Kostümierter Teilnehmer beim Karneval der Kulturen 2014 (Quelle: imago/Xinhua)

20. Karneval der Kulturen 2015 - Ein letztes Mal wie immer

Fast wäre der Karneval der Kulturen in diesem Jahr ausgefallen, nun gibt es lediglich ein paar kleinere Veränderungen: Einen neuen Veranstalter, ein neues Sicherheitskonzept und etwas weniger Akteure. Auch dieses Mal wird es wieder laut und bunt werden. Ab dem nächsten Jahr steht dann eine Rundum-Erneuerung des Events an.

Bildergalerien aus Kultur und Leben

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Szene aus dem Stück "The Working Dead" vom Theater Strahl, Berlin-Oberschoeneweide (Quelle: Joerg Metzner)

"The Working Dead" in Oberschöneweide - Gänsehaut im alten Industrierevier

Das Berliner Jugendtheater Strahl ist öfter an Spielorten jenseits vom Heimkiez Schöneberg unterwegs. Im Oberschöneweider Industriegebiet war es allerdings noch nie. Jetzt hatte dort ein Stück Premiere, das im Rahmen eines groß angelegten Projekts mit Theatern in Dortmund und Halle entstanden ist. Gänsehaut garantiert, findet Susanne Bruha  

Karneval der Kulturen (© imago/SvenLambert))

Der Karneval der Kulturen 2015 naht - Die ganze Welt in Berlin

Menschen aus aller Welt kommen zum Karneval der Kulturen nach Berlin. Aber was machen eigentlich die, die schon hier leben? Sie sind aus Kroatien, aus Spanien, aus Vietnam in die Hauptstadt gezogen - zufällig oder absichtlich, aber immer mit Hoffnungen, Wünschen und Plänen im Gepäck. Fünf von ihnen erzählen davon. Von Thomas Knetsch

Orangerie in Seelow, Quelle: Schweizerhaus e.V./Lichtenauer

Die "Simonschen Anlagen" in Seelow - Sanssouci am Rand des Oderbruchs

In Seelow hat der Berliner Bankier Hugo Simon zwischen 1919 und 1933 ein landwirtschaftliches Mustergut geschaffen. Herzstück der "Simonschen Anlagen": ein Gartenbaubetrieb, dessen Dimensionen nur noch zu erahnen sind. Ein Verein versucht nun, die Geschichte des Gutes dem Vergessen zu entreißen. Von Fred Pilarski

Rapper Bass Sultan Hengzt (Bild: imago/STAR-MEDIA)

Interview | Bass Sultan Hengzt - "Am Ende des Tages geht's nur um die Musik"

Der Berliner Rapper Bass Sultan Hengzt galt lange Zeit als einer der härtesten Texter in der deutschen Hip-Hop-Szene. Er wetterte gegen alles und jeden. Seit einer Weile klingt er poppiger. Jetzt mache er erst richtig Musik, erzählt Bass Sultan Hengzt im Interview. Und die ganze Szene fühle sich jetzt ein bisschen "Bio" an.

Weitere Meldungen

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  • Mikhail Kaniskin und Krasina Pavlova vom Staatsballett Berlin bei einer Fotoprobe zu "White Darkness" am 12.05.2015 im Schiller Theater (Quelle: imago/Barbara Braun/drama-berlin.de)

    Kritik | Nacho Duatos erste Uraufführung mit dem Berliner Staatsballett 

    Beim nächsten Mal mehr Wagnis, bitte!

    Es ist seine erste Spielzeit - und er hat sich sehr viel Zeit gelassen mit seiner ersten neuen Inszenierung: Seit vergangenem Herbst ist der Spanier Nacho Duato Intendant des Berliner Staatsballetts. Am Donnerstagabend gab es nun die Uraufführung seines ersten Stückes im Schillertheater. Bis zum Schluss wurde geheim gehalten, um was es geht. Von Anna Pataczek

  • Der Musiker Herbert Grönemeyer am 13.05.2015 in der O2-World-Arena in Berlin (Quelle: dpa)

