Aktuelle Sendung

Ulli Zelle auf dem rbb Dach (Quelle: Ben Linse)

- Mit Ulli Zelle auf dem Kaiserdamm

Modeatelier unterm Dach +++ Rush Hour über und unter der Erde +++ Kaiserdamm unter Polizeischutz

Der Kaiserdamm ist für viele die wichtige Ost-West-Achse in Berlin. Tausende Autos, zig Busse und LKW nutzen täglich die achtspurige Straße. Und unzählige U-Bahnen rauschen unter dem Kaiserdamm entlang. Eine Straße, die Großstadt atmet, für die einen zu laut, zu groß, zu schnell, für die anderen eine beliebte Wohngegend.

Hier können sie uns in den nächsten Wochen treffen

Blick hinter die Kulissen

  • Making of... Gemeinde Schönefeld

  • 20 Jahre Heimatjournal

Moderation

Die Moderatoren

Carla Kniestedt moderiert gemeinsam mit Ulli Zelle das "HEIMATJOURNAL", sonnabends um 19:00 Uhr im rbb Fernsehen.

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  • In Berlin-Charlottenburg unterwegs 

    Ulli Zelle auf dem rbb Dach (Quelle: Ben Linse)

    Sa 25.03.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Mit Ulli Zelle auf dem Kaiserdamm

    Modeatelier unterm Dach +++ Rush Hour über und unter der Erde +++ Kaiserdamm unter Polizeischutz

    Der Kaiserdamm ist für viele die wichtige Ost-West-Achse in Berlin. Tausende Autos, zig Busse und LKW nutzen täglich die achtspurige Straße. Und unzählige U-Bahnen rauschen unter dem Kaiserdamm entlang. Eine Straße, die Großstadt atmet, für die einen zu laut, zu groß, zu schnell, für die anderen eine beliebte Wohngegend.

  • Brandenburg - Potsdam - Mittelmark 

    Carla Kniestedt in der Bäckerei in Rädel (Quelle: Ben Linse)

    Sa 18.03.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt auf Morgentour durch die Gemeinde Kloster Lehnin

    Sonnenaufgang in der Landbäckerei +++ Massage im Hundesalon +++ Malkurs im Skulpturengarten

    Die Gemeinde Kloster Lehnin ist 200 Quadratkilometer groß - zum Vergleich: Berlin ist 892, Hamburg 755  und München 310 Quadratkilometer groß. Kloster Lehnin ist eine ziemlich große Gemeinde. Bei der Einwohnerzahl relativiert sich der Vergleich. 11-tausend Menschen leben links und rechts der Autobahn 12. Das Herz der Gemeinde und Ursprung der Besiedlung ist das Kloster Lehnin.

  • Berlin - Weißensee 

    Ulli Zelle vor dem Café Surprise (Quelle: Alexander Huf)

    Sa 11.03.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle entdeckt Erstaunliches in der Behaimstraße

    Pläne für Bethanienturm +++ Entdeckungen mit Frollein Weißensee +++ Überraschung im Traditionscafé

    Mitten in der Stadt und trotzdem sehr ruhig. Das ist typisch für diese Gegend in Weißensee. Doch hinter der Ruhe verstecken sich spannende Geschichten. Früher gehörte die Behaimstraße zu Neu-Weißensee. Die Siedlung wurde während des Baubooms der Gründerjahre vor den Toren der Stadt neu angelegt. Geprägt ist die Straße heute von den hübschen, oft nur zweistöckigen Häusern, die noch grüne Höfe haben. So wird hier, wie vor mehr als hundert Jahren, gelebt und gearbeitet. Wobei es heute eher Künstler sind, die hier werkeln.

  • Herzberg (Mark) - Landkreis Ostprignitz-Ruppin 

    Carla Kniestedt unterwegs in Herzberg (Quelle: rbb)

    Sa 04.03.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt entdeckt ein lebendiges Dorf

    Handgemachte Messer aus der Schmiede +++ Westernreiten auf der Ranch +++ Traktoren in dem Schrauberzentrum

    Vor zwei Jahren wurde groß gefeiert in Herzberg. Und zwar das 650. Jubiläum der Ortsgründung. Die 630 Herzberger wohnen nämlich in einem lebendigen Dorf und dort leben sie gerne miteinander. Alles gibt es noch: Kirche, Frisör, Bahnhof, Fleischer, Dorfkrug, Schule, Gemeindezentrum, Ärztin, sogar einen Tante-Emma-Laden und ein Hotel. Die Kirche, das älteste Gebäude im Ort, ist schon etwas Besonderes. Hier sind alle Wände mit Fresken bemalt und es gibt noch zwei schöne Taufengel.

  • Berlin - Neukölln 

    Ulli Zelle am Maybachufer im Winter (Quelle: Ben Linse)

    Sa 25.02.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle entdeckt das Maybachufer

    Straßennamen und Straßenbücher +++ Kunstraum und Backkunst +++ Kinogeschichten und Brückengeschichen

    Der Landwehrkanal ist eine wichtige Wasserstraße der Stadt und an dessen Ufer lebt es sich wunderbar. Deswegen gehört das Maybachufer in Neukölln zu den Top-Wohnadressen der Hauptstadt. Dreimal in der Woche ist die Gegend noch bunter, denn dann ist Markt am Maybachufer. Dienstags und freitags kommen viele zum sogenannten Türkenmarkt, sonntags zum Flohmarkt und gelegentlich am Sonnabend zum bunten Stoffmarkt. Mit den Straßennamen werden Berliner Honoratioren der Gründerzeit gewürdigt.

