Vertreter von LKA und Staatsanwaltschaft äußern sich vor der Presse zum Mord im Wettbüro in Berlin-Reinickendorf (Quelle: dpa)

Nach Polizeipanne - Rochade im Rocker-Dezernat

Anfang Januar stürmten 13 Männer ein Reinickendorfer Wettbüro, einer erschoss Ex-Rocker Tahir Ö. Die Polizei wusste von der Gefahr für das Opfer, versäumte aber, es zu warnen. Als Konsequenz aus dieser Ermittlungspanne ist die zuständige leitende Beamtin nun in eine andere Abteilung versetzt worden.

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Unfallstelle auf der A12 bei Biegen (Brandenburg) am frühen Morgen des 3. April 2014 (Quelle: dpa)

Autobahn fünf Stunden lang gesperrt - Drei Menschen sterben bei Unfall auf der A12

Ein schwerer Unfall im Landkreis Oder-Spree hat am Morgen den Verkehr auf der Autobahn 12 für fünf Stunden lahm gelegt. Bei dem Unfall starben drei Menschen, als ihr Auto am Ende eines Staus auf einen  LKW auffuhr. Dem Stau ging nach rbb-Informationen Stunden zuvor ein Polizeieinsatz gegen eine polnische Autoschieberbande voraus.

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Ein Kind liest in einer Bibliothek (Quelle: dpa)

Brandenburg aktuell | 03.04.2014 - Happy End für Stadtbibliothek Rathenow?

In vielen Städten und Gemeinden muss gespart werden. Bei den einen werden Schwimmbäder geschlossen, bei anderen wird an den Sportvereinen gekürzt oder ein Museum dicht gemacht. In Rathenow sollte die Bibliothek dran glauben. Jetzt sieht deren Zukunft aber wieder positiver aus. Ein Beitrag vonTim Jäger

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Public Viewing Berlin (Quelle: dpa)

Public Viewing während der WM - Fußballparty um Mitternacht

Wenn es um Fußball geht, verstehen die Deutschen keinen Spaß: dann wird gefeiert. Damit dies auch bei den Spielen der Fußball-WM in Brasilien möglich ist, hat das Bundeskabinett nun eine Ausnahmeregelung auf den Weg gebracht. So soll die geltende Lärmschutzverordnung während der Weltmeisterschaft außer Kraft gesetzt werden.

Prozessauftakt gegen Mann, der seine Ehefrau angezündet haben soll (Quelle: dpa)

Frau mit Benzin übergossen und angezündet - "Ganz sicher ein normal intelligenter Mann"

Nicht nur lebenslange Haft: Die Staatsanwaltschaft will auch verhindern, dass der Angeklagte schon nach 15 Jahren aus dem Gefängnis kommt. Denn was dem Mann aus Blankenfelde vorgeworfen wird, ist erschütternd: Er soll seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet haben. Selbst die Verteidigung plädiert für zwölf bis 15 Jahre Gefängnis. Von Lisa Steger

Bahnhof Briesen (Oder-Spree Brandenburg) in der Dämmerung (Quelle: dpa)

Aktuelle Forsa-Umfrage - Die Angst wartet am Brandenburger Bahnhof

An Brandenburgs Bahnhöfen fühlen sich Fahrgäste besonders unsicher. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor. Bundesweit wurden Bahnkunden unter anderem nach ihrem Sicherheitsempfinden befragt. Dabei schnitt Brandenburg schlecht ab und landete nur auf dem drittletzten Platz. In Berlin ist das Sicherheitsempfinden auf Bahnhöfen dagegen deutlich besser.

Andreas Knieriem, Vorstand vom Tierpark Hellabrunn, sitzt am 27.05.2011 im Tierpark Hellabrunn in München (Bayern) vor der Eisbärin Giovanna. Foto: dpa

Erster Arbeitstag für neuen Zoodirektor - "Irgendwo schließt sich der Kreis"

Am Dienstag hat der neue Direktor von Zoo und Tierpark, Andreas Knieriem, seinen Job angetreten. Großes wird von ihm erwartet - zumindest aber eine gründliche Erneuerung in den beiden Berliner Tierparks. Der 48-Jährige kommt gern nach Berlin, denn er kennt die Stadt bereits von früher.

