Tamika Mallory, 2018 © Cheriss May/NurPhoto/dpa
Cheriss May/NurPhoto/dpa

Februar 2023 - Black History Month

Mit dem "Black History Month" gedenken Schwarze Menschen im Februar weltweit ihrer Geschichte und feiern ihre Kultur. Entstanden ist die Initiative in den USA und Kanada. Aber auch in Deutschland werden mit Veranstaltungen afrodeutsche Geschichte und Persönlichkeiten gefeiert, und es wird auf Rassismus aufmerksam gemacht. Auch wir auf rbbKultur schauen im Februar verstärkt auf Geschichte und Geschichten von Schwarzen Menschen.

Leben

Musik

Daniel García, Jazz-Pianist © danielgarciadiego.com
danielgarciadiego.com

Late Night Jazz - Jazz España

Vor drei Jahren erst veröffentliche Daniel García sein Debütalbum. Heute gilt der Pianist als eine der “aufregendsten Stimmen der aktuellen spanischen Jazzgeneration“ (JazzThing). Von Jazz und Klassik über Flamenco und Volkslieder seiner Heimatregion Salamanca bis hin zu nahöstlichen und lateinamerikanischen Musiktraditionen reichen seine Einflüsse.

Hören

Daniel Richter (© B|14 FILM/Marvin Hesse), Margaret Raspé mit Kamerahelm, 1971 (© Margaret Raspé und Deutsche Kinemathek, Berlin | Foto: Heiner Ranke) und KOB: La Cage Aux Folles (© Monika Rittershaus); Montage: rbbKultur
B|14 FILM/Marvin Hesse | Margaret Raspé/Heiner Ranke | Monika Rittershaus

Film, Ausstellung, Oper - Kulturtipps für das Wochenende

Das Angebot der Berliner und der Brandenburger Kulturszene ist riesig. Besonders an den Wochenenden haben viele Menschen die Qual der Wahl – hier Empfehlungen aus der rbbKultur-Redaktion.

Sehen

Jetzt im Programm

Berliner Philharmoniker

Live hören
Keine aktuellen Musiktitel für diese Sendung
  • Igor Strawinsky

    L'oiseau de feu (Der Feuervogel)

  • Leoš Janáček

    Violinkonzert

  • Béla Bartók

    Der holzgeschnitzte Prinz

Events

Karl Ove Knausgård, norwegischer Schriftsteller © Rolf Vennenbernd/dpa
Rolf Vennenbernd/dpa

Karl Ove Knausgård: "Die Wölfe aus dem Wald der Ewigkeit"

Woher kommt eigentlich unser Leben? Was bedeutet es? Und was würden wir tun, wenn ein neuer Stern das Ende der Welt ankündigen würde? In seinem neuen Romanprojekt wirft der norwegische Literaturstar Karl Ove Knausgård diese großen Fragen auf – in packenden, abgründigen, furchteinflößenden wie poetischen Geschichten. radioeins und rbbKultur präsentieren die Deutschlandpremiere von "Die Wölfe aus dem Wald der Ewigkeit".

Rezensionen

Margaret Raspé mit Kamerahelm, 1971 © Margaret Raspé u. Deutsche Kinemathek, Berlin | Foto: Heiner Ranke
Margaret Raspé u. Deutsche Kinemathek, Berlin | Foto: Heiner Ranke

Haus am Waldsee - Margaret Raspé: Automatik

Sie war eine Multimedia-Künstlerin: mit Experimentalfilmen, Performances, Sound-Installationen und Malerei. Und sie war von ihrem Lebensmittelpunkt Berlin viel in der Welt unterwegs mit ihren zum Teil verstörenden Aktionen. Margaret Raspé, geboren 1933 in Breslau, wurde in London schon früh gefeiert und verehrt, und das könnte sie jetzt endlich auch hier erleben – in ihrem 90. Lebensjahr: Denn im Haus am Waldsee in Berlin-Zehlendorf bekommt sie erstmals in Berlin eine Retrospektive.

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Tom Gauld: Die Rache der Bücher; Montage: rbbKultur
Edition Moderne

Comic des Monats - Tom Gauld: "Die Rache der Bücher"

Die Liebe zu Büchern, zu literarischen Stoffen und die Abgründe des Literaturbetriebs sind der Stoff, über den der Brite Tom Gauld Comic-Strips für den Guardian und den New Yorker zeichnet. Das ist so komisch, dass er für den Sammelband "Kochen mit Kafka" mit dem Will-Eisner-Award ausgezeichnet wurde. Nun legt er mit "Die Rache der Bücher" den zweiten Sammelband seiner Buchkunst vor – bei rbbKultur der Comic des Monats.