  • Brandenburg - Kreis Märkisch - Oderland 

    Moorkekse aus Bad Freienwalde für bessere innere Werte (Quelle: Jens Schütze)

    Sa 18.02.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt erobert Bad Freienwalde

    Moor "to go“ fürs Badezimmer +++  Bahnhof fürs Turmdiplom +++ Hühneraktien fürs Glück

    Bad Freienwalde ist die älteste Kurstadt Brandenburgs und seit diesem Jahr nennt sie sich wieder "Moorheilbad Berlins". Das war es nämlich früher. Schon der Große Kurfürst ließ seine gichtgeplagten Knochen dort behandeln. Das brachte Reichtum, heute noch zu sehen an der malerischen Altstadt. Malerisch ist auch die Umgebung, die leicht hügelige Landschaft am Rande des Oderbruchs ist eine beliebte Wandergegend.

  • Berlin - Pankow 

    Ulli Zelle schmiedet Geschichten (Quelle: Ben Linse)

    Sa 11.02.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle besucht Rosenthal am Berliner Stadtrand

    Heiraten in der Kunstschmiede +++ Schreiben über das Leben +++ Überwintern im Garten

    Rosenthal liegt direkt am Berliner Stadtrand. Hinterm Friedhof fangen die Felder an. Es ist grün, ruhig und ein beliebter Ortsteil für unzählige Kleingärtner. Wie Rosenthal zu seinem Namen kam, konnte das HEIMATJOURNAL nicht herausfinden, aber mit einem Tal und Rosen hat er nichts zu tun. Das kleine Dorf gab es schon im 17. Jahrhundert. Der Große Kurfürst hatte dort ein Lustschloss. So wurde Rosenthal zum Namenspaten für den Rosenthaler Platz und die Rosenthaler Straße in Berlins Mitte. 

  • Brandenburg - Spree-Neiße-Kreis 

    Kaminfahrt in Burg (Quelle: Ben Linse)

    Sa 04.02.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt auf Wintertour im Spreewalddorf Burg

    Spreewaldkahn mit Kamin +++ Whisky-Brennerei mit Probe +++ Restaurant mit Gourmetkoch

    Vor allem Ruhe findet der Tourist im Winter im Spreewalddorf Burg, sei es bei Spaziergängen durch die einzigartige Lagunenlandschaft oder mit dem Kahn auf den Fließen. Denn die Kahnfährleute haben das ganze Jahr über Saison. Mit einem Kamin an Bord staken sie Wintergäste durch das Biosphärenreservat. Burg ist eine der größten Streusiedlungen Deutschlands.  

  • Berlin - Gesundbrunnen 

    In der Physikwerksatt (Quelle: Ben Linse)

    Sa 28.01.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle erkundet die kleine Eulerstraße

    Treffen im Café Miss Ploff +++ Lesen in der Bücherrolle +++ Designen im Mangastil

    Die Eulerstraße liegt im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen. Weil der viele Jahre zum Wedding gehörte, ist das für die meisten auch immer noch Wedding. Benannt ist die 300 Meter "kurze" Straße nach dem berühmten Mathematiker, Leonhard Euler. Aber was sein Verdienst war, wissen nur wenige der Bewohner.

  • Brandenburg - Havelland 

    Sa 21.01.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt entdeckt Nauen


    Über den Dächern der Stadt +++  In den Höfen der Ackerbürger +++ Auf den Köpfen der Bewohner

    Vom Rathausturm kann man die Stadt überblicken. Das HEIMATJOURNAL durfte exklusiv hinaufsteigen. Ob von oben oder unten - es zeigt sich auf beeindruckende Weise, wie sich die Stadt entwickelt hat. Alte Fachwerkbauten wurden originalgetreu restauriert und neue Bewohner hauchen ihnen Leben ein. Seit 1302 hat Nauen Stadtrecht. Einst lebten wohlhabende Kaufleute und Ackerbürger dort.

  • Berlin - Mitte 

    Ulli Zelle abends in der Marienstrasse (Quelle: Ben Linse)

    Sa 14.01.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle erkundet die Marienstraße

    Angela Merkel und die Wohnungsnot +++ Martin Luther King und das Hotel +++ Monika Lakomy und der Traumzauberbaum

    Die Marienstraße liegt dicht am Regierungsviertel nahe dem S-Bahnhof Friedrichstraße. 300 Meter kurz ist sie eine der wenigen Straßen Berlins, die sich noch so zeigen, wie sie im vorletzten Jahrhundert gebaut wurden. Wegen der Nähe zum Regierungsviertel haben sich viele Lobbyisten niedergelassen. Aber auch viele andere Persönlichkeiten waren dort einmal zu Hause. 

  • Brandenburg - Landkreis Dahme-Spree 

    Carla Kniestedt am Airport (Quelle: Ben Linse)

    Sa 07.01.2017 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in der Gemeinde Schönefeld unterwegs

    Echte Bedingungen Im Flugsimulator +++ Frischer Brotteig im Taubenturm +++ Ungewöhnliches Hobby auf dem Flughafen

    Der Flughafen bestimmt das Leben in Schönefeld, das zu Brandenburg gehört. 2012 sollte der neue BER eigentlich eröffnet werden. Noch steht kein neuer Termin fest. Dafür hat das Parkhaus 3 schon aufgemacht. Mit einem Shuttle-Bus kommt man ganz bequem zum alten Flughafen. Schönefeld ist eine Gemeinde mit vielen Dörfern, die eigene, ganz spannende Geschichten haben.

