Joerg Thadeusz; Quelle: rbb/Gundula Krause
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Audiopodcast - THADEUSZ und die Beobachter

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THADEUSZ und die Beobachter - Audioversionen

19.02.2018, Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Annegret Kramp-Karrenbauer, Saarlands Ministerpräsidentin (l, CDU) stehen auf einer Pressekonferenz im Konrad-Adenauer-Haus zusammen.
dpa

THADEUSZ und die Beobachter

Wenige Tage vor ihrem Sonderparteitag nimmt in der CDU die Debatte um eine inhaltliche Neuausrichtung an Fahrt auf. Was sind die christdemokratischen Antworten auf die drängenden Fragestellungen der Gegenwart? Bedeutet eine Schärfung des politischen Markenkerns, dass sich die Partei zwangsläufig nach rechts orientieren muss? Und warum sieht sich ausgerechnet ein grüner Ministerpräsident als Vorreiter der "konservativen Revolution"?

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Horst Seehofer, Ministerpräsident von Bayern und Vorsitzender der Christlich Sozialen Union (l-r, CSU), Angela Merkel, Bundeskanzlerin und Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union (CDU), und Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), äußern sich am Ende der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD in der CDU-Parteizentrale, dem Konrad-Adenauer-Haus.
dpa

THADEUSZ und die Beobachter

Nach dem Ende der Koalitionsverhandlungen: Kein Jubel bei den beteiligten Parteien. Martin Schulz will nun doch nicht Minister in einer neuen Bundesregierung werden, Sigmar Gabriel ist nicht mehr ganz so beleidigt: Statt sich über das Wunder zu freuen, als größter Verlierer der Bundestagswahl am Ende doch die Regierung prägen zu dürfen, zoffen sich die Beteiligten bereits jetzt um Posten, die noch gar nicht vergeben sind.

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Seehofer, Merkel und Schulz bei der PK zu den Sondierungsgesprächen. (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)
dpa/Kay Nietfeld

THADEUSZ und die Beobachter

Bis kurz vor der Sendung wird noch am Koalitionsvertrag gefeilt - alles in allem eine schwere Geburt, über deren Gelingen sich die Verhandler umso mehr freuen.  Aber wird das Papier Antworten auf die wichtigen Probleme dieses Landes liefern?

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Die neuen Bundesvorsitzenden Robert Habeck (r) und Annalena Baerbock
dpa

THADEUSZ und die Beobachter

Mit vier Kolleginnen und Kollegen diskutiert Jörg Thadeusz über diese Themen: Bricht bei den GRÜNEN am Wochenende eine neue Zeitrechnung an? Auf dem Parteitag in Hannover hat besonders Robert Habeck als Hoffnungsträger des Realo-Flügels gute Chancen auf einen der beiden Plätze an der Spitze. Aufbruchsstimmung liegt in der Luft. Ist die berechtigt und wohin soll die Reise gehen?

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Kevin KUEHNERT (Bundesvorsitzender der JUSOS) und Martin SCHULZ (l/Parteivorsitzender) nach der Abstimmung. SPD - Bundesparteitag im City Cube in Berlin, Deutschland am 07.12.2017; Quelle: picture alliance/Sven Simon
SVEN SIMON

THADEUSZ und die Beobachter

Innenpolitisch hat das neue Jahr dramatisch begonnen: Mit 56 Prozent, und damit deutlich knapper als angenommen, haben sich die Sozialdemokraten auf ihrem Sonderparteitag dazu durchgerungen, Koalitionsgespräche mit der CDU zur Fortsetzung der Großen Koalition aufzunehmen.

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Martin Schulz und der damals noch als Außenminister amtierende Frank-Walter Steinmeier am 23.8.14 (Bild: Stephanie Pilick/dpa)
Stephanie Pilick/dpa

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Jetzt also doch: Nachdem wohl auch die mahnenden Worte des Bundespräsidenten Wirkung gezeigt haben, ist die SPD aus ihrem Schmollwinkel gekommen und jetzt auch offiziell bereit, wieder mitzumachen beim mühsamen Versuch, diesem Land eine Regierung zu geben.

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Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und der CSU-Vorsitzende und Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, äußern sich zum Scheitern der Jamaika-Sondierungen © dpa/Bernd von Jutrczenka
dpa

THADEUSZ und die Beobachter

Nachdem das Experiment der ersten Jamaika-Koalition auf Bundesebene trotz wochenlanger Gespräche in der Nacht zu Montag krachend vor die Wand gefahren wurde, ist die Aufbruchsstimmung im politischen Berlin einem ernüchterten Novembergrau gewichen.