Gesine Schwan im Gespräch (Quelle: dpa)

Humboldt-Viadrina School of Governance - Trotz Insolvenz: "Lehrbetrieb geht weiter"

Nachhaltige Lösungen für Politik und Wirtschaft - das sollen künftige Führungskräfte an der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin lernen. Satte 18.000 Euro betragen die Studiengebühren für zwei Jahre. Trotzdem musste die von Gesine Schwan geleitete private Hochschule nun Insolvenz beantragen. Der Lehrbetrieb soll jedoch fortgeführt werden. Von Yvonne Krause.

Straßenschild von Oberschöneweide (Quelle: rbb)

Heimatjournal | 29.03.2014 - Blick auf den neuen Glanz der Wilhelminenhofstraße

Die Geschichte Oberschöneweides ist eng mit der Industrialisierung Berlins und der AEG verbunden. Hier baute das Unternehmen 1890 sein erstes Werk und machte Schöneweide zur Elektrostadt. Im Osten dann gehörten die Anlagen und Gebäude entlang der Wilhelminenhofstraße zum KWO,  zum Transformatorenwerk und zum Werk für Fernsehelektronik, von denen nach 1990 nicht viel blieb. Jetzt kehrt dort neues Leben ein.

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Schöneweide

Berlin Schöneweide (Quelle: dpa)

Ein Stadtteil im Aufbruch - "Schöner weiden ohne Nazis"

Bislang galt Schöneweide als Angstzone. Aber die Hochburg der Neonazis bröckelt: Sie werden verdrängt von Studenten, jungen Familien und Künstlern, die den Stadtteil am Spreeufer für sich entdeckt haben. rbb-Reporter Adrian Bartocha und Olaf Sundermeyer über den Berliner NPD-Chef, Vermieterstrategien und Anfang und Ende eines Raumkampfes.

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Zigarettenschmuggel (Foto: A. Ernst)

Zollfahnder in Rathenow - Die endlose Jagd auf die Zigarettenmafia

Das Geschäft mit unverzollten Zigaretten geschieht täglich und vor aller Augen, als ginge es um ein Kavaliersdelikt. Dabei entgehen dem Staat jährlich mehr als vier Milliarden Euro. Der Zoll liefert sich ein tägliches Katz- und Maus-Spiel mit den Händlern und zieht oft den Kürzeren. Amelie Ernst war in Rathenow mit Fahndern unterwegs.

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eine S-Bahn fährt durch die Museumsinsel Berlin (Bild: DPA)

Wochenlange Sperrungen im Sommer - S-Bahn-Fahrer müssen sich auf schlechte Laune einstellen

Der Grund sind Gleisarbeiten - eigentlich will man da gar nicht weiterlesen. Berliner S-Bahn-Kunden sollten es aber. Denn sie müssen in den nächsten Monaten mit erheblichen Behinderungen rechnen. So wird ab 14. Juli die Strecke zwischen Zoologischer Garten und Friedrichstraße gesperrt, später folgt der Abschnitt zwischen Friedrichstraße und Ostbahnhof. Und noch weitere Strecken sind betroffen.

Thomas und Peter von der DB-Sicherheit (Quelle: rbb/Inforadio)

Auf Streife mit der DB-Sicherheit - Wenn die Mitarbeiter in ihren Westen auf das Problem zugehen

Bahnhöfe sind selten Orte, an denen man sich wirklich wohl fühlt – vor allem in den Abend- und Nachtstunden. Die Deutsche Bahn hat mit ihrem Sicherheitskonzept darauf reagiert: Seit Anfang des Jahres patrouillieren auf den Berliner Brennpunktbahnhöfen Zoo, Ostbahnhof, Gesundbrunnen oder auch am Alexanderplatz rund um die Uhr Streifen der DB-Sicherheit. Thomas Rautenberg hat sie einen Abend lang begleitet.