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Ein Mann namens Otto © Sony Pictures Germany
Sony Pictures Germany

Tragikomödie - "Ein Mann namens Otto"

Wie macht man aus einem hoffnungslosen Miesepeter einen liebenswerten Mitbürger? Das ist die Grundidee von Fredrik Backmans Roman "Ein Mann namens Ove". 2015 wurde der Roman bereits in Schweden verfilmt, nun kommt eine gelungene US-amerikanische Neufassung in die Kinos – mit Tom Hanks in der Titelrolle.

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Christiane Wiesenfeldt: Die Anfänge der Romantik in der Musik © Bärenreiter-Verlag
Bärenreiter-Verlag

Sachbuch - Christiane Wiesenfeldt: "Die Anfänge der Romantik in der Musik"

Romantische Musik – darunter haben viele eine Vorstellung. Auch die Frage, wann die Romantik als Epoche war, kann man so ungefähr beantworten. Aber eben nur ungefähr. Wann hat die Romantik in der Musik eigentlich genau begonnen? Und woran macht man das fest? War Beethoven ein Klassiker oder ein Romantiker? Die Musikwissenschaftlerin Christiane Wiesenfeldt hat genau darüber ein Buch geschrieben: "Die Anfänge der Romantik in der Musik".

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Wann kommst Du meine Wunden küssen © MFA+ FilmDistribution
MFA+ FilmDistribution

Drama - "Wann kommst du meine Wunden küssen?"

In ihrem vielgelobten Debütfilm "Staub auf unseren Herzen" erzählte Hanna Doose von einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Zehn Jahre später erweitert sie jetzt in ihrem zweiten Spielfilm "Wann kommst du meine Wunden küssen?" die komplizierten Familienkonstellationen. Nach vielen Jahren Funkstille kehrt eine nicht mehr ganz junge Frau in ihr Elternhaus im Allgäu zurück, wo ihre todkranke Schwester mit ihrer ehemals besten Freundin und ihrem Ex-Freund lebt. Klingt nach einer explosiven Situation …

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Friedrich Christian Delius: Darling, it’s Dilius! © Rowohlt Berlin
Rowohlt Berlin

"Erinnerungen mit großem A" - Friedrich Christian Delius: "Darling, it's Dilius!"

Am 3. Februar wäre der Schriftsteller und Büchnerpreisträger Friedrich Christian Delius 80 Jahre alt geworden, im Mai letzten Jahres ist er gestorben. Eine ganz besondere Autobiografie hat er kurz vor seinem Tod noch abschließen können: Das Buch "Darling, it's Dilius!" versammelt in etwa 300 Stichworten Erinnerungen - alle fangen mit A an. Von A wie Blutgruppe A, Rhesus-positiv, bis hin zu AZZURRO (in dem Eintrag beschreibt er den azurblauen Himmel über Rom) geht es um Begegnungen, Episoden, Gedanken, Momente seines Lebens, er kramt alte Gedichte hervor und erinnert sich an Weggefährten.

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Two4Piano: Hommage à Victor Babin © Naxos
Naxos

Album der Woche | 30.01. - 05.02.2023 - Two4Piano: Hommage à Victor Babin

Vitya Vronsky & Victor Babin – das war im frühen 20. Jahrhundert DAS Klavierduo. Ein russisches Pärchen, das sich im Klavierstudium bei Arthur Schnabel in Berlin kennengelernt hatte und nach der Emigration in die USA neue Standards gesetzt hat, was das vierhändige Klavierspiel angeht. Victor Babin war dabei für die Arrangements des Duos zuständig. Diese Transkriptionen sind so gekonnt gemacht, dass ihm das Frankfurter Klavierduo Two4Piano ein ganzes Album widmet.

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Ljudmila Ulitzkaja: Die Erinnerung nicht vergessen © Hanser Verlag
Hanser Verlag

Persönliche Aufzeichnungen und politische Essays - Ljudmila Ulitzkaja: "Die Erinnerung nicht vergessen"

Seit 2012 gehört die russische Autorin Ljudmila Ulitzkaja zu den Wenigen, die immer wieder gegen Putin protestierten und die den Krieg gegen die Ukraine schon 2014 beim Namen nannten. Im Februar 2022 unterschrieb sie eine Petition, in der der Einmarsch im Nachbarland als "Schande" bezeichnet wurde. Daraufhin mußte sie das Land verlassen. Ihr neues Buch, gerade erschienen, heißt: "Die Erinnerung nicht vergessen" - es sind persönliche Aufzeichnungen und politische Essays.

