Heimatjournal Archiv

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Titelbild (Quelle: Ben Linse)
Ben Linse

Berlin-Neukölln - Ulrike Finck landet in der Flughafenstraße

Die Flughafenstraße führte einst zum Tempelhofer Flughafen und ist eine typische Berliner Durchfahrtsstraße. Hinter den Fassaden verstecken sich besondere Charaktere: der Trödler mit besonderen Raritäten, der Barbier mit stylischem Outfit oder die Berlinerin mit italienischem Restaurant. Die Straße hat auch eine Schattenseite – Drogen, Armut, Verdrängung.

Unterwegs in Neuhardenberg (Quelle: Guido Kilbert)
Guido Kilbert

Brandenburg-Kreis Märkisch-Oderland - Andreas Jacob fliegt auf Neuhardenberg

Leben im Schloss +++ Ungewöhnliches auf dem Flughafen +++ Schafe in Quappendorf

Neuhardenberg ist ein relativ großes Dorf mit großer Geschichte. Knapp 50 Kilometer östlich von Berlin liegt es an der Kante zum Oderbruch. Kaum ein Dorf kann so viel Kunst bieten und das hat mit dem Schloss und den von Hardenbergs zu tun. Sie hatten das Anwesen einst vom König Friedrich Wilhelm III. geschenkt bekommen – für treue Dienste an der Krone. Von Hardenberg gehörte zu dem Kreis der Hitler-Attentäter. Trotzdem wurde er zu DDR-Zeiten nicht geehrt.

Im Boxtempel in der Lehderstraße in Berlin (Quelle: Guido Kilbert)
Guido Kilbert

Ulrike Finck in der Lehderstraße in Berlin

Der Kunstgießer auf dem Hinterhof+++Der Cafébesitzer am Plattenspieler+++Die Boxer im „Tempel“

Die Lehderstraße ist eine außergewöhnliche Straße in Weißensee. Namensgebend war ein Berliner Unternehmer, der die Straße gepflastert hat und bedürftige Kinder beschenkte. Straßenprägend war die Familie Ruthenberg, die um ihre eigene Goldleistenfabrik herum 20 Höfe in Ziegelbauweise errichtete. Sie stehen unter Ensembleschutz und bieten heute reichlich Platz für Ideen
 

Dreharbeiten für die Sendung vom Heimatjournal vom 24.08.2019 (Quelle: rbb)
rbb

Brandenburg - Kreis Oder-Spree - Andreas Jacob entdeckt Grünheide (Mark)

Gründungsort für „Neues Forum“+++Segelboot aus Familienwerft+++Sport mit Gottes Segen

Wasser, frische Luft, ein Stück Freiheit: dieses Gefühl wollten viele Berliner schon vor 100 Jahren zur Erholung haben. Das ist bis heute so geblieben. Von Berlin-Köpenick kann man direkt mit Fahrgastschiffen nach Grünheide (Mark) fahren und kommt im „Heydewirt“ an. Eine Traditionsgaststätte, die von der Gemeinde saniert wurde und nun von Familie Haustein bewirtschaftet wird.

Ulrike und Hund (Quelle: Ben Linse)
Ben Linse

Berlin-Wedding - Ulrike Finck spaziert durch Rehberge

Natur für Großstadt-Müde+++Afrikanisches Leben für Berlin+++Kunstschliff für Kommoden+++

Ein Volkspark mitten in Berlin, der nicht übernutzt ist. Die Berge muss man suchen, statt Rehe gibt es Mufflons - im Volkspark Rehberge. Einem 100 Hektar großen Flurstück im Wedding. Hier trifft Großstadt auf Natur, die für Besucher wirklich noch erholsam ist.

Bürgermeister (Quelle: Ben Linse)
Ben Linse

Brandenburg-Barnim - Ulrike Finck besucht Brodowin

Galerie im Stall+++Öko-Molkerei auf dem Hof+++Fußballer auf dem Platz

Brodowin ist ein Dorf, mit allem was dazu gehört. Wer dort lebt, macht mit, egal ob Einheimische oder Zugezogene, Öko-Begeisterte oder Fußballer. Mitten im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gelegen hat sich der Landwirtschaftsbetrieb schon früh entschlossen, auf rein ökologischer Basis zu arbeiten. „Ökodorf Brodowin“ ist zur Marke geworden, genau wie der Brodowiner Kirchensommer.

Moderator (Quelle: Ben Linse)
Ben Linse

Berlin-Zehlendorf - Andreas Jacob in Alt Schönow

Orgeln aus Alt Schönow+++Spezialeffekte für Holloywood +++Feiern in der Kleingartenkolonie

Die Straße Alt-Schönow erinnert an den alten Ortsteil Schönow, der 1894 in Berlin-Zehlendorf eingemeindet worden ist. Das Gebiet grenzt an Teltow in Brandenburg. Obwohl Berlin, hat Alt Schönow noch echte Dorfstrukturen: die Dorfstraße, die Dorfaue, der alte Kirchhof und die Kleingartenanlage Schönow. Mit dem Mauerbau lag der Ortsteil im Schatten der Mauer - angrenzend an den Teltowkanal.

HEIMATJOURNAL - Jänschwalde (Quelle: rbb/Thomas Koppehele)
rbb/Thomas Koppehele

Brandenburg-Spree-Neiße-Kreis - Andreas Jacob in Jänschwalde

Bunte Wildpflanzen als Vision+++Alter Bahnhof als Wohnung+++Schnelle Quads als Freizeitspaß

Achtung Hochspannung! Das Energiezentrum Brandenburgs steht in Jänschwalde - mit dem Braunkohlekraftwerk. Schon von weitem sieht man die Schlote. Sie bestimmen das Leben des Dorfes. Aber Jänschwalde ist auch ein ganz normales Dorf mit Kirche, Konsum und der größten Keramiksammlung der Lausitz.