Flusspferdhaus. © rbb/Thomas Ernst

Panda, Gorilla & Co. - Folge 354

Im Flusspferdhaus herrscht miese Stimmung, denn die Flusspferde sollen heute auch tagsüber im Nachtquartier bleiben. Das Wasser im Becken muss ausgetauscht werden. Aber erst wenn auch die letzten Mitbewohner des Beckens, die Karpfen, in Sicherheit gebracht worden sind, kann sich die Tierpfleger-Crew an den Großputz machen.

Aktuelle Folgen

Zafira, das kleine Flaschenkind bei den Dianameerkatzen (Quelle: rbb/Thomas Ernst)

Panda, Gorilla & Co. - Folge 372

Zafira, das kleine Flaschenkind bei den Dianameerkatzen, lebt in der Futterküche des Halbaffenhauses und beobachtet jeden Tag mit Begeisterung, wie die Tierpfleger das Frühstück für die anderen Bewohner schnippeln. Dabei nutzt sie jede Chance, ein Stückchen Obst oder Gemüse zu stibitzen, schließlich ist es nicht mehr nur Milch, die ihr schmeckt. 

Zoobabies

Eine Kolonie an Tomatenfrosch-Babies © rbb/Thomas Ernst

Zoobabies - Folge 7

Eine Kolonie an Tomatenfrosch-Babies. Noch sind die Kleinen bräunlich, erst mit zunehmendem Alter werden sie rot wie eine Tomate. Gefüttert werden lebende "Heimchen",  nicht nur Nahrung, sondern auch Spielzeug für die Kleinen.

Frühling in Zoo und Tierpark

Aktuelle Meldung

Glückwünsche, Erlebnisse & Anekdoten

  • Produktionsleitung Dokfilm Lilly Wozniak (Quelle: Lilly Wozniak)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... 16.740 Sendeminuten in 372 bunten Folgen - entstanden durch ein großartiges und außergewöhliches Team!

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... mindestens 372 weitere kunterbunte und lebhafte Folgen, die uns am Glück und an der Fröhlichkeit, den Sorgen und Missgeschicken unserer wunderbaren TierpflegerInnen und ihrer großen und kleinen Schützlinge teilhaben lassen!

  • Regisseurin Jana von Rautenberg (Quelle: Jana von Rautenberg)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... wie eine Familie, seit 10 Jahren kenne ich die tollen Tierpfleger und Tierpflegerinnen, natürlich die dazu gehörigen Tiere - zusammen sind wir durch alle Höhen und Tiefen gegangen und das immer mit dem typischen Berliner Humor!

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... noch ganz viele Geschichten zum Lachen und zum Mitfühlen! Und immer tausende begeisterte Zuschauer vor dem Fernseher!

  • Anke Sperl (Quelle: rbb)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... der schönste Job, den ich mir als Redakteurin wünschen kann. Ein erfolgreiches Programm im Ersten, im rbb Fernsehen und in allen Dritten Programmen - produziert von einem Team, dem ich für seine wunderbaren Geschichten, Begegnungen und Beobachtungen danke. 

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... weitere 128 Folgen bis zur 500., denn die hätte uns vor 10 Jahren niemand zugetraut. 

  • Autorin Ulrike Licht (Quelle: Ulrike Licht )

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... Unvergessliche Erlebnisse mit spannenden Tieren und unglaublich netten und engagierten Tierpflegern. Ich habe so viel über die Tiere gelernt und konnte einigen ganz nah kommen. Nie vergesse ich die Tapire, die meine Jacke fast aufgegessen haben, die Erdferkel, die mich über den Haufen gerannt haben, lustige Gürteltiere, die an meinen Schuhen knabberten, ein neugieriges Fingertier auf meiner Schulter, ein Lippenbär, der mich anspuckte, Fledermäuse, die mir auf den Kopf gepieselt haben, der kleine Katzenhai, der sich streicheln ließ, das verschmuste Wasserschwein Elena und das knautschige kleine Flusspferd, dessen Haut beim Streicheln schäumte.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    Viele weitere Jahre, in denen wir für die Zuschauer spannende Geschichten sammeln können. Der Zoo und Tierpark würden mir echt fehlen und ich kann mir vorstellen, dass das den Zuschauern auch so geht.