Kaffeeregal Supermarkt (Quelle: picture alliance / dpa)

Brandenburg aktuell | 28.03.2014 | Annette Dornieden - Rückkehr des Dorf-Konsums

Seit sieben Jahren gibt es in Seddin keinen Laden mehr. Nun ist Ersatz gefunden, denn die Bürger und die Gemeinde organisieren ihre Nahversorgung selbst. Der neue Markt hat am Freitag eröffnet und nennt sich "Dorf-Zentrum".

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Kollwitzplatz in Berlin-Pankow (Quelle: dpa)

Abendschau | 28.03.2014 - Achtung Soziales Erhaltungsgebiet!

Pankow will fünf seiner Kieze zu Schutzzonen erklären. Etwa dreiviertel der Wohnungen sind hier bereits saniert. Jetzt will der Bezirk weitere Luxussanierungen verhindern und einen sozialen Mix von Bewohnern garantieren. Zu spät, sagen viele.

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Kalb (Quelle: rbb)

Brandenburg aktuell | 28.03.2014 - Viehdiebstahl in Brandenburg

47 Kälbchen - einfach weg! Das jüngste war gerade einmal acht Stunden alt. Viehzüchterin Steffo Magoltz versteht die Welt nicht mehr, alle Boxen sind leer. Ein organisierter tierischer Diebeszug, die Täter sind unbekannt. Internationale Zusammenarbeit ist gefordert.

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Löscharbeiten in Scharfe Lanke (Quelle: rbb/ Doris Anselm)

Vermutlich Schaden in Millionenhöhe - Bootshalle in Spandau abgebrannt

Millionenschaden in Spandau. Am frühen Donnerstagmorgen ist eine 3.000 qm Bootshalle auf dem Gelände der Marina Lanke komplett ausgebrannt. Alle darin befindlichen Boote wurden zerstört, der Schaden geht in die Millionen. Auch einen Tag danach ist die genaue Ursache unklar. Die Polizei geht aber von Brandstiftung aus - bereits die zweite auf dem Gelände.

Tankschiff rammt Schleusentor am Mühlendamm (Quelle: dpa)

Trotz Millionenschaden am Schleusentor - Ausflugsschiffe wollen Sommerfahrplan halten

Bootsfahrten durch Berlins Innenstadt sind vor allem bei Touristen sehr beliebt. Nach der Kollision eines Frachters mit einem Schleusentor am Mühlendamm müssen die Ausflügler künftig aber mehr Zeit einplanen. Das gilt auch für die Reedereien, denn der Schiffsverkehr muss jetzt durch ein einziges Tor geschleust werden.

Weitere Meldungen

  • Ausflugsschiffe wollen Sommerfahrplan halten

    Tankschiff rammt Schleusentor am Mühlendamm (Quelle: dpa)

    Bootsfahrten durch Berlins Innenstadt sind vor allem bei Touristen sehr beliebt. Nach der Kollision eines Frachters mit einem Schleusentor am Mühlendamm müssen die Ausflügler künftig aber mehr Zeit einplanen. Das gilt auch für die Reedereien, denn der Schiffsverkehr muss jetzt durch ein einziges Tor geschleust werden.

  • Perlebergs Friedhof will sich gegen Metalldiebe wehren

    Auf dem Perleberger Friedhof wird regelmäßig Metall geklaut (Foto: rbb/Angelika Schramm)

    Seit Monaten wird auf dem Friedhof in Perleberg gestohlen: Die Diebe haben es auf schmiedeeiserne Gitter und Metall-Statuen abgesehen. Anscheinend gibt es einen blühenden Schwarzmarkt für Eisen vom Friedhof - und nicht nur in Perleberg. Dort aber will sich der Pfarrer jetzt mit künstlicher DNA wehren.

