusammengearbeitet. Bereits für seinen Abschlussfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg hat Stuber eine Erzählung von Meyer verfilmt und damals den Studenten-Oscar in Silber gewonnen. Für die Filme "Herbert" - über einen angeschlagenen Boxer - und "In den Gängen" - über einen Gabelstaplerfahrer – haben die beiden das Drehbuch gemeinsam geschrieben. Das ist jetzt wieder der Fall bei dem Film "Die stillen Trabanten", der auf mehreren Erzählungen von Clemens Meyer beruht.

Bewertung:
Mehr denn je © Pandora Film
Pandora Film

Drama - "Mehr denn je"

In Filmen wie "Das Fremde in mir", "Töte mich" und zuletzt "3 Tage in Quiberon" über drei Interviewtag mit Romy Schneider hat die deutschfranzösische Filmregisseurin Emily Atef immer wieder von Frauen in ganz unterschiedlichen Krisensituationen erzählt. Das gilt nun auch für ihren neuesten Film "Mehr denn je", der im Frühjahr auf dem Festival in Cannes Premiere feierte und jetzt bei uns ins Kino kommt. Vicky Krieps spielt darin eine junge Frau, die sich mit einer tödlichen Lungenkrankheit auseinandersetzen muss.

Bewertung:
Armageddon Time - Zeiten des Umbruchs © Universal Pictures International Germany
Universal Pictures International Germany

Drama - "Armageddon Time - Zeiten des Umbruchs"

Ein jüdischer Junge in New York, der sich entscheiden muss zwischen seiner Freundschaft zu einem mittellosen schwarzen Schulkameraden und den ehrgeizigen Wünschen seiner Eltern: In "Armageddon Time - Zeiten des Umbruchs" erzählt James Gray eine autobiografische Geschichte aus dem New York der 80er Jahre. Dabei überragt vor allem Sir Anthony Hopkins in seiner Rolle als verständnisvoller Großvater Aaron.

Bewertung:
Die goldenen Jahre; © Filmcoppi
Filmcoppi

Komödie - "Die Goldenen Jahre"

"Die Goldenen Jahre" – so heißt ein Spielfilm der schweizerisch-ungarischen Regisseurin Barbara Kulcsar, der diese Woche bei uns ins Kino kommt. Gemeint sind mit "Die Goldenen Jahre" die ersten Jahre des Ruhestands, in denen die Menschen noch fit genug sind, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Der Zeitdruck ist weg, der Arbeitsstress fehlt, es lockt die große Freiheit. Aber "Die Goldenen Jahre" das klingt auch ein bisschen nach Stillstand, Langeweile und Spießigkeit.

Bewertung:

Unsere Rezensenten

RSS-Feed