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Komische Oper: La Cage Aux Folles © Monika Rittershaus
Monika Rittershaus

Komische Oper Berlin - "La Cage Aux Folles"

Mit seinem Musical "La Cage Aux Folles" ("Ein Käfig voller Narren") schuf Jerry Herman einen absoluten Klassiker des Genres. Nach der deutschen Erstauffährung 1985 am Theater des Westens hatte es nun am Samstag, inszeniert von Barrie Kosky, in der Komischen Oper Premiere.

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Kalle Kosmonaut © mindjazz pictures
mindjazz pictures

Dokumentation - "Kalle Kosmonaut"

Die Allee der Kosmonauten verbindet in Berlin die Bezirke Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg. In den 1970er Jahren entstand entlang der Ausfallstraße ein Vorzeigeprojekt für sozialistischen Wohnungsbau. Heute wohnen hier eher Menschen, die sich die Mieten in Zentrumsnähe nicht leisten können. Zum Beispiel Pascale, genannt Kalle, und seine Mutter. Die Filmemacher:innen Tine Kugler und Günther Kurth haben Kalle zehn Jahr mit der Kamera begleitet. Vorbild war für sie Richard Linklaters Langzeitprojekt "Boyhood".

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Close © Pandora Film Verleih
Pandora Film Verleih

Drama - "Close"

Vor vier Jahren machte der belgische Regisseur Lukas Dhont gleich mit seinem Debütfilm "Girl" Furore. Es war die einfühlsam erzählte und tief berührende Geschichte eines Teenagers, der im falschen Körper geboren ist und zwischen hartem Balletttraining, Pubertätswirren und den Vorbereitungen zur Geschlechtsangleichung zerrissen wird. Ein harter Stoff, sensibel erzählt. Nun kommt sein zweiter Film in unsere Kinos - und wieder hat er einen ganz einfachen Titel mit vieldeutigem Klang: "Close". Und wieder geht es um sensible Gefühle an der Schwelle von Kindheit und Adoleszenz.

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Talich Quartet: Dvořák © La Dolce Volta
La Dolce Volta

Album der Woche | 23.01. - 29.01.2023 - Talich Quartet: "Dvořák"

Fast 60 Jahre besteht das Talich Quartet aus Prag bereits – wenn auch nicht in der aktuellen Besetzung. Gegründet wurde es 1964 von dem tschechischen Geiger Jan Talich, fortgeführt wird es von dessen Sohn, der denselben Namen trägt. Bei unseren Nachbarn, beispielsweise in Frankreich, gilt das Quartett als Institution. Hierzulande ist es weniger bekannt: sehr zu Unrecht allerdings. Kürzlich hat das Ensemble ein neues Album herausgebracht, mit lauter Werken von Dvořák. Mit dem Programm war es kürzlich auch in Berlin zu Gast.

 

Galia Ackerman, Stéphane Courtois: Schwarzbuch Putin © Piper
Piper

Sachbuch - Galia Ackerman u. Stéphane Courtois (Hg.): "Schwarzbuch Putin"

Wer ist Wladimir Putin? Warum hat er mehrere Kriege entfacht? Warum ist er so besessen von der Eroberung der Ukraine? Spätestens seit Russland die Ukraine überfallen hat, stellen sich viele solche Fragen. Das Schwarzbuch Putin verspricht Antworten darauf. Herausgeber sind die Historikerin Galia Ackerman und Stéphane Courtois. Courtois hat schon das "Schwarzbuch Kommunismus" herausgegeben.

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Cafe Pirouette © Thomas Platt
Thomas Platt

Ukrainische Küche in Prenzlauer Berg - Restaurant "Cafe Pirouette"

Im Süden der Schönhauser Allee existiert mit dem Café-Restaurant "Pirouette" ein Lokal mit typischer ukrainischer Küche. Sie ist eher dem häuslichen Kochen verpflichtet als gastronomischer Routine und vor allem eins: grundsolide und sättigend. Mit dem Speisen kommt der Gast auch der Geselligkeit und dem Mut eines Landes näher, das seit dem russischen Überfall schwer zu leiden hat.

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Babylon - Rausch der Extase © Paramount Pictures Germany
Paramount Pictures Germany

Drama - "Babylon - Rausch der Extase"

Immer wieder erzählte der französisch-amerikanische Autor und Filmregisseur Damien Chazelle vom Streben nach dem Höchsten, meistens handelten seine Filme dabei von der Jazzmusik, die er zugunsten des Kinos aufgegeben hat. Auch ums Kino ging es schon, wie in dem Oscar-prämierten Musical "LaLaLand". Sein neuester Film "Babylon - Rausch der Extase" spielt - wie auch die deutsche Serie "Babylon Berlin" - in den Zwanzigerjahren, allerdings in Hollywood, zu jener Zeit, als der Stummfilm durch den Tonfilm abgelöst wurde.

