Erdferkel Karl-Heinz (Quelle: Thomas Ernst)

Zoobabies - Folge 18

Das Erdferkelkind ist knapp einen Monat alt und wird von den Tierpflegern als Handaufzucht groß gezogen. Mutter Carla hat ihr Kind verstoßen. So lebt es nun in einer Kiste im Aufenthaltsraum der Tierpfleger. Heute ist hier Putztag mit klarer Rollenverteilung: Reviertierpfleger Mario Grüßer kümmert sich um das Kind und Tierpfleger Peter Kalinke muss aufräumen.

Aktuelle Folge

Tigerkinder Alisha und Dragan (Quelle: rbb/ Thomas Ernst)
rbb Presse & Information

Panda, Gorilla & Co. - Folge 10

Die beiden Tigerkinder Alisha und Dragan sind zurück im Berliner Tierpark. Vor einigen Wochen haben sich die beiden im Zoo Eberswalde kennengelernt. Für die waschechte Berlinerin Alisha heißt das: Rückkehr nach Hause, denn sie ist im Tierpark geboren. Das neue Revier ist aber auch für sie ungewohntes Terrain.

dokus & reportagen

Die Folgen

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  • ARD_2014:10:17_-Zoobabies_(17)
    rbb/Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 17

    Nasenbär Pippin kann stolz sein. Er ist fünffacher Vater - von zwei Frauen. Die ersten vier Wochen waren die Mütter mit ihren Kindern nur im Innengehege. Unter dem wachsamen Blick von Reviertierpfleger Ronny Henkel und Tierpfleger Markus Röbke kommen alle zusammen das erste Mal auf die Anlage.

  • ARD_2014:07:05_-Zoobabies_(16)
    rbb/Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 16

    Vor zwei Monaten wurde das Okapi-Mädchen Bashira geboren. Es ist das erste Kind von Mutter Batouri, die ebenfalls im Zoo Berlin geboren wurde. Es gibt nur noch an die 50 Okapis in zoologischen Gärten in Europa. So ist Bashiras Geburt ein wichtiger Beitrag für die Arterhaltung der scheuen Waldgiraffen.

  • ARD_2014:06:28_-Zoobabies_(15)
    rbb/Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 15

    Kapuzineräffchen Sina ist eine Handaufzucht. Karsten Thewes kümmert sich nun seit zwei Wochen rund um die Uhr um das Affenmädchen. Sina hatte einen schweren Start ins Leben. Ihre Mutter wollte sie nicht annehmen.

  • Brillenbär klettert auf einem Baumstamm (Quelle: rbb)

    Zoobabies - Folge 14

    Die Brillenbären Kinder Bahia und Tobo sind ein halbes Jahr alt. Auf die beiden wartet heute eine Überraschung auf der Außenanlage: eine Schaukel. Ob die Kinder damit schon etwas anfangen können?

  • Wasserschwein
    rbb Presse & Information

    Zoobabies - Folge 13

    Wasserschwein Mutter Lucia und ihre drei Kinder dürfen das erste Mal auf die Außenanlage. Vater Philippe ist schon ganz aufgeregt, denn er hat seine Kinder noch nicht gesehen. Am Teich wartet schon Tante Elena mit ihren zwei Kindern. Die  sind schon ein halbes Jahr alt. Ob sich die Kinder und Tanten vertragen?

  • Zoobabies
    rbb Presse & Information

    Zoobabies - Folge 12

    Mohrenmaki Lenni ist zwei Monate alt. Der kleine Mohrenmaki ist seit fast zwanzig Jahren der erste Zuchterfolg in einem Zoologischen Garten Deutschlands. Typisch für die Tierkinder ist das Festkrallen am Bauch oder Rücken der Mutter. Erst mit sechs Monaten ist ein Mohrenmaki-Kind selbständig und lässt sich nicht mehr umhertragen.

  • Nasenbär (Quelle: Thomas Ernst)
    Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 11

    Endlich Nachwuchs bei den Nasenbären im Zoo Berlin. Zwei Kinder, sechs Wochen alt, leben mit ihrer Mutter auf der Außenanlage. Furchtlos klettern das Mädchen und der Junge auf den Bäumen herum. Reviertierpfleger Ronny Henkel schaut, ob es seinen Schützlingen gut geht.