  • Neujahr in Berlin und Brandenburg 

    Collage: Hintergrund - Feuerwerk über der Oberbaumbrück, Kleeblatt, Schornsteinfergerin; Vordergrund - Ulli Zelle (Collage: rbb; imago, colourbox)

    So 01.01.2017 | 18:55 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle präsentiert Neujahrsbräuche

    Neujahrslauf und Neujahrsbaden in Berlin +++ Eierfahrt und Bräuchesammler in Brandenburg +++ Glück to go und Ein guter Plan für alle

    Feuerwerk, Küsse und ein "Prosit Neujahr" sind die Klassiker unter den Neujahrsbräuchen in Berlin und Brandenburg. Viele starten mit guten Vorsätzen und schweißtreibenden wie eiskalten Unternehmungen ins Neue Jahr: also mit Neujahrslauf oder einem Neujahrsbad. Das HEIMATJOURNAL zeigt ihnen, was Berlin und Brandenburg am Neujahrstag so treibt.

  • Berlin 

    Bunte Welten in Berlin (Quelle: Ben Linse)

    So 25.12.2016 | 18:55 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt: In Berlin rund um die Uhr

    Morgens in die Teledisko und Berliner Stulle essen +++ Mittags in die SardinenBar und zum Lunch-Yoga +++ Abends in die Dessertbar und mit den Berlinagenten in die Nacht

    Morgens abhotten, mittags ein Nickerchen und abends Agenten treffen: Alles Stulle meinen Sie? Könnte man glauben, aber die Berliner lassen sich zu allen Tageszeiten etwas einfallen. Das HEIMATJOURNAL stellt tolle Ideen vor, wie man einen ganzen Tag lang die Hauptstadt auf unterschiedlichste Weise erleben kann. Sechs Uhr morgens geht es los.

  • Berlin 

    Brandenburger Tor beleuchtetem Weihnachtsbaum (Quelle: imago/CHROMORANGE)

    Sa 17.12.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Die Dekohauptstadt Berlin

    Nostalgie und Design +++ Bastlerin und Schnitzerin +++ Kunststoff und Schrott

    Es glitzert, leuchtet und funkelt in ganz Berlin, in der Hauptstadt der Weihnachtsschmücker. Bunt wie kulturell vielfältig, traditionell wie konservativ, skurril wie berlinerisch - die Moderatoren finden außergewöhnliche Schmuckideen für den Weihnachtsbaum. Auch der Baum selbst muss nicht konventionell sein. Wie wäre es einmal mit einem Baum aus Luftballons oder aus Schrott?

  • Berlin - Wannsee 

    Ulli Zelle steht Stoelpchensee in Wannsee (Quelle: Ben Linse)

    Sa 10.12.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle entdeckt das alte Dorf Wannsee

    Staunen bei Mutter Fourage +++ Proben im ehrwürdigen Rathaus +++ Jagen für den Wochenmarkt

    Aus dem kleinen Dörfchen Stolpe wurde der Ortskern von Wannsee. Dort treffen sich mittlerweile Land und Großstadt auf faszinierende Weise. Das Dorf Wannsee ist gleichermaßen beliebt bei Familien und Ausflüglern.

  • Brandenburg - Uckermark 

    Carla Kniestedt (Quelle: rbb)

    Sa 03.12.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt besucht Boitzenburg im Advent

    Die Zuckerbäckerei im Schloss +++ Der Weihnachtsmarkt im Marstall +++ Der Adventsmarkt im Landkonsum

    Boitzenburg in der Uckermark ist ein hübscher Ort zwischen kleinen Hügeln und schönem Wald. Das Schloss wirkt märchenhaft und heißt auch Neu-Schwanstein des Ostens. Die von Arnims hatten dort einst ihren Sitz und haben sich die besten Architekten ins Haus geholt. Schon lange vorher waren Mönche da. Ihre Mühle steht noch heute, arbeitet aber nur für Schauzwecke. 

  • Berlin - Mitte 

    Ulli Zelle vor Arkonaplatz(Quelle: rbb)

    Sa 26.11.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle entdeckt den Arkonaplatz

    Das größte Gründerinnenzentrum Europas+++Die legendäre Hertha-Bank auf dem Platz+++Die älteste Schule der Stadt

    Der Arkonaplatz in Berlin-Mitte ist ein besonders schöner Platz mit großen Spielplatz, wöchentlichem Markttreiben und hübsch sanierten Häusern. Touristen tummeln sich gern in den Restaurants. Aber wer weiß schon, dass dort Hertha BSC gegründet wurde?

  • Brandenburg: Landkreis Oberhavel 

    Sa 19.11.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt entdeckt Birkenwerder

    Neue Heimat in Birkenwerder+++Neue Rezepte für den Advent+++Neue Gesichter für Film und Fernsehen

    Birkenwerder nördlich von Berlin ist ein Zufluchtsort vieler gestresster Großstädter. 8000 Einwohner hat die Gemeinde. Ruhe und doch ganz dicht am Großstadttrubel: In den letzten 10 Jahren sind viele junge Familien an der Briese, die sich durch den Ort schlängelt, gestrandet. Sie haben neue Ideen mitgebracht und den Ort etwas bunter gemacht. 

  • Berlin: Charlottenburg 

    Heimatjournal Knesebeckstrasse (Quelle: rbb)

    Sa 12.11.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in der Knesebeckstraße unterwegs

    Der Sänger und das Hotel Otto+++Der Freiherr und der berühmte Urahn+++Der Optiker und die handgemachten Brillen

    Ein bisschen wie in Paris und dann doch wie in Mailand: so ist das Lebensgefühl in der Knesebeckstraße in Berlin-Charlottenburg. Hübsche Cafés, tolle Läden, gemütliche Hotels und das renommierte Renaissance-Theater machen sie zu einer der charmantesten Straßen im Kiez rund  um den Savignyplatz.