  • Berliner Wildschweine im Visier

    Ein Wildschwein (Bild dpa)

    In Berlin gibt es 40 staatliche und 128 private Jäger. Diese haben in der vergangenen Jagdsaison knapp 3.000 Wildtiere erlegt, die Hälfte davon waren Wildschweine. Für die Stadt ist das lukrativ: Im laufenden Jagdjahr nahmen die Berliner Forsten mehr als 131.000 Euro durch den Verkauf von Wildfleisch ein.

  • In Brandenburg sitzen die meisten Frauen ein

    Archiv: Blick auf das Haftgebäude einer Justizvollzugsanstalt (Quelle: dpa)

    Die Meldung vom Statistischen Bundesamt hat überrascht. In Brandenburg ist der Anteil mit fast neun Prozent an inhaftierten Frauen deutschlandweit am höchsten. Für diese Zahlen gibt es aber anscheinend eine einfache Erklärung - eine Kooperation mit Sachsen-Anhalt. Mehr als die Häfte der Insassinnen kommen aus dem Nachbarbundesland.

  • Haftstrafe nach verpfuschter Schönheits-OP

    Sie wollte sich im März 2006 den Bauch straffen lassen. Nach Komplikationen während der OP verstarb die Patientin im Krankenhaus. Der verantwortliche Schönheitschirurg muss jetzt fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis. In drei Prozessen wies der Arzt jede Schuld von sich. Der Bundesgerichtshof hat nun zwei Revisionen verworfen und ein Urteil zu Gefängnis aus dem Sommer 2013 für rechtskräftig erklärt.

  • Millionenschaden und Dauerstau auf der Spree

    Tankschiff rammt Schleusentor (Quelle: dpa)

    Berliner Schifffahrts-Experten sprechen vom "Supergau": Nach der Kollision eines Tankschiffs mit einem Schleusentor am Mühlendamm wird es auf der Spree monatelang zu Behinderungen kommen. Das Tor muss neu angefertigt werden, das kann bis zum Frühsommer dauern. Am Mittwoch wollen die Reedereien in einer Krisensitzung beraten, wie die Ausflugssaison unter den erschwerten Bedingungen starten kann.

  • Über sieben Brücken musst du gehn

    Yorkbrücken (Quelle: imago)

    Der dritte Teil des Parks am Gleisdreieck wurde erst am Freitag eröffnet. Doch schon jetzt gibt es Ärger: Es fehlt ein sicherer Übergang zum neuen Flaschenhalspark, Spaziergänger müssen über die vielbefahren Yorckstraße laufen. Nun will die Stadt die unter Denkmalschutz stehenden Yorckbrücken sanieren und als Übergänge herrichten.

  • Berliner wollen in Kombibädern planschen

    Ein Mädchen sitzt in einem Schwimmbad auf einem Plastikkrokodil (Quelle: dpa)

    Drinnen und draußen: Kombibäder sind bei den Berlinern im Vergleich zu anderen Bädern am beliebtesten. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Das Ergebnis dürfte den Bäderchef freuen. Er hofft, durch die neuen Bäder mit Innen- und Außenbecken mehr Besucher anzuziehen. Dafür könnten kleinere Schwimmhallen jedoch geschlossen werden.

  • Charité untersucht Gewaltopfer

    Eröffnung der Gewaltschutzambulanz der Charite (Quelle: Charité)

    An der Berliner Charité gibt es eine neue Einrichtung für Opfer von Gewalt. In der  "Gewaltschutzambulanz" dokumentieren Rechtsmediziner die Spuren von Angriffen, etwa bei Kindesmisshandlung und häuslicher Gewalt. Gutachten von normalen Hausärzten erfüllen oft nicht die juristischen Anforderungen.