  • Poitou-Eselfohlen Melanie im Tierpark Berlin, Foto: Thomas Ernst/ rbb
    rbb

    Zoobabies - Folge 10

    Bei den Poitou-Eseln gibt es ein Jungtier. Mutter Orange hat ein Mädchen zur Welt gebracht. Die kleine Melanie soll heute lernen, sich das Halfter umlegen zu lassen. Natürlich klappt das am Anfang nicht so gut, aber am Ende der Trainingsstunde sind die Tierpfleger zufrieden, denn auch das Hufhebetraining klappt mit Melanie schon sehr gut.

  • Orang-Utan-Nachwuchs, © rbb/Thomas Ernst
    rbb Presse & Information

    Zoobabies - Folge 9

    Im Zoo Berlin gibt es zwei Orang-Utan-Gruppen. Zur einen zählen Vater Enche, Mutter Mücke und Tochter Satu. Die kleine Satu kommt mit allen Familienmitgliedern gut aus. Sogar Vater Enche bekommt ab und zu ein Küsschen von seiner Tochter.  Orang-Utan-Mütter pflegen lange eine enge Bindung zu ihrem Nachwuchs, sodass sie nur alle sechs bis acht Jahre ein Jungtier bekommen.

  • Das Zwergeselfohlen Carlos © rbb/Thomas Ernst
    rbb Presse & Information

    Zoobabies - Folge 8

    Carlos ist ein scheues Zwergeselfohlen. Mutter Carmen und die Tanten passen gut auf ihn auf. Carlos ist nicht das erste Kind der erfahren Mutter Carmen. Die Tierpfleger wollen versuchen, es mit Futter zu locken. An die 40 Jahre kann ein Zwergesel alt werden. Bis dahin hat Carlos noch viel Zeit zum Spielen und Herumtollen.

  • Eine Kolonie an Tomatenfrosch-Babies © rbb/Thomas Ernst
    rbb Presse & Information

    Zoobabies - Folge 7

    Eine Kolonie an Tomatenfrosch-Babies. Noch sind die Kleinen bräunlich, erst mit zunehmendem Alter werden sie rot wie eine Tomate. Gefüttert werden lebende "Heimchen",  nicht nur Nahrung, sondern auch Spielzeug für die Kleinen.

  • Chinaleopardin Nehama, Quelle: rbb/ Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 6

    Chinaleopardin Nehama ist vier Wochen alt. Die Tierpfleger haben das Jungtier zum Wiegen und Kontrollieren in die Futterküche gebracht. Sie schauen sich auch das Gebiss an: die Zähne sind alle durch. Mit zwei Monaten wird das Gebiss von Nehama so weit sein, dass sie feste Nahrung zu sich nehmen kann.

  • ARD_2011:08:25_-Panda,_Gorilla_&_Co.,_Teil_194
    rbb/Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 5

    Bei den asiatischen Elefanten im Tierpark darf der Dickhäuter-Junge Dimas heute das erste Mal baden gehen. Ohne Angst stürzt er sich sofort in die Fluten – ganz im Gegensatz zu seiner großen Schwester Thuza. Tierpfleger Andreas Buberl bemüht sich redlich, dem Elefantenmädchen die Angst vor dem Wasser zu nehmen.

  • Baribal-Mama Rita mit ihrem Jungtier, Foto: Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 4

    Baribal-Junge Fargo ist fünf Monate alt und hat heute seine erste nahe Begegnung mit den Tierpflegern. Er muss gewogen werden. Fargo ist etwas ganz Besonderes. Er ist der erste Baribal Nachwuchs seit über 30 Jahren  im Tierpark Berlin. Während die Tierpfleger das Wiegen vorbereiten, entdeckt Fargo die Futterküche. Alles ist unglaublich spannend und ist plötzlich ist er oben auf dem Schrank …

  • Junger schwarzer Pather © rbb/Thomas Ernst
    rbb Presse & Information

    Zoobabies - Folge 3

    Schneeleopard Altai muss heute mutig sein. Er hat ein Treffen mit den zwei Schwarzen Panthern in der Futterküche. Die sind nur einen Tag jünger als Altai. Schwarze Panther und Schneeleoparden sind in Asien verbreitet. Der Schwarze Panther  im feuchtwarmen Thailand, Malaysia oder auf Java, der Schneeleopard hingegen lebt in Hochgebirgen wie dem Himalaya oder dem Hindukusch.

  • Erdmännchen-Nachwuchs © rbb/Thomas Ernst
    rbb Presse & Information

    Zoobabies - Folge 2

    Die Erdmännchen Mutter beschützt ihre fünf Kinder. Die geselligen Tiere leben in freier Natur in Rudeln im südlichen Afrika. Hier im Zoo Berlin sind Mutter und Kinder allein im Gehege. Der Rest der Großfamilie wurde ausquartiert.