  • Senftenberg in Brandenburg 

    Carla in Senftenberg (Quelle: rbb)

    Sa 05.11.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist im jüngsten Erholungsort unterwegs

    Von der Kohlestadt zum Ferienort +++ Von der Schnapsidee zum Exportschlager +++ Von der Skipiste bis zum Wellnesstempel

    Die Universitäts- und Theaterstadt Senftenberg hat sich sozusagen vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan entwickelt: Und zwar vom Kohleort zum Erholungsort, mit ausgebuchten Zimmern in der Sommerzeit und auch vielen interessierten Gästen im Winter. Darauf können die Senftenberger wirklich stolz sein. Die Altstadt wurde sehr schön saniert. Hier startet Carla Kniestedt auch ihre Reise durch den Ort, der heute direkt am Lausitzer Seenland liegt.

  • Berlin-Friedrichshain 

    Ulli Zelle mit einem Stofftiertintenfisch (Quelle: rbb)

    Sa 29.10.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist auf dem Boxhagener Platz unterwegs

    Flohmarkt auf dem Boxi +++ Meldestelle im Burgeramt +++ Taschen von Packattack

    "Boxi" wird der zu jeder Tageszeit belebte und beliebte Platz genannt. Die zahlreichen Cafés, Restaurants und Shops ziehen Touristen aus aller Welt an. Aber auch das gibt es: Das Café Pavillion vom Verein KARUNA Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not, das Cafè Achteck – eine alte Bedürfnisanstalt, die noch in Betrieb ist und eine Plansche, die im Winter zur Eisfläche wird. Und drum herum viele Spätis.

  • Berlin 

    Carla Kniestedt auf dem Dach (Quelle: rbb)

    Sa 22.10.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Berlin, der Stadt der Musiker unterwegs

    Erste Station im ARTtraktiv-Musikerhaus - Erste Geige in der Berliner Philharmonie - Erste Chance im Fräulein Fritz

    Berlin ist die Stadt der Musiker. Ob im Marzahner Musikerhaus „ARTtraktiv“, bei den Berliner Philharmonikern oder im neuen Fräulein-Fritz-Studio - die deutsche Hauptstadt hat den Beat. Für Rocker oder Rapper, DJ oder Dirigent, Gitarrist, Geiger oder Straßenmusikant; sie finden die Inspiration in den Straßen von Berlin.

  • Berlin - Schöneberg 

    HEIMATJOURNAL: Ulli Zelle ist in der Berliner Goltzstraße unterwegs (Quelle: rbb)

    Sa 15.10.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in der Berliner Goltzstraße unterwegs

    Café M – der legendäre Promi-Treffpunkt+++Kaffeestube – Heißgetränke und Antiquitäten+++Pikilia – griechischer Mokka und Frappé

    Sie hatte ihre beste Zeit in den 1980er Jahren im eingemauerten West-Berlin: die Goltzstraße. Aber auch heute ist sie lebendig auf eine besondere Art. Geschäfte und Cafés bestimmen das Gesicht. Überall duftet es nach frischem Kaffee, ob türkisch, griechisch oder als Melange.

  • Brandenburg - Potsdam 

    Carla Kniestedt macht mit Mann ein Feuer (Quelle: Günther Trept)

    Sa 08.10.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Sacrow unterwegs

    Konzert-Erlebnisse im Weltkulturerbe+++Garten-Ausstellung im Schloss+++Fisch-Wissenschaft im Sacrower See

    Klein, aber fein. Auf Sacrow trifft das zu.  Es ist der kleinste Ortsteil Potsdams! Zwischen Havel und Königswald liegt der Schlosspark und um diesen fügen sich hübsche Villen. Kreative und Leute mit Geld haben diesen Platz am Wasser für sich entdeckt. Aber es gibt auch noch die Alteingesessenen wie Gärtner Schultz. Ein Wassertaxi bringt einen direkt zur berühmten Heilandskirche.

  • Alt-Treptow in Berlin 

    Ulli Zelle auf dem Dampfer mit Gesprächspartner (Quelle: rbb)

    Sa 01.10.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in Treptow-Köpenick unterwegs

    Der Kiez-Netzwerker im Kunger-Viertel +++ Die Clubkultour an der Spree +++ Der Goldschmied im Atelierhaus

    Wer nach Alt-Treptow fährt kommt an dem Molecule Man nicht vorbei. Riesengroß steht die Skulptur in der Spree. Alt-Treptow zeigt sich vielfältig: Da gibt es die Spree mit der Insel Berlin, der alteingesessenen Ausflugsgaststätte Zenner und dem Hafen der Stern und Kreis Schiffahrt. Spazieren kann man durch den schönen Treptower Park. Richtung Neukölln liegt der beliebte Kunger-Kiez.

  • Heiligengrabe in Brandenburg 

    Heiligengrabe Heimatjournal

    Sa 24.09.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in der Gemeinde Heiligengrabe unterwegs

    Das Sonntags-Café in Jabel +++ Das Gut Burghof in Horst +++ Die Äbtissin im Kloster Stift Heiligengrabe

    Hoch und zwar sehr hoch hinaus kann jeder Besucher in der Gemeinde Heiligengrabe. Man muss nur schwindelfrei sein. In Blumenthal steht der mit 45 Metern höchste freibegehbare Holzaussichtsturm Deutschlands. Von dort erschließt sich ein Blick über eine Landschaft, die zu Herzen geht, rauh und weich zugleich. Prignitz eben. Die Krönung ist das uralte Klosterstift Heiligengrabe, das in diesem Jahr den deutschen Denkmalpreis bekommt.  

