Zauberformeln - Bilder für die Zwanziger in St. Marien/Frankfurt/Oder, hier: Simone Haack – Theater ; © Michaela Gericke
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Bild: Michaela Gericke

Industrie.Kultur.Brandenburg - "Zauberformeln - Bilder für die Zwanziger"

Die Ausstellung in der St. Marienkirche Frankfurt (Oder) versammelt zeitgenössische Kunstwerke. Sie soll zeigen, mit welchen Themen sich Bildende Künstler*innen auseinandersetzen – 100 Jahre nach den "Goldenen Zwanzigern". Michaela Gericke stellt sie vor.

Simsalabim – diese Zauberformel wählte der Zeichner und Grafiker Horst Hussel als Titel für sein letztes Buch, das erst nach seinem Tod 2017 erschien. Die Galeristin und Kuratorin Anke Zeisler hat dieses Buch so fasziniert, dass sie ihr aktuelles Kunstprojekt damit in Zusammenhang bringen wollte: "Zauberformeln – Bilder für die Zwanziger" heißt nun die von ihr organisierte Ausstellung mit aktuellen Arbeiten von Bildenden Künstler*innen, die jetzt in der St. Marienkirche Frankfurt (Oder) und in Strausberg zu sehen sind.

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