  • Dianameerkatze Xena, Foto: Niels Leiser

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 277

    Für Dianameerkatzen-Kind Xena wird es langsam ernst: Der kleine Zögling aus dem Affenhaus soll schrittweise wieder an seine Eltern Hera und Solar gewöhnt werden.

  • Ameisenbärmutter mit Kind Evita, Foto: Thomas Ernst

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 276

    Unter der Obhut von Reviertierpfleger Thomas Messinger wächst das kleine Ameisenbär-Kind Evita prächtig heran.

  • Ein Nebelparder, Foto: Thomas Ernst

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 275

    Im Raubtierhaus des Tierparks müssen die zwei Nebelparder-Kinder mal wieder auf die Waage.

  • Kapuzineräffchen Sina, Foto: Thomas Ernst

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 274

    Kapuzineräffchen Sina ist bereits ein Jahr alt und macht in letzter Zeit große Schritte in Richtung Unabhängigkeit.

Glückwünsche, Erlebnisse & Anekdoten

  • Produktionsleitung Dokfilm Lilly Wozniak (Quelle: Lilly Wozniak)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... 16.740 Sendeminuten in 372 bunten Folgen - entstanden durch ein großartiges und außergewöhliches Team!

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... mindestens 372 weitere kunterbunte und lebhafte Folgen, die uns am Glück und an der Fröhlichkeit, den Sorgen und Missgeschicken unserer wunderbaren TierpflegerInnen und ihrer großen und kleinen Schützlinge teilhaben lassen!

  • Regisseurin Jana von Rautenberg (Quelle: Jana von Rautenberg)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... wie eine Familie, seit 10 Jahren kenne ich die tollen Tierpfleger und Tierpflegerinnen, natürlich die dazu gehörigen Tiere - zusammen sind wir durch alle Höhen und Tiefen gegangen und das immer mit dem typischen Berliner Humor!

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... noch ganz viele Geschichten zum Lachen und zum Mitfühlen! Und immer tausende begeisterte Zuschauer vor dem Fernseher!

  • Anke Sperl (Quelle: rbb)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... der schönste Job, den ich mir als Redakteurin wünschen kann. Ein erfolgreiches Programm im Ersten, im rbb Fernsehen und in allen Dritten Programmen - produziert von einem Team, dem ich für seine wunderbaren Geschichten, Begegnungen und Beobachtungen danke. 

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... weitere 128 Folgen bis zur 500., denn die hätte uns vor 10 Jahren niemand zugetraut. 

  • Autorin Ulrike Licht (Quelle: Ulrike Licht )

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... Unvergessliche Erlebnisse mit spannenden Tieren und unglaublich netten und engagierten Tierpflegern. Ich habe so viel über die Tiere gelernt und konnte einigen ganz nah kommen. Nie vergesse ich die Tapire, die meine Jacke fast aufgegessen haben, die Erdferkel, die mich über den Haufen gerannt haben, lustige Gürteltiere, die an meinen Schuhen knabberten, ein neugieriges Fingertier auf meiner Schulter, ein Lippenbär, der mich anspuckte, Fledermäuse, die mir auf den Kopf gepieselt haben, der kleine Katzenhai, der sich streicheln ließ, das verschmuste Wasserschwein Elena und das knautschige kleine Flusspferd, dessen Haut beim Streicheln schäumte.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    Viele weitere Jahre, in denen wir für die Zuschauer spannende Geschichten sammeln können. Der Zoo und Tierpark würden mir echt fehlen und ich kann mir vorstellen, dass das den Zuschauern auch so geht.

  • Autor Veith Jänchen (Quelle: Veith Jänchen)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... Augenblicke, die ich nicht vergessen werde. Wenn ein riesiger Altai-Maralhirschbulle seinem Pleger auf Kommando das Vorderbein in die Hand gibt und ich daneben stehe. Das Tier wirkt sanft und gutmütig, wiegt knappe 300 kg und trägt ein mächtiges Geweih, mit dem es erst vor wenigen Monaten eines seiner Weibchen tödlich verletzt hat. Oder wenn ein fast zwei Tonnen schweres Nashorn gemächlich ins Wasser steigt und dann wie ein badendes Kind minutenlang Blubberblasen macht.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... weiterhin unfallfreie, spannende Drehtage, von denen ich meinen Kindern erzählen kann und ein langes Leben.