  • "Gangsterläufer" muss wieder ins Gefängnis

    Ein 31-jähriger Intensivtäter sitzt zu Prozessbeginn auf der Anklagebank des Kriminalgericht Moabit (Quelle: dpa)

    Er war vom Intensivstraftäter zum Streitschlichter in Neukölln avanciert. Der 23-jährige staatenlose Palästinenser galt als gelungenes Beispiel für Integration, selbst eine Fernsehdokumentation machte sein wechselvolles Leben zum Star. Aber Yechya wurde rückfällig und geht nun fünf Jahre ins Gefängnis.

  • Gutachter sieht volle Schuldfähigkeit

    Angeklagte Friedhelm R. (r) wartet mit seinem Verteidiger Matthias Schöneburg kurz vor Prozessbeginn am 04.02.2014 im Landgericht in Potsdam (Quelle: dpa)

    Ein Ehemann aus Blankenfelde soll seine Frau im vergangenen Juni mit Benzin übergossen und dann mit einer Leuchtrakete angezündet haben. Nur durch einen Sprung in einen Teich konnte die Frau schwer verletzt überleben. Nun liegt dem Potsdamer Landgericht ein Gutachten zur Schuldfähigkeit vor. Ein Interview mit rbb-Gerichtsreporterin Lisa Steger.

  • Koch-Institut: Niemand sollte Tuberkulose unterschätzen

    Röntgenaufnahme einer Lunge im Tuberkulose-Zentrum Berlin (Quelle: dpa)

    Mehr als 4.000 Menschen erkranken jedes Jahr bundesweit an Tuberkulose. Meist werden sie wieder gesund - ohne größere Schäden davonzutragen. In Brandenburg ist jedoch eine Brandenburgerin daran gestorben. Die Gefahr ist also nicht gebannt, warnt das Robert-Koch-Institut.

  • Brandenburger starten Hilfstransport für Ukraine

    Aufkleber in kyrillischer Schrift im Logistikzentrum des Deutschen Roten Kreuzes auf dem Flughafen Schönefeld (Bild dpa)

    Während in der internationalen Politik um die Zukunft der Ukraine gerungen wird, versuchen Hilfsorganisationen den Menschen direkt zu helfen. So auch der Verein "Cura hominum" in Lobetal. Am Montag will der christliche Verein Güter nach Tschernigow bringen.

  • Beste Noten für Brandenburger Seen

    rbbFernsehen_2013:09:27_-Die_schönsten_Brandenburger_Seen

    Brandenburgs Seen sind in einem hervorragenden Zustand - das wird durch eine neue Studie des Umweltbundesamtes (UBA) noch einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Vor allem tiefe Seen wie der Große Stechlinsee oder der Wandlitzsee bekommen ökologische Bestnoten und sind hervorragend zum Baden und Tauchen geeignet.

  • Brandenburg sucht händeringend nach niedergelassenen Ärzten

    U7-Untersuchung bei einem Jungen (Quelle: dpa).

    Wenn sich junge Ärzte entscheiden, in besonders unterversorgten Gebieten Brandenburgs eine eigene Praxis zu eröffnen, können sie mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden. Doch trotz finanzieller Anreize mangelt es in vielen Regionen an Medizinern - zum Leidwesen der Brandenburger.

  • Studenten in Berlin und Brandenburg wohnen günstig

    Blick auf den Klingelkasten eines Studentenwohnheims (Bild: dpa)

    Bei Mieten geht der Trend in den meisten Städten seit Jahren nach oben - auch in der Region Berlin und Brandenburg. Darunter leiden gerade auch Studierende. Sie haben ein schmales Budget und ziehen häufig um. Doch eine bundesweite Studie zeigt: Studenten müssen in der Region vergleichsweise wenig fürs Wohnen bezahlen.

  • Zoo-Direktor Blaszkiewitz tritt vorzeitig ab

    Bernhard Blaszkiewitz, bisheriger Direktor des Berliner Zoo und Tierpark (Quelle: imago)

    Der umstrittene Chef von Berliner Zoo und Tierpark, Bernhard Blaszkiewitz, räumt seinen Posten jetzt doch vorzeitig. Bisher hatte er angekündigt, seine Stelle bis Vertragsende - Juni 2014 - ausüben zu wollen. Anfang April übernimmt nun Andreas Knieriem, der sich großen Erwartungen stellen muss.