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Fotomontage Jamaika-Koalition
imago/Rene Traut

THADEUSZ und die Beobachter

Während in Sichtweite vom Reichstag bereits die erste Weihnachtsbeleuchtung montiert wird, sondieren die Unterhändler eines möglichen Jamaika-Bündnisses noch immer, ob sich die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen lohnt. Auch wenn nach dem Wahlergebnis klar war, dass die Angelegenheit kompliziert werden würde, darf die Frage erlaubt sein, wann dieses Land mal wieder regiert wird. 

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Martin Schulz (Quelle: dpa/ Christian Charisius)
dpa/Christian Charisius

THADEUSZ und die Beobachter

Nach dem historischen Wahldebakel vor zwei Wochen beginnt sich die SPD mit ihrer neuen Rolle als Oppositionspartei zu arrangieren. Doch schon die in wenigen Tagen anstehenden Landtagswahlen in Niedersachsen könnten für die Sozialdemokraten zu einem weiteren Fiasko werden. Ist Martin Schulz überhaupt der richtige Mann an der Spitze einer Partei im Umbruch?

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Alexander Gauland, Spitzenkandidat der Partei Alternative für Deutschland (AfD), steht am 24.09.2017 in Berlin auf der Wahlparty seiner Partei (Quelle: dpa/Bernd Von Jutrczenka)
dpa

THADEUSZ und die Beobachter

Nach den Bundestagswahlen stehen Deutschland turbulente Zeiten bevor: Die Große Koalition ist abgewählt und mit dem starken Abschneiden der AfD rückt die politische Ausrichtung des neuen Bundestags nach rechts. Weil die Sozialdemokraten bereits erklärt haben in die Opposition gehen zu wollen, erscheint ein Jamaika-Bündnis aus Christdemokraten, Liberalen und Grünen plötzlich als wahrscheinliche Option für eine Regierungsbildung. Wäre ein solches Projekt eher ein Wagnis oder eine Chance für dieses Land und Europa?

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Polizisten stehen am 07.07.2017 an den Hamburger Landungsbrücken über einem verletzten Kollegen (Quelle: dpa/Boris Roessler)
dpa/Boris Roessler

THADEUSZ und die Beobachter

Ausnahmezustand in Hamburg: Linksautonome haben die sonst beschauliche Hansestadt für drei Tage mit Krawallen und Straßenschlachten überzogen. 20.000 Polizisten wirkten gegen 1500 Gewaltbereite überfordert. Während sich die Teilnehmer des G20-Gipfels gut beschützt fühlten, sahen Bürger ohnmächtig zu, wie ihre Autos angezündet und Läden geplündert wurden. 

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Theresa May (Bild: imago/PA Images)
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THADEUSZ und die Beobachter

Nach den Terrorattacken von Manchester und London gerät Premierministerin Theresa May kurz vor den vorgezogenen Parlamentswahlen in Großbritannien zusätzlich unter Druck. Als frühere Innenministerin hat sie massive Stellenkürzungen bei der Polizei zu verantworten - und prompt sacken die Umfragewerte weiter in den Keller.

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Wahlzettel mit Macron und Le Pen-Stimmen (Bild: Emilio Morenatti/AP/dpa)
AP

THADEUSZ und die Beobachter

Unabhängig davon, welches Ergebnis die Stichwahl am 7. Mai liefert: Für Frankreich bedeutet die diesjährige Präsidentschaftswahl bereits jetzt eine politische Zäsur: Zum ersten Mal seit sechs Jahrzehnten wird weder ein konservativer noch sozialistischer Kandidat als neues Staatsoberhaupt in den Elysee-Palast einziehen. 

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Martin Schulz (Bild: imago/Rüdiger Wölk)
imago stock&people

THADEUSZ und die Beobachter

Nach dem deutlichen Sieg der CDU im Saarland fragt sich die SPD verblüfft - wo ist denn nur der ,Schulz-Hype’ geblieben? Und während der Kanzlerkandidat der SPD die unangenehme Aufgabe hat, der gegen Ministerpräsidentin Annegret Kamp-Karrenbauer unterlegenen Koalitionspartnerin Anke Rehlinger einen Blumenstrauß zu überreichen, keimt im Unionslager die Hoffnung: Will der Wähler doch Gewohntes und liegt hierin die Chance für Angela Merkel im September? Oder taugt das kleine Saarland doch nicht als Muster für die Bundestagswahl?

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