  • Berlin-Reinickendorf 

    Ulli Zelle und ein Mann sitzen im Traktor (Quelle: rbb)

    Sa 17.09.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle entdeckt Lübars - ein Dorf mitten in Berlin

    Das Pferdesolarium und der Traktor+++Der Alte Dorfkrug und sein Kulturverein+++Der Kräuterhof und die Blumensträuße

    Lübars ist das Dorf in der Metropole. Ländlich und luftig, aber auf keinen Fall langweilig. Es ist die Oase mitten in Reinickendorf. Bis zur Wende war es Grenzdorf. Bauer Christian Qualitz hat die Mauer 1990 mit seinem Traktor einfach niedergewalzt und der ganzen Aktion ein Denkmal gesetzt. In Lübars hat seine Familie aus dem Landwirtschaftsbetrieb einen Pferdehof gemacht.

  • Ein Spaziergang durch die Greifenhagener Straße 

    Heimatjournal: Clown 2 (Quelle: rbb)

    Sa 10.09.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Berlin - Prenzlauer Berg unterwegs

    Feuerspucken mit Clown Herr Balzer +++ Schokococktail in der UmpaLumpBAR +++ Russische Filme im Kino Krokodil

    Die Greifenhagener Straße verläuft parallel zur Schönhauser Allee und unterscheidet sich komplett von der tobenden Verkehrsader. Beschaulich fügen sich hier kleine gemütliche Cafés, Restaurants und Bars, Kunst und Kultur, Kitas, kleine Geschäfte und die Gethsemanekirche in die grüne Straße mit schönen Gründerzeithäusern ein. Deshalb wird sie von den Anwohnern liebevoll Montmartre genannt.

  • Brandenburg-Tag: 

    Rennbahn Hoppegarten (Quelle: dpa/Soeren Stache)

    Sa 03.09.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle unterwegs in Hoppegarten

    Rennbahn in Hoppegarten+++Pferdeland in Münchehofe+++Familienbande in Hönow

    Brandenburg-Tag in Hoppegarten: Zum 15. Mal feiert das Land und wir vom HEIMATJOURNAL sind dabei. Seit fast 150 Jahren prägen die Galopprennbahn und der Pferdesport den Ort vor den Toren Berlins. Das Wort Hoppegarten kommt nicht etwa von "Hoppe hoppe Reiter!", sondern leitet sich von Hopfen her. Deswegen hat der Hopfen seinen Platz im Wappen. In den Ortsteilen Münchehofe und Hönow liegt das Glück der Erde auch auf dem Rücken der Pferde.

  • Carla Kniestedt ist in Brandenburg unterwegs: 

    Carla Kniestedt am Standbad (Quelle: rbb)

    Sa 27.08.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Wandlitz im Barnim

    Direkt am Wasser – historisches Strandbad +++ Mitten im Bahnhof – neues Theater +++ Tief im See  - frisches Bier

    Es ist bestes Badewetter in diesen Augusttagen und deshalb ein Ausflug an den Wandlitzsee ganz sicher eine gute Idee. Das dachten sich die Berliner Anfang des vergangenen Jahrhunderts sicher auch und flüchteten im Sommer in Scharen mit der Heidekrautbahn aus der Industriestadt. Im 1923 eröffneten Strandbad herrschte ein buntes Treiben. Der gleichnamige Ort hat einen schönen alten Dorfkern mit Kolonistenhäusern und Kirche.  

  • Mit Ulli Zelle unterwegs 

    Ulli Zelle zu Besuch im chinesischen Garten in den Gärten der Welt (Quelle: rbb)

    Sa 20.08.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - In Berlin um die Welt - Teil 2/2

    Polen – Kunst, Mode und Design im Concept-Store+++Afrika – Frisör, Restaurant und Musik im Wedding+++China – Tee, Pagoden und Bäume in den Gärten der Welt

    Sommerzeit, Ferienzeit, Reisezeit - warum in die Ferne schweifen, wenn sie auch in Berlin zu finden ist? Im zweiten Teil der Reise "In Berlin um die Welt" geht es nach Polen im Prenzlauer Berg über Böhmen Afrika im Wedding bis nach China in Marzahn. Dabei lernt Ulli Zelle außergewöhnliche Neu-Berliner kennen.  

  • Ulli Zelle vor der franzöischen Botschaft (Quelle: rbb)

    Sa 13.08.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Mit Ulli Zelle unterwegs: In Berlin um die Welt - Teil 1/2

    Frankreich - in der Küche der Französischen Botschaft +++ Tschechien – die Geschichte des Böhmischen Dorfes +++ USA - Gayle Tufts erklärt den Washingtonplatz

    Wer in den Ferien nicht in die Ferne reist, der kann mit dem Heimatjournal die Welt in Berlin entdecken. Denn die Welt ist ja auch in Berlin zuhause. An zwei Samstagen hintereinander spürt Ulli Zelle Geschichten auf, die sich hinter den Ortsbezeichnungen verschiedenster Länder verbergen. Dabei kommt er weit um den Globus herum. Startpunkt ist die Berliner Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz. Im ersten Teil reist er nach Frankreich, Tschechien, in die USA, nach Nicaragua, Belgien und sogar nach Thailand.