  • Autor Veith Jänchen (Quelle: Veith Jänchen)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... Augenblicke, die ich nicht vergessen werde. Wenn ein riesiger Altai-Maralhirschbulle seinem Pleger auf Kommando das Vorderbein in die Hand gibt und ich daneben stehe. Das Tier wirkt sanft und gutmütig, wiegt knappe 300 kg und trägt ein mächtiges Geweih, mit dem es erst vor wenigen Monaten eines seiner Weibchen tödlich verletzt hat. Oder wenn ein fast zwei Tonnen schweres Nashorn gemächlich ins Wasser steigt und dann wie ein badendes Kind minutenlang Blubberblasen macht.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... weiterhin unfallfreie, spannende Drehtage, von denen ich meinen Kindern erzählen kann und ein langes Leben.

  • Svenja Weber (Quelle: Svenja Weber)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... neben den unzähligen tollen Erlebnissen mit den Tieren vor allem sehr viele Menschen, die mir in den Jahren ans Herz gewachsen sind. Allen voran die Tierpfleger und Tierpflegerinnen, die Medienprofis, die uns immer wieder aufs Neue mit der Kamera dabei sein lassen und sich (fast) immer freuen, wenn wir kommen. Zahn-OP beim Elefanten, Giraffen- und Nashorngeburt, Badespaß bei den sibirischen Tigern, aufdringliche Humboldt Pinguine und verschmuste Riesenschildkröten, das ist der graue Panda-Alltag. Ich liebe es! Und natürlich das Team von Dokfilm, Jana, die Redaktion, die Kollegen, Kameraleute, Assistenten, Cutter, und, und, und. Die große Panda-Familie eben. Danke!

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass wir noch viele schöne Geschichten rund um Menschen und Tiere erzählen können. Für Zoo und Tierpark stehen ja große Veränderungen und Neuerungen an, wäre toll, wenn wir die begleiten können! Der Masterplan Tierpark ist ja erst im Jahr 2030 komplett in die Tat umgesetzt…

  • Roswitha Puls (Quelle: Roswitha Puls)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... eine wunderschöne Zeit, für die ich sehr dankbar bin. Immer wenn eine Staffel geschafft ist, freue ich mich auf die nächste. Alles um Panda herum ist wie ein guter Freund - man ist gerne zusammen und wenn man sich eine Weile nicht sieht, kommt fast sowas wie Sehnsucht auf.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass diese Staffel nicht die letzte war.

  • Sonja Fahrenhorst (Quelle: Sonja Fahrenhorst)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... supertolle, spannende und vor allem auch sehr lustige Drehtage mit den Tierpflegern, auf die ich mich immer wieder sehr freue. Lustige und spannende Schnitttage, einfach tolle Kollegen, die mich jetzt schon so lange begleiten- es fühlt sich alles sehr kuschlig an bei Panda! Vielen Dank!!!

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... natürlich ein langes Leben und ein Altern in Würde! 

  • Anja Bach (Quelle: Anja Bach)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... eine immer wieder schöne Arbeit am Schnittplatz, die nie langweilig, häufig sehr unterhaltsam und ganz nebenbei auch noch lehrreich ist. 

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass uns die sympathischen und engagierten Tierpfleger und Tierpflegerinnen gewogen bleiben. Ohne sie wäre die Sendung nicht einmal halb so unterhaltsam.

  • Kameramann Thomas Koppehele (Quelle: rbb)

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... wie das Zusammentreffen einer großen Familie. Mittlerweile kenne ich alle Vornamen der Tiere und Pfleger/innen vom Zoo und Tierpark....

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass es bis zur Rente weiter geht und ich dann mit dem Rollator ruhige Kamerafahrten an den Gehegen mache.