    Konzertkritik | Herbert Grönemeyer in der Berliner O2 World 

    Party und Tiefgang

    Herbert Grönemeyer ist auf Europatour: "Dauernd jetzt" heißt das neue Album und es ist eine Hymne darauf, den Moment zu leben und ihn auszukosten. Wie das geht, hat er seinen Fans am Abend in der Berliner O2 World gezeigt. Von Hendrik Schröder

  • Villa Henckel in Potsdam (Quelle: dpa)

    Streit um Pfingstberg-Zaun geht weiter 

    Potsdam erteilt Döpfner eine Absage

    Für die Schlösserstiftung schien Mathias Döpfner, Chef des Medienkonzerns Springer, ein Glücksfall zu sein. Er saniert ihr Sorgenkind, das Gelände am Pfingstberg in Potsdam. Nun beansprucht er Teile des Geländes, das öffentlich zugänglich sein soll, aber für die private Nutzung. Der Hauptausschuss der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung hat beraten und Döpfner einen Korb gegeben.

  • Imam-Schule "Institut Buhara" in Berlin (Quelle: rbb/Ursula Vosshenrich)

    Tag der Offenen Tür im Institut Buhara 

    Beste Aussichten für junge Imame

    Seit sechs Jahren werden im Institut Buhara islamische Geistliche ausgebildet. Zum Studium gehören neben Sprachen und religiöser Ausbildung auch Malerei und Tanz - und die Absolventen haben gute Chancen, einen Job zu finden. Ursula Voßhenrich hat sich in der Imam-Schule in Berlin-Karlshorst umgesehen.

  • Polizeihauptmeister Horst Krause (Horst Krause); Quelle: rbb/Oliver Feist

    Polizeiruf-Urgestein in Rente 

    Krauses letzter Fall

    Nach fast 19 Jahren Dienstzeit beim Polizeiruf 110 ist Hauptwachtmeister Horst Krause nun in Rente gegangen. Seinen letzten Fall "Ikarus" haben am Sonntag im Ersten mehr als acht Millionen Menschen gesehen. Der Schauspieler Horst Krause ist zufrieden mit seinem Abgang – für ihn geht es mit anderen Rollen weiter. Von Magdalena Bienert

  • Die Schauspielerin Corinna Harfouch (Bild: dpa)

    Würdigung für "temperamentvolle Abgründigkeit" 

    Berliner Theaterpreis für Corinna Harfouch

    Eine "prägende Schauspielerin ihrer Generation" - so lautet das Lob der Jury für Corinna Harfouch: Die Darstellerin wurde am Sonntag für ihr Schaffen mit dem Theaterpreis Berlin ausgezeichnet.

  • Die Autorin Natascha Wodin (Quelle: dpa/Schleyer)

    Preisverleihung in der Akademie der Künste 

    Döblin-Preis für die Schriftstellerin Natascha Wodin

    Unveröffentlicht, aber ausgesprochen vielversprechend: Natascha Wodin beschreibt in "Ich war nie in Mariupol" ihre Spurensuche nach der Mutter, die starb, als sie zehn war. Für diesen ersten Textentwurf bekam Wodin nun einen der wichtigsten Preise, der helfen soll, ein Werk zu vollenden und zu publizieren.

  • Der Maler Norbert Bisky (Bild: imago/Christian Kielmann)

    Interview | Der Maler Norbert Bisky über Tel Aviv 

    "Es gibt etwas Visionäres vor Ort"

    Zu einseitig ist der Blick von außen auf Israel - so sieht es der in Berlin lebende Künstler Norbert Bisky. In Tel Aviv machte er sich zuletzt drei Monate auf die Suche nach der "visionären Kraft", die Israel auch ausmacht. Mit Bildern in strahlenden, positiven Farben zeigt er seine Sicht auf Israel zurzeit in der früheren Bötzow-Brauerei in Berlin-Prenzlauer Berg.