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Maria träumt - Oder: Die Kunst des Neuanfangs © Atlas Film
Atlas Film

Romantische Komödie - "Maria träumt - Oder: Die Kunst des Neuanfangs"

Zwei Menschen, beide nicht mehr ganz jung, die einen Neuanfang wagen. Kann das gutgehen? Lauriane Escaffres und Yvo Mullers Debütfilm "Maria träumt" lebt von der Aura ihrer beiden Hauptdarsteller und vom originellen Drehort an der Pariser Académie des Beaux-Arts. Eine romantische Komödie über Sehnsüchte, geheime Leidenschaften und die verbindende Kraft der Kunst.

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Neujahrskonzert 2023 der Wiener Philharmoniker © Sony Classical
Sony Classical

Album der Woche | 16.01. - 22.01.2023 - Neujahrskonzert 2023 der Wiener Philharmoniker

Was wäre der Klassikbetrieb ohne Rituale? Eines der wichtigsten ist das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Musikvereins der österreichischen Hauptstadt. Skeptisch mag man einwenden, dass das doch jedes Jahr das selbe Spektakel sei. Dem widerspricht unser Kritiker Claus Fischer ganz entschieden - mit Blick auf das diesjährige Neujahrskonzert, das der österreichische Dirigent Franz Welser-Möst geleitet hat.

Podcasts

Stern 111 © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Stern 111

Hörspielserie nach Lutz Seilers Wende-Roman. Herbst ’89 – die Mauer ist gefallen. Carl verlässt seine Thüringer Heimat und geht nach Ost-Berlin. Den Ort, der das wahre Leben verspricht. Hier werden Häuser besetzt, Kneipen gegründet, freie Kunst gemacht. Alles scheint möglich. Genau der richtige Ort für Carl, der Dichter werden will. Doch so einfach ist es nicht mit dem neuen Leben. Carl kennt niemanden und schläft im alten Shiguli seines Vaters. Erst als er auf das „Rudel“ trifft, fasst er Fuß und ist plötzlich mittendrin. Mit André Kaczmarczyk, Sandra Hüller, Felix Goeser, Ole Lagerpusch, Boris Aljinovic, Tanja Schleiff u.v.a. // Musik Janko Hanushevsky// Regie Heike Tauch// Produktion rbb 2023

Alle 6 Folgen verfügbar

Podcast | Die Mauerstadt – Wildes West-Berlin © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Die Mauerstadt – Wildes West-Berlin

In den 1980er Jahren war alles möglich. Mitten im Kalten Krieg ist das unter alliierter Kontrolle stehende West-Berlin ein gesellschaftliches Experimentierfeld. Wehrdienstflüchtige, Künstler*innen, Studierende und viele mehr wollen in die Stadt, in der die Freiheit herrscht, obwohl sie von einer Mauer und Wachtürmen umgeben ist.

Host Johannes Nichelmann erzählt von einer Zeit, in der Lebensentwürfe nicht unterschiedlicher sein könnten. Es prallen Spießertum und Junkies, Spekulationen und Hausbesetzungen, korrupte Politiker*innen und Rotlichtkönige aufeinander. Aber das Leben in West-Berlin kann auch gefährlich sein. Es gibt Mord und Terror, Straßenschlachten, Heroin und Exzesse. Korruption. Der Abgrund ist tief und wer einmal im Sumpf steckt, kommt meist nicht mehr heraus. Alle 10 Folgen ab dem 28. Dezember 2022 in der ARD Audiothek.

Podcast | Das Phantom der Oper © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Das Phantom der Oper

Der Klassiker von Gaston Leroux als Hörspiel: Tief unten in den Katakomben der Pariser Oper lebt das "Phantom der Oper", eine düstere Gestalt mit entstelltem Antlitz und scheinbar übersinnlichen Kräften. Niemand hat es je zu Gesicht bekommen, und dennoch dirigiert es auf geheimnisvolle Weise das Bühnengeschehen. Vor allem aber gerät die junge Sängerin Christine Daée immer mehr unter den Einfluss des sagenumwobenen Wesens. Als Christine mit ihrem Geliebten zu fliehen versucht, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen.