  • Svenja Weber (Quelle: Svenja Weber)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... neben den unzähligen tollen Erlebnissen mit den Tieren vor allem sehr viele Menschen, die mir in den Jahren ans Herz gewachsen sind. Allen voran die Tierpfleger und Tierpflegerinnen, die Medienprofis, die uns immer wieder aufs Neue mit der Kamera dabei sein lassen und sich (fast) immer freuen, wenn wir kommen. Zahn-OP beim Elefanten, Giraffen- und Nashorngeburt, Badespaß bei den sibirischen Tigern, aufdringliche Humboldt Pinguine und verschmuste Riesenschildkröten, das ist der graue Panda-Alltag. Ich liebe es! Und natürlich das Team von Dokfilm, Jana, die Redaktion, die Kollegen, Kameraleute, Assistenten, Cutter, und, und, und. Die große Panda-Familie eben. Danke!

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass wir noch viele schöne Geschichten rund um Menschen und Tiere erzählen können. Für Zoo und Tierpark stehen ja große Veränderungen und Neuerungen an, wäre toll, wenn wir die begleiten können! Der Masterplan Tierpark ist ja erst im Jahr 2030 komplett in die Tat umgesetzt…

  • Roswitha Puls (Quelle: Roswitha Puls)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... eine wunderschöne Zeit, für die ich sehr dankbar bin. Immer wenn eine Staffel geschafft ist, freue ich mich auf die nächste. Alles um Panda herum ist wie ein guter Freund - man ist gerne zusammen und wenn man sich eine Weile nicht sieht, kommt fast sowas wie Sehnsucht auf.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass diese Staffel nicht die letzte war.

  • Sonja Fahrenhorst (Quelle: Sonja Fahrenhorst)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... supertolle, spannende und vor allem auch sehr lustige Drehtage mit den Tierpflegern, auf die ich mich immer wieder sehr freue. Lustige und spannende Schnitttage, einfach tolle Kollegen, die mich jetzt schon so lange begleiten- es fühlt sich alles sehr kuschlig an bei Panda! Vielen Dank!!!

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... natürlich ein langes Leben und ein Altern in Würde! 

  • Anja Bach (Quelle: Anja Bach)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... eine immer wieder schöne Arbeit am Schnittplatz, die nie langweilig, häufig sehr unterhaltsam und ganz nebenbei auch noch lehrreich ist. 

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass uns die sympathischen und engagierten Tierpfleger und Tierpflegerinnen gewogen bleiben. Ohne sie wäre die Sendung nicht einmal halb so unterhaltsam.

  • Kameramann Thomas Koppehele (Quelle: rbb)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... wie das Zusammentreffen einer großen Familie. Mittlerweile kenne ich alle Vornamen der Tiere und Pfleger/innen vom Zoo und Tierpark....

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass es bis zur Rente weiter geht und ich dann mit dem Rollator ruhige Kamerafahrten an den Gehegen mache.

  • Kameramann Alexander Huf, Quelle: rbb

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... mittlerweile ein Familientreffen, bei dem ich schon von weitem herzlich begrüßt werde. Meist mit Schnaufen, Tröten und Quieken. (Man kann sich also gut riechen!) Natürlich sind wir mit den Pflegern auch schon eine verschworene Gemeinschaft.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... viele fröhliche Geburtstage und dass sich die Hauptdarsteller vergnügt vermehren. Möge der Titel Ansporn sein, wieder Pandas nach Berlin zu holen.

  • 10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... fast 40 Jahre Erinnerung an eine Kindheit ganz nah am Tierpark - 1000 mal dagewesen und 25 Jahre Erinnerung an eine Wiedervereinigung, die Berlin gleich zwei Tierparks bescherte, mit der Sorge, dass einer wegmuss. Schön, dass beide leben und so verschieden sind. Schön, dass "Panda" ihr Schaufenster in die Zimmer der Leute ist...

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass die Geschichten nicht abreißen! Dass Kuriositäten für den Witz, berührende Schicksale für weiche Herzen und ordentlich berlinernde Pfleger für die amtliche Portion Lokalkolorit sorgen.

  • 10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... unzählige Tiere, die ich für die Online-Seiten auseinanderhalten muss und tausende Tierbaby-Fotos zum Verlieben, die ich am liebsten selbst immer wieder durchklicke.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... immer wieder neue tierische Abenteuer, die sich zu erzählen lohnen, damit ich noch weitere Jahre bunte Online-Seiten für die Sendung machen kann...

Tierpark- und Zoo Berlin

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