  • Kameramann Alexander Huf, Quelle: rbb

    10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... mittlerweile ein Familientreffen, bei dem ich schon von weitem herzlich begrüßt werde. Meist mit Schnaufen, Tröten und Quieken. (Man kann sich also gut riechen!) Natürlich sind wir mit den Pflegern auch schon eine verschworene Gemeinschaft.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... viele fröhliche Geburtstage und dass sich die Hauptdarsteller vergnügt vermehren. Möge der Titel Ansporn sein, wieder Pandas nach Berlin zu holen.

  • 10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... fast 40 Jahre Erinnerung an eine Kindheit ganz nah am Tierpark - 1000 mal dagewesen und 25 Jahre Erinnerung an eine Wiedervereinigung, die Berlin gleich zwei Tierparks bescherte, mit der Sorge, dass einer wegmuss. Schön, dass beide leben und so verschieden sind. Schön, dass "Panda" ihr Schaufenster in die Zimmer der Leute ist...

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... dass die Geschichten nicht abreißen! Dass Kuriositäten für den Witz, berührende Schicksale für weiche Herzen und ordentlich berlinernde Pfleger für die amtliche Portion Lokalkolorit sorgen.

  • 10 Jahre Panda, Gorilla und Co. sind für mich...

    ... unzählige Tiere, die ich für die Online-Seiten auseinanderhalten muss und tausende Tierbaby-Fotos zum Verlieben, die ich am liebsten selbst immer wieder durchklicke.

    Ich wünsche mir für Panda, Gorilla und Co. ...

    ... immer wieder neue tierische Abenteuer, die sich zu erzählen lohnen, damit ich noch weitere Jahre bunte Online-Seiten für die Sendung machen kann...

Die Folgen

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  • Eine Kolonie an Tomatenfrosch-Babies © rbb/Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 7

    Eine Kolonie an Tomatenfrosch-Babies. Noch sind die Kleinen bräunlich, erst mit zunehmendem Alter werden sie rot wie eine Tomate. Gefüttert werden lebende "Heimchen",  nicht nur Nahrung, sondern auch Spielzeug für die Kleinen.

  • Chinaleopardin Nehama, Quelle: rbb/ Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 6

    Chinaleopardin Nehama ist vier Wochen alt. Die Tierpfleger haben das Jungtier zum Wiegen und Kontrollieren in die Futterküche gebracht. Sie schauen sich auch das Gebiss an: die Zähne sind alle durch. Mit zwei Monaten wird das Gebiss von Nehama so weit sein, dass sie feste Nahrung zu sich nehmen kann.

  • Zafira, das kleine Flaschenkind bei den Dianameerkatzen (Quelle: rbb/Thomas Ernst)

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 372

    Zafira, das kleine Flaschenkind bei den Dianameerkatzen, lebt in der Futterküche des Halbaffenhauses und beobachtet jeden Tag mit Begeisterung, wie die Tierpfleger das Frühstück für die anderen Bewohner schnippeln. Dabei nutzt sie jede Chance, ein Stückchen Obst oder Gemüse zu stibitzen, schließlich ist es nicht mehr nur Milch, die ihr schmeckt. 

  • ARD_2011:08:25_-Panda,_Gorilla_&_Co.,_Teil_194

    Zoobabies - Folge 5

    Bei den asiatischen Elefanten im Tierpark darf der Dickhäuter-Junge Dimas heute das erste Mal baden gehen. Ohne Angst stürzt er sich sofort in die Fluten – ganz im Gegensatz zu seiner großen Schwester Thuza. Tierpfleger Andreas Buberl bemüht sich redlich, dem Elefantenmädchen die Angst vor dem Wasser zu nehmen.