  • Geocaching-Tour mit Carla Kniestedt und Ulli Zelle  

    Ulli Zelle & Carla Kniestedt (Quelle: rbb)

    Sa 06.08.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - In Brandenburg einmal um die Welt (Teil 2/2)

    Afrika und Morgenland in der Uckermark +++ Neu Amerika und viele Pferde in Neustadt/Dosse +++ Orion und Kamerun im Havelland

    Nun geht es in diesem Sommer weiter mit der modernen Schnitzeljagd. Bei der zweiten Etappe der Geocaching-Tour folgen Carla Kniestedt und Ulli Zelle den Koordinaten zu weiteren Caches - also Schätzen und somit zu Weltorten in Brandenburg. Hinter den besonderen Namen der Orte verstecken sich wieder spannende Geschichten. Was nicht alles zu einem ausgefallenen Ortsnamen führt! Die beiden müssen durch die Welt in Brandenburg einige Entfernungen zurücklegen und treffen dabei natürlich auch wieder auf Brandenburger Weltbürger, die so einiges zu den Ortsnamen erzählen können. Los geht die Reise in Afrika.

  • Geocaching-Tour mit Carla Kniestedt und Ulli Zelle 

    Ulli Zelle & Carla Kniestedt (Quelle: rbb)

    Sa 30.07.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - In Brandenburg einmal um die Welt (Teil 1/2)

    Mexiko und Sibirien in der Lausitz +++ Philadelphia und Neu Boston bei Storkow +++ Vevais und die Kolonisten aus Vevey

    Sie heißen Neu Amerika, Neu Boston oder Philadelphia und liegen doch nicht in den USA. Wer durch Brandenburg fährt, wird einige Dörfer mit international bekannten Namen finden. Die Moderatoren Carla Kniestedt und Ulli Zelle suchen nach der Geschichte und den Geschichten dieser Orte. Dabei gehen sie auf Geocaching–Tour, eine moderne Art der Schatzsuche, bei der sie sich nach Koordinaten bewegen. Und die finden sie auf dem Tablet. Das ist ein Riesenspaß, weil sie dabei ganz besondere Welt-Geschichten in Brandenburg finden. In Amazonien, der neuesten Attraktion von Tropical Island, starten sie ihre Reise durch Brandenburg.

  • Ulli Zelle ist in Brandenburg unterwegs 

    Heimatjournal Lychen (Quelle: rbb)

    Sa 23.07.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Lychen in der Uckermark

    Eine Kunstpause am Tor +++ Gründerzeitstimmung im Ort+++Neue Bootspassage am Wehr

    Lychen liegt im Nordosten Brandenburgs, in der Uckermark. Es ist malerisch eingebettet zwischen sieben Seen. “Das märkische Interlaken”, so pries einst Theodor Fontane die Inselstadt Lychen. Auf diese Stärke besinnen sich die Lychener wieder. Natur - Wasser - frische Luft. Als Zeichen für sanften Tourismus geht es mit dem Solarboot über die Seen oder per Floß. Die Stadt ist auch Flößerstadt. Auf Stämmen aus der Uckermark wurde Berlin gebaut.

  • Carla Kniestedt im Gespräch mit Sylke Lindemann unter einem Regenschirm (Quelle: rbb)

    Sa 16.07.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Berlin unterwegs: Invalidenstraße in Mitte

    Leben neben dem Invalidenhaus+++Das Astronomische Theater im Polizei-Gebäude +++Das Tierstimmenarchiv im Naturkundemuseum

    Die Invalidenstraße in Berlin-Mitte ist eine besondere Straße, denn mit ihren drei Kilometern Länge hat sie viele Gesichter. Sie ist Regierungssitz, ehemalige Grenzstraße zwischen Ost und West und heute Touristenmagnet. Namensgeber der Straße ist das Invalidenhaus. Friedrich der Große ließ es 1746 für seine verletzten Soldaten bauen. Von dem einstigen Haus sind nur eine weiße Holztreppe mit Geländer und ein paar Türen übriggeblieben. Das HEIMATJOURNAL bekam einen exklusiven Blick, denn heute residiert hier das Wirtschaftsministerium des Bundes hinter verschlossenen Türen.  

  • Ulli Zelle steht vor Tegeler See (Quelle: rbb)

    Sa 09.07.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in Berlin unterwegs: Inseln im Tegeler See

    Schicke Lauben auf Valentinswerder+++Urige Inselkneipe auf Reiswerder+++Tiefer Brunnen auf Baumwerder

    Der Tegeler See in Reinickendorf ist Berlins zweitgrößter See und vor allem der sauberste. Jede der sieben Inseln erzählt eine besondere Geschichte. Die eine hat prominente Wochenend-Bewohner, die andere anspruchslose. Eine gehörte mal der Familie Humboldt, ist heute Eigentum der Berliner Wasserbetriebe und für Betriebsfremde verboten. Wie auch die Schulinsel Scharfenberg. Das HEIMATJOURNAL öffnet für sie eine paradiesische Welt - mitten in Berlin.

  • Von Tempelberg nach Garzau 

    Carla Kniestedt steht neben aufgestapeltem Holz (Quelle: rbb)

    Sa 02.07.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Brandenburg unterwegs: Jakobsweg Teil 2/2

    Tempelritter in Tempelberg+++Arche Noah in Müncheberg+++Pyramide in Garzau

    Der Jakobsweg beginnt vor der eigenen Haustür, wie ein spanisches Sprichwort sagt. Das gilt genauso für die Nordroute des Brandenburger Jakobsweges, auf dem Carla Kniestedt unterwegs ist. Eine wunderschöne Tour: Idyllische Wege, nette Herbergen, überraschende Sehenswürdigkeiten. Sie trifft Menschen, die selbst schon auf dem berühmten Jakobsweg in Spanien unterwegs waren. Im zweiten und letzten Teil geht es von Tempelberg nach Garzau - ein 25 Kilometer langer Weg.

