Unsere besondere Empfehlung

Fukushima und der deutsche Atomausstieg

Über Jahrzehnte hat der Streit um die Atomkraft die deutsche Gesellschaft zutiefst gespalten. Dann ging plötzlich alles schnell. Erschüttert von der Katastrophe in Fukushima besiegelte die Bundesregierung im März 2011 binnen 96 Stunden das Ende der Kernenergie im Land. Der Film zeigt, was bisher noch nie erzählt wurde: ein historisches Wochenende und eines der großen Kapitel der Ära Merkel.

Dokus & Reportagen - Ausblick

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120 Sekunden Wirklichkeit in einer unwirklichen Zeit

Lutz Pehnert; Quelle: Lutz Pehnert, Montage: rbb
Lutz Pehnert, Montage: rbb

Filme mit Abstand - 4 Wände Berlin

30 Filmemacherinnen und Filmemacher aus der Hauptstadtregion haben sich auf Initiative des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) zu der Aktion "4 Wände Berlin" zusammengetan. Auf dem Höhepunkt der Corona-Krise sind ganz persönliche Kurzfilme entstanden.

"4 Wände Berlin" - alle Kurzfilme

Überleben in der Corona-Krise

Ein Jahr. Ein Schiff. Im Eis.

Große Retrospektive

rbb Multimedial

Vogelperspektive Potsdams Mitte, Quelle: rbb
rbb

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Fernsehbilder können sich ins Gedächtnis brennen, Stimmen im Radio Gänsehaut erzeugen und die richtigen Worte in der Zeitung zu Nachdenklichkeit anregen. Das Schöne am Internet: Hier kommt alles zusammen und jede Geschichte lässt sich multimedial erzählen - mit Audios, Videos, Bildern und Texten. Klicken Sie ins Bild!

Mehr zum Thema

75. Jahre Befreiung KZ Auschwitz-Birkenau

Logo: Auschwitz und Ich (Quelle: rbb)
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Eine Geschichte des Überlebens - Auschwitz und Ich

Die Webseite "Auschwitz und Ich" nimmt die Bilder des Auschwitz-Überlebenden David Olère zum Ausgangspunkt, um zu fragen "Was kann jede*r Einzelne tun?" - damit die Opfer in Erinnerung bleiben und sich die Geschichte nicht wiederholt.

Preise und Nominierungen für rbb-Produktionen

Titelgrafik: Berlin putzt! Dreckige Zeiten - Onlinefirst; Quelle: rbb
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Zweifach ausgezeichnet - rbb freut sich doppelt über den Deutschen Kamerapreis

Die rbb-Sendung "Berlin putzt! Dreckige Zeiten: Von Saubermännern, Strippern und starken Jungs" (Teil 2) ist am Freitagabend (10.5.) gleich zweimal mit dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet worden. Thomas Lütz erhielt die Trophäe für die "Beste Kamera, Dokumentation". Carsten Piefke wurde in der Kategorie "Bester Schnitt, Dokumentation" ebenfalls für seine Arbeit an "Berlin putzt! Dreckige Zeiten" ausgezeichnet.

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"Alles was kommt" mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle ist ein starkes Porträt einer Frau, die sich mit Vergänglichkeit und der Suche nach dem Sinn im Leben auseinandersetzt. Regisseurin Mia Hansen-Løve wurde für den unaufgeregten und klug inszenierten Film auf der Berlinale 2016 mit dem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet.

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