  • Das sibirische Tiger-Paar Alisha und Dragan im Tierpark Berlin. © rbb/Thomas Ernst

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 371

    Das sibirische Tiger-Traumpaar Alisha und Dragan kennt sich seit fast einem Jahr. Beide sind ehemalige Flaschenkinder und mittlerweile zu stattlichen Tigern herangewachsen. Während Dragan allerdings ein begeisterter Schwimmer ist, macht sich Alisha ihre Pfoten nur ungern nass. Ob sie da für das neue Spielzeug eine Ausnahme macht? 

  • Baribal-Mama Rita mit ihrem Jungtier, Foto: Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 4

    Baribal-Junge Fargo ist fünf Monate alt und hat heute seine erste nahe Begegnung mit den Tierpflegern. Er muss gewogen werden. Fargo ist etwas ganz Besonderes. Er ist der erste Baribal Nachwuchs seit über 30 Jahren  im Tierpark Berlin. Während die Tierpfleger das Wiegen vorbereiten, entdeckt Fargo die Futterküche. Alles ist unglaublich spannend und ist plötzlich ist er oben auf dem Schrank …

  • Okapi Bashira kommt heute im Zoo Berlin mit Neuzugang Zuri auf eine gemeinsame Anlage. © rbb/Thomas Ernst

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 370

    Die beiden Okapis Bashira und Zuri kennen sich bisher nur durch einen Zaun. Heute soll es zum ersten Mal gemeinsam auf die Anlage gehen. Wenn alles gut läuft, sollen sie für Okapinachwuchs im Zoo sorgen. Mal sehen, ob der Funke bei den beiden überspringt. 

  • Junger schwarzer Pather © rbb/Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 3

    Schneeleopard Altai muss heute mutig sein. Er hat ein Treffen mit den zwei Schwarzen Panthern in der Futterküche. Die sind nur einen Tag jünger als Altai. Schwarze Panther und Schneeleoparden sind in Asien verbreitet. Der Schwarze Panther  im feuchtwarmen Thailand, Malaysia oder auf Java, der Schneeleopard hingegen lebt in Hochgebirgen wie dem Himalaya oder dem Hindukusch.

  • Der Elefantennachwuchs namens Edgar ist eine kleine Überraschung. © rbb/Claudius Pflug

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 353

    Im Dickhäuterhaus des Berliner Tierparks gab es vor 5 Tagen eine Riesenüberraschung. Ein kleiner Elefantenbulle ist früher als erwartet auf die Welt gekommen. Mama des kleinen Elefanten ist die asiatische Elefantenkuh Kewa. Auch die beiden Schwestern des kleinen Bullen Thuza und Pantha passen besonders gut auf ihren kleinen Bruder auf.

  • Im Tierpark Berlin sorgt Elefantenjunge Edgar für Unruhe bei der Morgendusche. © rbb/Claudius Pflug

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 369

    Im Dickhäuterhaus des Berliner Tierparks bringt Elefantenkind Edgar ordentlich Unruhe in die morgendliche Duschroutine. Er will lieber raus auf die Anlage. Hier haben die Tierpfleger extra eine große Pfütze für die Elefanten aufgefüllt, doch die Begeisterung der jungen Elefanten hält sich erst einmal in Grenzen. 

  • Erdmännchen-Nachwuchs © rbb/Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 2

    Die Erdmännchen Mutter beschützt ihre fünf Kinder. Die geselligen Tiere leben in freier Natur in Rudeln im südlichen Afrika. Hier im Zoo Berlin sind Mutter und Kinder allein im Gehege. Der Rest der Großfamilie wurde ausquartiert.

  • Guanakos. © rbb/Thomas Ernst

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 368

    Gesunde Tiere brauchen gesundes Futter. Das ist die Mission von Futtermittelmanager Dr. Christian Matschei. Die Kräuterzeit ist angebrochen und bei den Guanakos und Steinböcken kommt das frische Grün sehr gut an. Doch ob die Fische im Tierpark wirklich auf Gemüse stehen? 