Podcast Legion © Max Guther, Max Kuwertz
Max Guther, Max Kuwertz

rbb Legion: Hacking Anonymous

Anonymous ist wieder da. Das Hacker-Kollektiv wird von vielen Menschen weltweit gefeiert: Es verbreitet Hoffnung. Anonymous wendet sich Anfang 2022 mit einer Kriegserklärung direkt an Wladimir Putin und unterstützt seit Beginn des russischen Angriffskrieges die Menschen in der Ukraine. Aber: Wer ist Anonymous überhaupt?

Wir reisen quer durch Europa – von Deutschland in die Schweiz und Großbritannien, nach Polen und in die Ukraine. Und mit jeder Station wird deutlicher: Anonymous ist nicht ganz das, was wir immer geglaubt haben.

»Legion: Hacking Anonymous« handelt von Held*innen, die vielleicht gar keine sind. Von Menschen, die das Internet verändert haben – und auch ein bisschen die Welt. Und von denen wir trotzdem nicht genau wissen: Auf welcher Seite stehen sie eigentlich?

Wer steckt hinter der Maske? Wer ist Anonymous heute? Ein Zufallsprodukt des Internets? Eine Nerdgruppe? Nur ein Name – oder gar die Erfindung eines Geheimdienstes?

Khesrau Behroz (»Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen?«) und sein Team (Autor: Patrick Stegemann) haben monatelang recherchiert, auf der Suche nach Antworten.

»Legion: Hacking Anonymous« ist eine Produktion von rbb, NDR und Undone. 2022.

Alle sechs Folgen in der ARD Audiothek und überall wo es Podcasts gibt.

Die Alltagsfeministinnen - Cover mit Logo; © rbbKultur
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rbbKultur Die Alltagsfeministinnen

Ihr wollt gleichberechtigt leben – in Partnerschaft, Job und Familie - aber irgendwie kommt immer was dazwischen? Die Alltagsfeministinnen zeigen euch, wie ihr eure Ideale lebt. Sonja Koppitz ist Journalistin, Johanna Fröhlich Zapata ist Coach für Alltagsfeminismus. Jede Woche sprechen die beiden über alltägliche Situationen, die wie Kleinkram wirken, aber in Wirklichkeit viel Zündstoff bieten. Wie geht feministisches Dating? Sind Einparkwitze schon sexistisch? Wie werde ich als Mutter im Job ernst genommen?

In jeder Folge hört ihr ein echtes Coaching aus Johannas Praxis mit einem Problem, das vermutlich viele so oder so ähnlich selbst schon erlebt haben. Dabei gibt es praktische Tipps, Tricks und Lösungsideen für euren Alltag.

Gemeinsam blicken Sonja und Johanna auch auf die gesellschaftlichen und politischen Hintergründe jedes Themas. Sie hinterfragen Rollenklischees und scheinbare Selbstverständlichkeiten. Die meisten Ungerechtigkeiten folgen einem System – das wollen wir verstehen und überwinden. Für ein faires Leben für alle! Jeden Dienstag eine neue Folge.

Kontakt zum Team: alltagsfeministinnen@rbb-online.de oder WhatsApp 0172 395 92 51

Deep Doku – Cover mit Logo; © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Deep Doku

Deep Doku erzählt jede Woche eine wahre Geschichte aus Berlin und der Welt. Die Protagonist:innen haben Krisen überwunden, Außergewöhnliches erlebt und sind unerwartete Wege gegangen. Der Storytelling-Podcast von rbbKultur wird von Journalist Johannes Nichelmann präsentiert, der die Hörenden jeden Mittwoch auf eine akustische Reise mitnimmt.

Die Frage des Tages © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Die Frage des Tages

rbbKultur stärkt die Meinungsvielfalt und Debattenkultur: Zehn starke Stimmen beantworten im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 08.10 Uhr. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind: Ulrike Herrmann von der "taz", der Historiker Götz Aly, die Schriftstellerin Jagoda Marinić, der Filmemacher Andres Veiel, "Die Zeit"-Autorinnen Jana Simon und Susanne Mayer, Claudius Seidl von der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", der Journalist und Autor Mohamed Amjahid sowie Paulina Fröhlich vom Progressiven Zentrum Berlin.