  • Drittes Parkstück am Gleisdreieck geöffnet

    Westpark im Park am Gleisdreieck (Quelle: Grün Berlin)

    Berlin ist seit Freitag um eine Erholungsfläche reicher: Der Flaschenhalspark südlich der Yorckstraße hat seine Tore für die Besucher geöffnet. Ein Jahr wurde die frühere Bahnbrache umgestaltet. Er ist Teil eines grünen Bandes zwischen den großen Parkflächen am Gleisdreick und dem Schöneberger Südgelände.

  • Sand im Gehege

    Zebus laufen durch ein Gehege des Tierparks (Quelle: dpa)

    Eigentlich ist Bernhard Blaszkiewitz schon fast nicht mehr da. Doch der scheidende Tierparkdirektor kämpft auch kurz vor seiner Ablösung wieder mit einem neuen Konflikt. Diesmal geht es um "kostenlosen" Sand aus Ungarn, bleihaltige Böden und einen Trümmerberg auf dem Tierparkgelände, der besser nicht angetastet wird.

  • Osanna putzt sich raus

    Blick auf die frisch entmantelte Glocke Osanna (Quelle: Stadt Frankfurt/Oder)

    Noch ist sie matt und mit Lehm beschmiert, aber ihr aufwändig gestaltetes Äußeres blinkt schon durch: Die Glocke Osanna, in Österreich für die Marienkirche in Frankfurt (Oder) neu gegossen, ist entmantelt. Jetzt kühle sie weiter aus, heißt es, bevor sie geputzt - und vor allem auf ihren Klang getestet wird.

  • Berliner Senat geht gegen Baustellen-Chaos vor

    Warnschild "Durchgang für Fußgänger verboten" hängt an einem Bauzaun in Berlin (Quelle: dpa)

    Dauerbaustellen, auf denen nicht gearbeitet wird, frisch sanierte Straßen, die wieder aufgerissen werden - das liegt oft an Planungsfehlern. Der Berliner Senat hat nun ein Maßnahmenpaket umgesezt, mit dem die Koordinierung bei Baustellen im öffentlichen Raum verbessert werden soll. Dabei sollen auch die Bauherren in die Pflicht genommen werden.

  • Haftbefehl gegen Familie

    Einbruchswerkzeug, Quelle: imago stock&people

    Vermutlich weil sie Geld brauchte, soll eine Familie aus Brandenburg rund 100 Straftaten begangen haben. Die Liste ist so lang wie umfangreich: Brandstiftungen, Einbrüche, Betrug. Der 37-Jährigen Mutter, ihrem Sohn und ihrem Lebensgefährten drohen jetzt lange Gefängnisstrafen.

  • Neun neue Geisterräder in Berlin

    Weiß lackiertes "Geisterrad" in der Nähe des Kanzleramts in Berlin (Quelle: dpa)

    Beim Vorbeifahren wecken sie ein mulmiges Gefühl, vor allem bei Radfahrern: Die weiß lackierten, an Laternen und Pfeilern festgeketteten "Geisterräder" des ADFC. Für jeden tödlich verunglückten Radfahrer stellt der Berliner Fahrradclub ein solches Rad auf, seit sechs Jahren. Seit Donnerstag sind es neun Räder mehr.

  • Stadt Potsdam darf Grundstück am Glienicker See behalten

    Groß Glienicker See (Quelle: dpa)

    Der Kläger berief sich auf ein Vorkaufsrecht aus der Nazizeit - und ist damit vor dem Potsdamer Landgericht gescheitert. Stattdessen darf die Stadt das Grundstück am Groß Glienicker See behalten, das sie von der Erbin einer 1938 geflüchteten jüdischen Familie als Geschenk erhalten hatte. Es soll nun den Zugang zum geplanten Uferweg sichern.