  • Passanten gehen am 08.05.2015 an der Berliner Staatsoper Unter den Linden in Berlin über einen Fußgängerweg. (Quelle: Rainer Jensen/dpa)

    Untersuchungsausschuss beginnt Arbeit 

    Parlamentarier nehmen Staatsoper-Baustelle unter die Lupe

    Die Staatsoper Berlin ist seit 2010 eine Baustelle. Was ist schiefgelaufen, dass die Sanierung des Opernhauses sich um Jahre verzögert und für das Land Berlin massiv teurer wird als geplant? Wer trägt dafür die Verantwortung? Das soll von Freitag an ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss klären. Von Kirsten Buchmann

  • Michael Müller (SPD) mit Helm auf einer Baustelle (Quelle: dpa)

    Parlamentarier haben Arbeit aufgenommen 

    22 Zeugen sollen vor den Staatsoper-Untersuchungsausschuss

    Mit vier Jahren Verspätung soll die Berliner Staatsoper 2017 eröffnet werden, die Baukosten sind um mehr als 50 Prozent gestiegen. Wie es dazu kommen konnte, soll seit Freitag ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss klären. Die Abgeordneten wollen 22 Zeugen laden - darunter auch den ehemaligen und den jetzigen Regierenden Bürgermeister.

  • Studenten der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde unterhalten sich vor dem Gebäude Alte Forstakademie (Quelle: dpa)

    Hochschule Eberswalde feiert 185. Geburtstag 

    Es war einmal eine Uni für den märkischen Wald

    Was macht die Brandenburger Landschaft aus? Sand, Seen und Wald. Die märkischen Kiefernwälder haben schon Theodor Fontane verzückt. Zu dessen Lebzeiten wurde in Eberswalde eine spezielle Hochschule gegründet, um den märkischen Wald professionell zu pflegen. Die Forstakademie gibt es noch heute – sie wurde am Donnerstag 185 Jahre alt. Von Anne Schmidt

  • Der deutsche Regisseur Sebastian Schipper beim Fototermin vor der Premiere seines Wettbewerbsfilms "Victoria" bei der 65. Berlinale am 07.02.15 in Berlin (Quelle: imago).

    Nominierungen für Deutschen Filmpreis bekannt gegeben 

    Berlinale-Liebling "Victoria" kann von sieben "Lolas" träumen

    Eine Nacht, ein Take, ein Film: Der Echtzeit-Thriller "Victoria" wurde auf der Berlinale von den Kritikern gefeiert. Noch ist er nicht einmal im Kino gestartet. Trotzdem kann er schon auf den ganz großen Coup hoffen: Sebastian Schippers Film ist am Donnerstag sieben Mal für den Deutschen Filmpreis nominiert worden - genauso oft wie ein weiterer Berlinale-Film.

  • Hinweis-Schild "Kulturforum", im Hintergrund die Philharmonie (Quelle: rbb/Thorsten Gabriel)

    Bund bestätigt Pläne für das Kulturforum am Potsdamer Platz 

    200 Millionen für ein Aushängeschild

    Es steht für geballte Kultur, doch zum Verweilen lädt das Kulturforum am Potsdamer Platz bisher nicht gerade ein. Für noch mehr hochkulturellen Glanz soll das geplante "Museum der Moderne" sorgen. Das Geld dafür hat der Bund schon zugesagt, dennoch sind noch viele Fragen ungeklärt.

  • Karneval der Kulturen (© imago/SvenLambert))

    Für 2015 nur kleinere "Anpassungen" angekündigt 

    Karneval der Kulturen wird nächstes Jahr umgebaut

    Der Berliner Karneval der Kulturen soll in diesem Jahr zum letzten Mal wie gewohnt stattfinden: Insgesamt 62 Gruppen werden an Pfingsten durch Kreuzberg ziehen. Ab 2016 sind dann größeren Änderungen im Konzept geplant, kündigten die neuen Veranstalter an. Damit ist der Umzug erst einmal gesichert.

  • Karneval der Kulturen © radioeins/Thomas Ecke

    Für 2015 nur kleinere "Anpassungen" angekündigt 

    Karneval der Kulturen wird nächstes Jahr umgebaut

    Der Berliner Karneval der Kulturen soll in diesem Jahr zum letzten Mal wie gewohnt stattfinden: Insgesamt 62 Gruppen werden an Pfingsten durch Kreuzberg ziehen. Ab 2016 sind dann größeren Änderungen im Konzept geplant, kündigten die neuen Veranstalter an. Damit ist der Umzug erst einmal gesichert.