Podcast | Caro ermittelt © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Caro ermittelt

Der True-Crime Comedy Podcast von Caroline Labusch. Caro ist – "in echt" und im Podcast – in Berlin Mitte lebende Künstlerin und Autorin, mit einer abgebrochenen Detektivausbildung. Mit einer unvergleichlichen Mischung aus dreister Naivität und witzigem Kalkül begibt sie sich auf die Spur ihrer jeweiligen Fälle und fördert dabei die fantastischsten Erkenntnisse zutage. Nicht zuletzt gelingt es ihr in diesem Zusammenhang auch reale Kriminalfälle zu lösen. Die zahlreichen Interviews und Telefongespräche, die sie im Rahmen ihrer Ermittlungen führt – vom Leichenbestatter bis zur Grimaldi-Erbin -, sind immer voller Situationskomik und bringen oft genug die Realität zum Tanzen. Präsentiert wird das Ganze von Caro selbst als Anchorwoman und einem kleinen Team im Studio, das ihr – improvisierend und spielerisch – zur Seite steht. Der Podcast startet am 25. Oktober exlusiv in der ARD-Audiothek.

Liechtenstein in Stalinstadt © Jennifer Endom/ rbb
Jennifer Endom/ rbb

rbbKultur Liechtenstein in Stalinstadt

Im neuen Doku-Podcast reist der Künstler Friedrich Liechtenstein gemeinsam mit der Fotografin Jennifer Endom zurück in seine Heimat: Stalinstadt, heute Eisenhüttenstadt. Der Podcast erzählt die Geschichte der ersten sozialistischen Planstadt Deutschlands und stellt die Fragen jener Zeit, die auch heute nicht an Aktualität verloren haben: Wie wollen wir leben? Welche Macht haben Ideologien? Und was brauchen wir, um glücklich zu sein?

Podcast | Fallada. Ein Leben im Rausch © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Fallada. Ein Leben im Rausch

Hans Fallada alias Rudolf Ditzen – Morphinist, Alkoholiker, psychisch labil und einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Für sein Pseudonym standen der märchenhafte Hans im Glück und Fallada, das treue Pferd der Gänsemagd, Pate. Mit Romanen, wie "Kleiner Mann – was nun?" oder "Jeder stirbt für sich allein" hat er den kleinen Leuten ein Denkmal gesetzt. Bis heute sind seine Romane und Erzählungen, die er in nur 53 Lebensjahren schrieb, internationale Bestseller. Es war die Liebe zu Anna Ditzen, genannt Suse, die Hans Fallada über viele Jahre Halt gab, bis sie an diversen Affären zerbrach. Der Liedermacher und Comedian Rainald Grebe und die Schauspielerin Tilla Kratochwil erzählen das widersprüchliche Leben Hans Falladas in ihrem Hörspiel-Podcast.

Podcast | Händel © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel war ein Komponist der Superlative: Allein das Gesamtwerk mit 42 Opern und 25 Oratorien ist beeindruckend. Am bekanntesten sicher sein "Messias". Seit 100 Jahren werden seine Werke wiederentdecktund und haben ihn in den letzten Jahrzehnten zu einem der meistaufgeführten Opernkomponisten der Welt gemacht. Trotzdem wissen wir nicht viel über Händel. Peter Uehling folgt den Spuren Händels durch Deutschland, Italien und England in 26 Folgen.

Nachricht von Yevgenia © imago-images/ Müller-Stauffenberg
imago-images/ Müller-Stauffenberg

rbbKultur Nachricht von Yevgenia

Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland in der Ukraine einen brutalen Krieg. Bombenalarm in der Hauptstadt Kyjiw, Menschen schlafen in Schutzkellern oder U-Bahnstationen, haben Angst. Wie ist die Lage?

Die Schriftstellerin und Künstlerin Yevgenia Belorusets lebt in Kyjiw und sendet jeden Tag eine Nachricht an rbbKultur, in der sie davon erzählt, wie sie den Krieg erlebt.

Mord verjährt nicht © rbbKultur | Olaf Wagner / BILD
rbbKultur | Olaf Wagner / BILD

rbbKultur Mord verjährt nicht

Ein Doku-Podcast von Martina Reuter und Uta Eisenhardt. Cold-Case Ermittler stoßen immer wieder auf ungeklärte Mordfälle. Im September 1987 wird in Berlin-Neukölln die 30-jährige Mutter Annegret getötet. Kann der Fall endlich gelöst werden? Eine Produktion des Rundfunk Berlin-Brandenburg, in Zusammenarbeit mit Studio Jot. ## Titelbild: © rbbKultur | (mi) Olaf Wagner/ BILD ##

Podcast | Jetzt geht's ans Sterben © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Jetzt geht's ans Sterben

Wir werden alle sterben – also lasst uns endlich anfangen, entspannt mit dem Tod umzugehen. Dieser Podcast will dem Tod seinen Schrecken nehmen. Henrike Möller erzählt die Geschichten von zehn Menschen, die Erfahrungen mit Tod und Trauer gemacht haben. Persönliche Erlebnisse verbinden sich mit Informationen rund ums Thema Sterben. Immer mit dem Ziel, den Tod dort zu platzieren, wo er hingehört: mitten ins Leben.