  • Von Sieversdorf bis Tempelberg 

    Carla Kniestedt (Quelle: rbb)

    Sa 25.06.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist auf dem Jakobsweg unterwegs - Teil 1/2

    Jakobsweg in Spanien +++ Pilgersegen in Sieversdorf +++ Einkehr in Tempelberg

    "Der Jakobsweg beginnt vor der eigenen Haustür", sagt ein spanisches Sprichwort. Und das gilt genauso für die Nordroute in Brandenburg auf der Carla Kniesteck auf dem Jakobsweg unterwegs ist. Eine wunderschöne Route: Idyllische Wege, nette Herbergen, überraschende Sehenswürdigkeiten. Und man trifft Menschen, die selbst schon gepilgert sind. Carla Kniestedt wandert auf der Brandenburger Nordroute - immer dem Wegzeichen der stilisierten Muschel folgend.

  • Sonntagsstraße 3 (Quelle: rbb)

    Sa 18.06.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in der Berliner Sonntagstraße unterwegs

    Morgens in der Sonntagstraße +++ Mittags in der Tussy Lounge +++ Abends in der Turnhalle

    Johann Gottfried Sonntag ist der Namensgeber für die Straße, die zwischen Ostkreuz und Wühlischplatz im Bezirk Friedrichshain liegt. Sonntag war im 18./19. Jahrhundert Pächter des Vorwerkes Boxhagen. Die Straße ist zwar nicht lang aber dafür typisch quirlig für die Gegend. Cafés, Kneipen, Restaurants und Läden reihen sich aneinander und sind immer voll.

  • Carla Kniestedt vor einer Mühle (Quelle: rbb)

    Sa 11.06.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Brandenburg unterwegs: Schönewalde

    Das Teehaus mit Marmorkaminen +++ Die Mühle mit dem Rollenkranz +++ Der Rahmenbauer mit Ideen

    Schönewalde ist so schön wie sein Name. Alte sanierte Häuser, liebenswerte Brandenburger und wirklich überraschend spezielle Plätze machen den Charakter der Kleinstadt aus. Als der Ort um 1200 gegründet wurde, benannten die Leute ihn nach dem schönen Wald um die Ecke. Den gibt es immer noch, wie auch Landwirtschaft in ihrer ursprünglichsten Form. Die Kinder wachsen hier auf mit Gartengemüse auf dem Tisch und Selbstgeschlachtetem.

  • Carla Kniestedt "Unter den Linden" (Quelle: rbb)

    Sa 04.06.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Berlin unterwegs: Unter den Linden

    Die Linden – warum gerade diese Bäume?+++Die Staatsoper – eine Baustellenführung +++ Das Europäische Haus – mit 360-Grad-Kino

    Unter den Linden - die ganze Welt kennt den Prachtboulevard. Touristen, Politiker, Lobbyisten und natürlich Studenten prägen die Straße. Einheimische trifft man selten. Es ist eine Flanier- und keine Einkaufsmeile. Angelegt wurde sie mal im 16. Jahrhundert als Trasse vom Schloss zum Tiergarten, der damals noch Jagdgebiet war. Die Straße ist stetig im Wandel und zurzeit eine riesige Baustelle, ober- wie unterirdisch. Nur eines ist seit Jahrhunderten so geblieben, dass die Linden immer wieder blühen.

  • Ulli Zelle (Quelle: rbb)

    Sa 28.05.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in Brandenburg unterwegs: Eberswalder Höhenpass

    Montagekran Eber im Familiengarten +++ Wasserturm Finow in der Messingwerksiedlung +++ Maria-Magdalenen-Kirche in der Altstadt

    Eberswalde ist nicht nur die Stadt der leckeren Würstchen. Die einstige Industriestadt ist auch eine Waldstadt. Immer mehr entwickelt sie sich zum beliebten Ausflugsort für Berlin. Der Zoo lockt mit mit seinen 1500 Tieren und sehr weitläufigen Gehegen. Trotzdem kommen Besucher den Tieren nahe. Auf dem Tigerturm zum Beispiel kann man der Raubkatze auf das Haupt schauen. Der Turm ist der Anfang einer Höhentour durch die Kreisstadt im Barnim. Am Ende winkt ein Pass und Belohnung.

  • Carl Kniestedt (Quelle: rbb)

    Sa 21.05.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Berlin unterwegs: Gerichtstraße im Wedding

    Frauenpower in den Gerichtshöfen+++Kultur im Krematorium+++Kochevent in der Fabrik

    Von der großen Müllerstraße im Wedding bis zur kleinen Grenzstraße schon fast in Mitte schlängelt sich die Gerichtstraße. Gerichtstraße ohne Binde-S, denn hier steht kein Gericht Berlins. Hier wurden aber zwischen 1749 und 1840 Urteile vollstreckt durch den Galgen. Die Straße ist eine Spielwiese mit vielen Freiräumen für Künstler und Kreative und sie voller Überraschungen, was man auf den ersten Blick nicht sieht. Da wachsen Baumhäuser in vier Wänden, eine Ärztin gibt Salonabende und in einer Druckerei gibt es nebenbei Pizza.