  • Der Gründungsintendant des Humboldt-Forums und britische Kunsthistoriker Neil MacGregor besucht bei einem Rundgang am 05.05.2015 die Schlossbaustelle in Berlin. (Quelle: dpa)

    Gründungsintendant des Berliner Humboldtforums stellt sich vor 

    Er will die ganze Menschheitsgeschichte erzählen

    Ab Oktober wird der Schotte Neil MacGregor dem British Museum den Rücken kehren und als Gründungsintendant des Humboldtforums nach Berlin kommen. Zusammen mit zwei Kollegen soll er das künstlerische Innenleben des Stadtschlosses planen. Im Bundeskanzleramt stellte der Neue jetzt seine Vision vor. Von Maria Ossowski

  • Rainer Werner Fassbinder 1970 (© Deutsches Filminstitut, Frankfurt am Main, Foto: Peter Gauhe )

    Berliner Ausstellung ehrt Regisseur Rainer Werner Fassbinder 

    Der Meteorit, der in die "vermuffte" Gesellschaft schlug

    Er galt als Säufer und Arbeitstier - und als filmisches Genie: Rainer Werner Fassbinder wäre am 31. Mai 70 Jahre alt geworden. In Berlin wird der 1982 verstorbene Regisseur gerade ausgiebig geehrt: Anlässlich eines Schwerpunkt auf dem Theatertreffen kommt nun eine eigene Fassbinder-Ausstellung im Martin-Gropius-Bau.

  • RAW-Gelände in Berlin Friedrichshain (Quelle: imago/Christian Mang)

    Investor verkündet Einigung - Bildende Künstler sorgen sich 

    "Miniminimini-Miete" für RAW-Theater- und Musikhaus

    Die Zukunft von Berlins größtem alternativen Kultur- und Party-Areal nimmt Konturen an: Für zwei Gebäude auf dem RAW-Gelände, in denen Theaterleute, Musiker und Instrumentenbauer untergebracht sind, zeichnen sich laut Investor Mietverträge zu sehr günstigen Konditionen ab. Doch viele andere trauen dem Frieden nicht. Von Andrea Marshall

  • Jeanine Meerapfel ist deutsch-argentinische Filmregisseurin. (Quelle: imago / Pixsell)

    Akademie der Künste 

    Jeanine Meerapfel will Akademie-Präsidentin werden

    Zum ersten Mal in ihrer Geschichte könnte die Akademie der Künste in Berlin von einer Frau geleitet werden. Nach rbb-Informationen wird sich Jeanine Meerapfel Ende Mai als Nachfolgerin von Klaus Staeck bewerben. Die 71-jährige Kunstprofessorin hat sich als Filmregisseurin und Drehbuchautorin einen Namen gemacht.

  • Der Große Chor der Singakademie Frankfurt (Oder) gibt im Rahmen der "Musikfesttage an der Oder" 2015 ein Festkonzert anlässlich des 200. Jubiläums der Akademie. (Quelle: Musikfestage an der Oder / © Winfried Mausolf)

    Frankfurt feiert Singakademie-Jubiläum 

    Glücklich seit 200 Jahren

    Singen hat in Frankfurt (Oder) eine lange Tradition. Viele Ehemalige kamen am Wochenende in die Grenzstadt, um 200 Jahre Singakademie zu feiern. Doch damit sind die Feierlichkeiten noch lange nicht beendet.

  • Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und Cord-Georg Hasselmann beim Festgottesdienst im Dom zu Brandenburg an der Havel (Quelle: dpa)

    Brandenburger Dom wird 850 Jahre alt 

    Die Wiege der Mark feiert runden Geburtstag

    Er ist nicht nur das Wahrzeichen der Stadt, sondern auch der Ursprung der Mark: Der Dom St. Peter und Paul steht auf den Resten der ehemaligen Brandenburg, in diesem Jahr wird sein 850. Geburtstag gefeiert. Mit einem Festgottesdienst sind am Sonntag die Jubiläumsmonate für die älteste Kirche des Landes gestartet. Es gibt viel zu entdecken.

  • Die Decke des sanierten Doms St. Peter und Paul in Brandenburg / Havel am 29.04.2015 (Quelle: rbb online / Schneider).