Podcast | Ich sehe was, was du nicht siehst © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Ich sehe was, was du nicht siehst

Was beschäftigt, berührt und bewegt junge Menschen heute? "Ich sehe was, was Du nicht siehst“ ist eine vierteilige Podcast-Reihe von Studierenden der Universität der Künste in Berlin aus dem Studiengang "Kulturjournalismus". Die erste Folge ist ein Besuch beim kränkelnden Landwehrkanal, weiter geht es mit einem Abstecher in einen Hundesalon, der aus Hundehaaren eine besondere Strickwolle fertigen kann. Außerdem erzählt eine junge Frau mit Diabetes, wie moderne Technik sie im Alltag unterstützt und in der letzten Folge geht es um alternative Trauerarbeit.

Realisation. Wolfgang Bauernfeind und Michael Ramm
Ton: Kaspar Wollheim und Venke Decker

Rahel, damit Sie mich kennen © rbb/Birgit Beßler
rbb/Birgit Beßler

rbbKultur Rahel, damit Sie mich kennen

Rahel Levin Varnhagen von Ense – in ihrem Salon trifft sich das Who is who Berlins um 1800. Anspruchsvoll ist sie und emanzipiert. Ihr bewegtes Leben war geprägt von großen Zeitumbrüchen, von Freundschaften und der Suche nach der wahren Liebe und nicht zuletzt von dem Umstand, dass sie Jüdin war. Frau und Jüdin – genug, um ein Leben lang um Anerkennung kämpfen zu müssen.

Podcast | Blindverkostung © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Blindverkostung - Das heitere Interpretenraten

Ein Werk – neun Aufnahmen. Christian Detig präsentiert seinem Klassik-Rateteam verschiedene Interpretationen eines Werkes, ohne zu verraten, wer spielt. Frage ist also: Was hörst Du wirklich? Christine Lemke-Matwey, Kai Luehrs-Kaiser und Andreas Göbel diskutieren und rätseln, loben und verwerfen. Die Antworten sind eindringlich, provozierend, immer ehrlich. Am Ende ist man dem Werk manchmal näher gekommen, als einem lieb ist. Blindverkostung eben. Alle vier Wochen, immer am ersten Freitag im Monat. Und immer in der ARD-Audiothek.

Mauer Macht Mensch © picture-alliance/ dpa
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rbbKultur Mauer Macht Mensch

Vor 60 Jahren - am 13. August 1961 - ging es los: Stacheldraht wurde gezogen, Barrikaden aufgestellt, die Berliner Mauer errichtet.

In der Podcast-Reihe "Mauer Macht Mensch" blicken wir auf diese bewegte Zeit zurück. In neun Radio-Dokus und Hörspielen, allesamt Perlen aus dem Rundfunkarchiv, erzählen unsere Autoren und Autorinnen, wie die Mauer das Schicksal der Menschen im Osten und Westen der Republik geprägt hat und unser Leben bis heute noch beeinflusst.

rbb-Moderator Knut Elstermann unterhält sich vorab mit den Autoren und Autorinnen über ihr Werk.

Podcast | Der zweite Gedanke © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Der Zweite Gedanke

Hier geht es um alles, was unser Miteinander betrifft: Bildung, Demokratie, Freiheit, Klima, Städtebau - Themen und Fragen unserer Zeit. rbbKultur-Redakteurin Natascha Freundel spricht mit zwei Gästen, die wissen, wovon sie reden. Philosophisch und persönlich. Kritisch und konstruktiv. Immer auf der Suche nach dem zweiten, neuen Gedanken.

Kunst und Politik © rbb
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rbbKultur Kunst und Politik – von documenta bis Restitution

Der Staat hat die Kunst immer wieder benutzt, um Politik oder Geld zu machen. Künstler, die das Image der jungen Bundesrepublik gefährdeten, wurden nicht gezeigt. In der DDR werden Sammler enteignet und Kunst in den Westen verkauft. Heute muss sich der Staat positionieren und, von der NS-Raubkunst bis zum kolonialen Humboldt Forum, Lösungen für das Unrecht der Vergangenheit finden.

