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    - rbb Praxis vom 24.05.2017

    +++ Panikattacken - Wenn Angst krank macht +++ Der Weg zur Psychotherapie +++ Assistenzhunde - ein tierischer Job +++ Herz-Lungen-Transplantation als letzte Chance +++ Hauterkrankung Rosazea +++

    Symbolbild: Frau in Panik hinter einer Folie (Quelle: imago/Bernd Friedel)

    Panikattacken - Wenn Angst krank macht

    Panikattacken sind plötzlich auftretende Angstanfälle, die in der Regel nicht länger als 30 Minuten andauern. Die Betroffenen verspüren eine Reihe körperlicher Symptome, die von ihnen als lebensgefährlich empfunden werden. Deshalb entsteht eine panische Angst vor diesen Attacken und damit auch vor Orten oder Situationen, wo sie entstehen können.

    Frau sitzt auf einer Treppe (Quelle: imago/blickwinkel)

    Der Weg zur Psychotherapie

    Psychologe, Psychotherapeut oder Psychiater - wer hilft weiter bei psychischen Problemen? Und welche Therapien sind für wen und in welcher Situation geeignet? Die rbb Praxis mit Wegweisern, die Orientierung schaffen sollen.

    Assistenzhund hilft einer jungen Frau, die im Rollstuhl sitzt, beim Einkauf im Supermarkt; Foto: imago/alimdi

    Assistenzhunde - Ein tierischer Job

    Assistenzhunde werden so ausgebildet, dass sie einem körperbehinderten Menschen die fehlenden Sinnes-  oder Körperfunktionen so gut wie möglich ersetzen.  Der Golden Retriever Mars zeigt uns live im Studio, wie er für sein Frauchen die Waschmaschine ausräumt, Dinge vom Boden aufhebt oder das Telefon zum Rollstuhl bringt.

    Oguzhan auf dem Weg in den OP-Saal (Quelle: rbb)

    Herz-Lungen-Transplantation als letzte Chance

    Oguzhan hat einen angeborenen Herzfehler. Um zu Überleben braucht er dringend ein neues Herz und eine neue Lunge - von einem Spender. Im Deutschen Herzzentrum Berlin wartet der Teenager aus Mannheim auf die lebensrettende Transplantation beider Organe. Seine letzte Chance.

    Wissenschaftler betrachtet Querschnitt der Haut, Quelle: dpa

    Chronische Hauterkrankung Rosazea

    Rosazea beginnt meist zwischen dem 30. bis 50. Lebensjahr. Die Rötungen im Gesicht entstehen meist an der Nase und auf den Wangen. Grund dafür ist in häufigen Fällen eine Gefäßschwäche, also eine vermehrte Hautdurchblutung durch krankhaft erweiterte, kleinste Gefäße. In der Fachsprache heißen diese Gefäßerweiterungen Teleangiektasien. Im Volksmund wird die sogenannte Rosazea auch "Rosenblütchen" genannt.