    Das Festprogramm zum Dom-Geburtstag 

    Die heiligste Halle an der Havel

    850 Jahre alt ist der Dom in Brandenburg an der Havel und das wird ausführlich gefeiert. Der Festgottesdienst am Sonntag war nur der Auftakt des Jubiläumshalbjahres. Bis zum 31. Oktober wird es auf der Dominsel Konzerte, Vorträge, Ausstellungen, Fest und Gottesdienste geben. Von Ulrike Bieritz

  • "Ape Culture / Kultur der Affen", Filmstill aus "Max, Mon amour" mit Charlotte Rampling (Quelle: HKW/Studiocanal)

    Neue Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt 

    15.55/17.55: APE - Art im Haus der Kulturen der Welt

    Im Mittelalter symbolisierte der Affe das Böse. Hollywood gab ihm im 20. Jahrhundert die Macht über einen ganzen Planeten. Und in Kunst und Literatur hielt er als Clown dem Menschen einen Spiegel vor. Wie vielfältig die Darstellung des Primaten in unserer Kultur ist, zeigt eine neue Schau in Berlin. Von Barbara Wiegand

  • Die Lyrikerin Monika Rinck gewinnt den Kleist-Preis 2015. (Bild: dpa)

    Literaturauszeichnung für rbb-Mitarbeiterin  

    Lyrikerin Monika Rinck erhält Kleist-Preis 2015

    Heiner Müller hat ihn bekommen, Daniel Kehlmann und Monika Maron - und nun wird auch die Berliner Autorin Monika Rinck mit dem Kleist-Preis geehrt. Die Kleist-Gesellschaft lobte den verblüffenden Registerreichtum und Witz der 46-Jährigen, die mit ihren Lyrikbänden "Helle Verwirrung" und "Honigprotokolle" bekannt wurde.

  • Screenshot aus dem Verkehrsspot "A9" von Jonas Ludwig Walter (Quelle: rbb, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung)

    Vorspann in 30 Brandenburger Filmhäusern 

    Drastische Kinospots warnen vor Ablenkung am Steuer

    Zwei Spots werben ab Donnerstag in 30 Brandenburger Kinos eindringlich für mehr Konzentration im Straßenverkehr. Die Filme entstanden im Rahmen eines Wettbewerbs, an dem Studenten der Filmuniversität Potsdam teilnahmen. Einer der Filme zeigt dabei auch persönlich Betroffene.

  • Deichkind treten am 26.03.2015 in Berlin bei der Verleihung des Musikpreises Echo auf. (Bild: Britta Pedersen/dpa)

    Kritik | Krawall in der Max-Schmeling-Halle  

    Geniales Bumm Bumm von Deichkind

    "Niveau Weshalb Warum" heißt das aktuelle Album - "Leider Geil" ist einer ihrer größten Hits. Die Rap- und Elektroband Deichkind aus Hamburg nimmt sich selbst nicht allzu ernst,  ihre Liveshows dafür aber umso ernster, denn die strotzen vor Ideen. Auch am Dienstagabend in Berlin wurden sie ihrem Ruf gerecht. Von Hendrik Schröder

  • Claire Danes zieht für Homeland 5 nach Berlin um (Quelle: dpa)

    Dreharbeiten starten im Juni in Babelsberg 

    Fünfte Homeland-Staffel spielt in Berlin

    Die Dreharbeiten für die fünfte Staffel der US-amerikanischen Agenten-Serie "Homeland" beginnen Anfang Juni in Babelsberg. Gedreht wird im Studio in Potsdam, aber auch auf den Straßen Berlins. CIA-Agentin Carrie Mathison zieht in der Staffel von Kabul nach Berlin. Für den Dreh werden noch Komparsen gesucht. 

  • Tim Renner am 27.02.14 in Berlin. Der Musikproduzent Tim Renner (Universal) wird zum 28.April neuer Kultur-Staatssekretär des Berliner Senats (Quelle: imago/Ulli Winkler)

    Ein Jahr Kulturstaatssekretär Tim Renner 

    Ein Mann, der polarisiert

    "Fehlbesetzung des Jahrzehnts" oder "frischer Wind für die Kulturpolitik" – nach einem Jahr Amtszeit gehen die Meinungen über Berlins Kulturstaatssekretär Tim Renner weit auseinander. Ob seine Amtszeit ein Erfolg wird, ist aus Sicht vieler Kulturpolitiker aber noch längst nicht klar. Von Kirsten Buchmann