Vier Folgen Kunst und Politik von Ralf Homann und Mareike Maage

Podcast | The Big Ponder © rbb
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rbbKultur The Big Ponder – das große transatlantische Nachdenken

Im Podcast The Big Ponder wird der deutsche und US-amerikanische Alltag in persönlichen Radio-Essays erzählt. Es geht um Freundschaft, die Beziehung der Amerikaner*innen und Deutschen zu ihren Flaggen, um Heimat, um amerikanische Soldat*innen, die sich in deutschen Kasernen ihr "Little America" eingerichtet haben und um Brieffreunde, die über den Big Pond, den großen Teich Atlantik hinweg geführt werden. Im Juni 2021 bringen Goethe-Institut und rbbKultur acht der englischsprachigen Folgen in deutscher Sprache heraus.

Charité intensiv: Station 43 © rbb
rbb

rbbKultur Charité intensiv: Station 43

Einblick in eine Welt im Grenzbereich zwischen Leben und Tod.

Für die Charité, die als eine der größten Universitätskliniken Europas auf eine über 300-jährige Tradition des Behandelns und Heilens zurückblickt, ist der Schicksalswinter 2020/2021 ein Kapitel, das Geschichte schreibt. Besonders für die Ärzte und Pflegenden der Station 43. Tag und Nacht ringen sie um das Leben derer, die das Corona-Virus besonders schwer getroffen hat. Ganz nah beobachtend erzählt CHARITÉ INTENSIV von diesem Kampf in einem Mikrokosmos, der keine Tageszeiten kennt, bestimmt von grellem Licht und piepsenden Maschinen.

Weltbewegend – ein Podcast über Frauen & Macht © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Weltbewegend – Frauen und Macht

Jede Folge eine feministische Herausforderung und eine Frau, die die Welt bewegt. Gemeinsam mit Korrespondent:innen und anderen Gesprächspartner:innen nimmt Franziska Walser ausgewählte Staatschefinnen und Führungsfrauen aus der ganzen Welt unter die Lupe. Der Podcast verbindet große Konzepte wie "Feministische Außenpolitik" mit politischen Alltagsfragen wie z.B. Warum dürfen Mütter erst seit Kurzem im Parlament stillen? Und warum wird jede Politikerin irgendwann mit der "Iron Lady" Margaret Thatcher verglichen?

Der feine Unterschied | Heide Oestreich © rbb/Gundula Krause
rbb/Gundula Krause

rbbKultur Der feine Unterschied - Die feministische Kolumne von Heide Oestreich

Wir werden immer gleicher – in unserem Anspruch, gesehen und gehört zu werden. Zugleich streiten wir hochdramatisch über unsere Unterschiede. Zum Beispiel über diese winzig kleine Differenz zwischen "Frauen" und "Männern". Über Herkünfte und Hautfarben, die Art, wie wir lieben oder unser Geschlecht definieren. Immer geht es ums Ganze: um unsere mühsam gebastelten Selbstbilder. Wehe, jemand kratzt daran! Heide Oestreich beguckt sich in unserer feministischen Kolumne den feinen Unterschied, den wir alle machen – jeden Freitag auf rbbKultur und überall, wo es Podcasts gibt.

Lesungen © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Lesungen

Es gibt fast keine Handlung, alles ist nur Traum, Erinnerung, Sprachfluss und Bewusstseinsstrom. rbbKultur startet mit einem echten Mammutprojekt ins neue Jahr. In insgesamt 329 Folgen begeben wir uns gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Jede Folge können 30 Tage lang nachhören oder downloaden.

Podcast | Musik bauen: Wir lernen Intervalle © rbb
rbb

rbbKultur Musik bauen – wir lernen Intervalle

Wir alle lieben es, Musik zu hören, zu ihr zu tanzen oder Lieder zu singen. Aber was braucht man eigentlich, um selbst Musik zu machen? Gar nicht so viel. Die eigene Stimme oder ein Instrument und offene Ohren reichen schon aus. Aber es gibt noch ein paar Dinge, die einem dabei helfen können, sich selbst Melodien auszudenken, Musik "zu bauen". Zum Beispiel, wenn man weiß, was ein Intervall ist.

Wer hat Burak erschossen? © rbbKultur
rbbKultur

rbbKultur Wer hat Burak erschossen?

In Berlin-Neukölln steht der 22-jährige Burak Bektaş mit vier Freunden vor einem Wohnhaus. Es ist eine Nacht im April 2012. Die jungen Männer unterhalten sich, lachen, trinken Wodka Energy, als plötzlich ein älterer Mann auftaucht und auf sie schießt. Alex und Jamal werden schwer verletzt, Burak stirbt. Der Täter bleibt unerkannt, die Hintergründe bis heute rätselhaft, die polizeilichen Ermittlungen ohne jedes Ergebnis.

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