  • Eines der Jaguarjungen © rbb/Thomas Ernst

    Zoobabies - Folge 1

    In Berlin  gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen  Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin -  der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt. Knapp acht Wochen sind sie alt: die Jaguar-Drillinge Atiero, Valdivia und Jumanes. Die Tierkinder werden täglich gewogen. Nur so können die Tierpfleger sicher gehen, dass sich die drei Jaguare gut entwickeln.

  • Die Seychellen-Riesenschildkröten im Tierpark Berlin sind extrem kälteempfindlich und dürfen nur raus, wenn es wirklich warm ist. © rbb/Dokfilm

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 367

    Die Seychellen-Riesenschildkröten im Tierpark sind extrem kälteempfindlich und dürfen nur raus, wenn es wirklich warm ist. Nach langem Winter und kaltem Frühjahr ist es heute endlich soweit. Reviertierpflegerin Grit Vogt hat extra Ananas als Lockmittel mitgebracht. Dumm nur, dass die Schildkröten im Stau stecken. 

  • Brillenpelikane im Tierpark Berlin kommen ins Sommerquartier. © rbb/Dokfilm

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 366

    Im Tierpark ziehen heute die Brillenpelikane in ihr Sommerquartier. Im Winter und Frühling sind sie im Gewächshaus der Vogelaufzucht untergebracht, doch nun darf die Truppe endlich wieder raus. Reviertierpfleger Ronald Richter und seine Kollegen rücken als Umzugshelfer an. Jetzt heißt es: Pelikan unter den Arm klemmen und ab ins Sommerrevier.  

  • Nashornbulle Thanos mit Mutter Betty © rbb/Claudius Pflug

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 352

    Für den kleinen Panzernashornbullen Thanos soll es ein besonderes Spielzeug geben – einen mit Heu gefüllten Jutesack, handgemacht von den beiden Tierpflegern Kay Weichbrodt und Philipp Herrmann. Eine schöne Beschäftigungsidee, wäre da nicht die knifflige Aufgabe für die Tierpfleger, den Faden durch das Nadelöhr zu bekommen.

  • Frühlingserwachen mit Panda, Gorilla & Co.

    Madeleine Wehle lädt ein zum Blick in die Babystuben und zum Frühlingsspaziergang durch den Zoo Berlin und Tierpark Berlin.

  • Panzernashörner Betty und Thanos brauchen ein wenig länger um wach zu werden. © rbb/Claudius Pflug

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 365

    Unter den Dickhäutern im Tierpark befinden sich zwei Morgenmuffel. Während bei den asiatischen Elefanten die frühe Aufsteh- und Duschroutine reibungslos abläuft, brauchen die beiden Panzernashörner Betty und Thanos ein wenig länger, um in die Gänge zu kommen. 

  • kleine Dianameerkatze aus dem Berliner Tierpark ist ein Flaschenkind und braucht eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung. © rbb/Thomas Ernst

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 364

    Die kleine Dianameerkatze aus dem Berliner Tierpark ist ein Flaschenkind und braucht eine Rund-um-die-Uhr Betreuung. Damit kein Tierpfleger im Halbaffenhaus übernachten muss, verbringt das kleine Affenbaby die Nächte bei den Tierpflegern zuhause. 

  • Braunbärin Siddy ( rbb/Thomas Ernst)

    Panda, Gorilla & Co. - Folge 363

    Die Zwergflusspferde im Berliner Zoo bekommen heute neue Mitbewohner. Doch die müssen zuerst von Reviertierpfleger Marco Hasselmann und seinen Kollegen im Aquarium eingefangen werden. Bei den „Neuen“ handelt es sich nämlich um mehrere afrikanische Fische. 

Eine Kolonie an Tomatenfrosch-Babies © rbb/Thomas Ernst

Zoobabies - Folge 7

Eine Kolonie an Tomatenfrosch-Babies. Noch sind die Kleinen bräunlich, erst mit zunehmendem Alter werden sie rot wie eine Tomate. Gefüttert werden lebende "Heimchen",  nicht nur Nahrung, sondern auch Spielzeug für die Kleinen.

Tierpark- und Zoo Berlin

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