  • Dr. Thomas Oberender, Intendant Berliner Festspiele (Bild: Magdalena Lepka)

    Konsequenzen für Berliner Festspiele befürchtet 

    Oberender besorgt über neuen Kurs bei der Volksbühne

    Die angekündigte Neuausrichtung der Berliner Volksbühne sorgt weiter für Unruhe in der Berliner Kulturszene. Der Intendant der Berliner Festpiele, Thomas Oberender, sprach von einem "aggressiven Vorgang", sollte die Volksbühne künftig verschiedene Spielstätten bespielen.

  • Archivbild: Das Ensemble des Staatsballetts Berlin tanzt eine Szene aus dem Stück "Masse" (Quelle: dpa)

    Tänzer am Staatsballett streiken wieder 

    Protest statt Pirouetten

    Sie fordern mehr Geld, anderes geregelte Arbeitszeiten und einen besseren Gesundheitsschutz: Weil die Tarifgespräche mit der Stiftung Oper nicht so vorankommen, wie sie sich das vorstellen, haben die Tänzerinnen und Tänzer des Berliner Staatsballetts am Wochenende erneut gestreikt.

  • Berliner Rundfunkchor wird 90 

    Bejubelt, zerschlagen und wiederauferstanden

    Er ist der älteste Rundfunkchor Deutschlands, mit einer politisch bewegten Geschichte: Der Berliner Rundfunkchor feiert in dieser Saison seinen 90. Geburtstag. Ein Rückblick auf die Gründerzeit bis zur Wiedergeburt nach dem Mauerfall. Von Cornelia de Reese

  • Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller (l,SPD) und der designierte Intendant der Volksbühne Berlin Chris Dercon stellen sich am 24.04.2015 in Berlin der Presse. ( Quelle: dpa/Rainer Jensen)

    Designierter Intendant Dercon stellt sein Team vor 

    Fünf Künstler für die Berliner Volksbühne

    Kurator Chris Dercon wird die Volksbühne nicht allein leiten - er kommt mit einem fünfköpfigen internationalen Team nach Berlin. Am Freitag stellte er es vor. Auf einen traditionellen Theaterbetrieb lassen die Personalentscheidungen ganz und gar nicht schließen: Nur eine aus dem Team ist eine Theaterregisseurin.

  • Chris Dercon (Quelle: Imago / Linden Thaler)

    Der künftige Volksbühnen-Intendant Chris Dercon im Porträt 

    Vom "Artifiziellen" ins pralle Berliner Leben

    Chris Dercon ist auf dem Absprung. Der jetzige Direktor der Londoner Tate Gallery of Modern Art soll 2017 nach Berlin kommen und als neuer Intendant die Volksbühne leiten. Er freut sich nicht nur auf den Job, sondern auch auf die Stadt. "London ist artifiziell", sagt er. Berlin dagegen sei "Geschichte, Gegenwart und Zukunft". Von Stephanie Pieper

  • Marek Janowski während der Jahrespressekonferenz Rundfunk Sinfonieorchester Berlin zur Spielzeit 2014/2015 in Berlin (Quelle: imago/Lars Reimann)

    rbb-exklusiv: Keine Vertragsverlängerung 

    Janowski gibt Leitung des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin ab

    Dem Rundfunk-Sinfonieorchester stehen schwierige Zeiten bevor: Chefdirigent Marek Janowski wird sein Amt im Sommer 2016 aufgeben. Er hatte das Haus zur Spielzeit 2002/03 übernommen und aus der Krise geführt. Nun sollte sein Vertrag um weitere fünf Jahre verlängert werden. Doch daraus wird nichts.

  • Chris Dercon, Direktor der Tate Gallery of Modern Art in London (Quelle: dpa)

    Berlins Regierender Bürgermeister Müller bestätigt Personalie 

    Chris Dercon übernimmt die Berliner Volksbühne

    Die Berliner Volksbühne wird aller Voraussicht nach ab 2017 tatsächlich vom bisherigen Londoner Museumsmanager Chris Dercon geleitet. "Ich freue mich auf ihn", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Zuvor hatte es allerdings Kritik gehagelt.