  • Ulli Zelle in Glindow (Quelle: rbb)

    Sa 14.05.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in Brandenburg unterwegs: Glindow

    Ein Wandertheater in den Wiesen+++Ein besonderer Obstgarten auf der Höhe++++Eine Künstlergemeinschaft auf dem Gutshof

    Obstplantagen auf der einen Seite und der See auf der anderen Seite geben Glindow einen romantischen Rahmen. Die Glindower sind außerdem steinreich. Denn hier werden noch immer Ziegelsteine angefertigt, wie es die Vorfahren schon taten. Der Ortsname Glindow kommt nicht umsonst vom slawischen Wort Glina, was Ton oder Lehm bedeutet. In dem einzigen in Europa noch originalgetreu erhaltenen Ringofen werden Ziegel gebrannt: echtes Meisterwerk.

  • Moderatorin Carla Kniestedt mit dem Blick ins Wuhletal im Hintergrund (Quelle: IGA Berlin 2017 GmbH / Malte Lorenzen / rbb)

    Sa 07.05.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Berlin unterwegs: Wandern im Wuhletal

    Marzahn Hills in den Ahrensfelder Bergen+++Seilbahn im Wuhletal+++Ausgrabungen auf den Schmetterlingswiesen

    Immer entlang der Wuhle schlängelt sich 15 Kilometer lang ein Wanderweg durch Berlin. Nummer 14, der Wuhletalwanderweg, führt von Marzahn nach Köpenick und wer glaubt nur durch den Asphaltdschungel, der wird überrascht sein. Im Nordosten zeigt sich Berlin von einer besonderen Seite. Den Wanderweg tangieren die "Berliner Alpen". Ein Höhenzug wechselt den anderen ab. Großstadtdörfer liegen am Wegesrand: Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf.

  • Ulli Zelle im Oderbruch (Quelle: imago/rbb)

    Sa 30.04.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in Brandenburg unterwegs: Spargel im Oderbruch

    Das Besondere am Oderbruch-Spargel+++Spargel im Hausgarten+++Spargelgerichte mal anders

    Im Oderbruch vermutet man vieles auf den Feldern, aber Spargel?  In dritter Generation baut Bauer Uwe Möwis das Königsgemüse an. Er hat insgesamt elf Hektar Anbaufläche. Im Vergleich zu Beelitz ist das wenig. Aber die Einheimischen bevorzugen den Oderbruch-Spargel. Er ist vom Geschmack etwas herber, wie die Landschaft, die von der Oder geprägt ist. Auf dem Möwis-Hof in Neuküstrinchen werden die Stangen vollautomatisch sortiert und nach Wunsch geschält.

  • Sa 23.04.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Carla Kniestedt ist in Berlin unterwegs: Sanderstraße in Neukölln

    Mode auf Berlinisch+++Upcycling auf Französisch+++Geigenbau auf Englisch

    Die Sanderstraße in Neukölln ist eine Straße der Kreativen. Modemacher, Maler, Sänger, Galeristen, Lebenskünstler fühlen sich in der kleinen Straße zu Hause. Die Sanderstraße beginnt an der Friedelstraße am Maybachufer und endet am Kottbuser Damm. Es ist egal, welchen Tag man wählt - die Sanderstraße ist in Bewegung.

  • Ulli Zelle

    Sa 16.04.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in Brandenburg unterwegs: Fürstenwerder

    Der preisgekrönte Roman über das Dorf +++ Die Töpferei in der alten Schmiede +++ Das Atelier Blinde Kuh über der Fleischerei

    Fürstenwerder in der Uckermark ist ein besonderes Dorf. Es hat sogar eine Stadtmauer, weil es mal Stadtrecht hatte. Das ist lange her, aber die Vorzüge einer Stadt genießen die Menschen immer noch. Es gibt es alles vom Bäcker bis zur Schule. Neu ist Fürstenwerder als Romanvorlage. Ein junger Schriftsteller bekam dafür den Leipziger Buchpreis. Das Dorf profitiert.

  • Ulli Zelle (Quelle: rbb)

    Sa 09.04.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle unterwegs in kleinen Kinos in Berlin

    Das einzige Kino mit Filmnamen +++ Das höchste Kino in Berlin +++ Das älteste Kino in Deutschland

    Vorhang auf für ganz besondere Filmtheater. Sie sind klein, haben ein spezielles Programm, eine einzigartige Ausstattung, eine spannende Geschichte oder sind selbstverwaltet. Ulli Zelle besucht Kinos, die im Kiez verwurzelt sind und von begeisterten Cineasten betrieben werden.

  • Collage: Ulli Zelle vor dem Scharmützelsee (Quelle: imago/rbb)

    Sa 02.04.2016 | 19:00 | HEIMATJOURNAL - Ulli Zelle ist in Bad Saarow in Brandenburg unterwegs

    Weite Sicht aus dem Minihotel +++ Frühlingserwachen auf dem Scharmützelsee +++ Kaffeegenuss in der Rösterei

    Theodor Fontane nannte Bad Saarow das "Märkische Seebad". Es liegt traumhaft am Scharmützelsee. Bad Saarow war einmal ein wirtschaftlich schlecht gestelltes Dorf. Um 1900 entdeckten die Berliner den Ort für sich und ab da ging es aufwärts. Mit dem Anschluss an das Schienennetz, dem Bau des Bahnhofs und der Entstehung der Künstlerkolonie "Meckerndorf" belebte sich der Ort zusehends. Das Heilmoor und die Solequelle wurden erschlossen. Und so wurde das einstige Dorf 1923 der Kurort Bad Saarow. 1998 kam ein neues Thermalbad hinzu.