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    - rbb Praxis vom 22.03.2017

    +++ Gefürchtete Krankheit: Borreliose +++ Diabetischer Fuß: Amputationen verhindern +++ Leben mit Dialyse +++

    Zecke vor weißem Hintergrund (Quelle: colourbox.de)

    Gefürchtete Krankheit: Borreliose

    Seit Jahresbeginn wurden schon allein in Brandenburg 64 Fälle von
    Borrelioseerkrankungen gemeldet. Denn: Zecken werden ab sieben Grad Außentemperatur aktiv und können Borrelienbakterien übertragen. Aber was bedeutet es eigentlich, Borreliose zu haben? Wie kann man sich schützen und was kann man machen, wenn man infiziert ist? 

    Weiblicher Fuß (Quelle: colourbox.de)

    Diabetischer Fuß: Amputationen verhindern

    Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt Gefäße und Nerven. Folge: Verletzungen – etwa an den Füßen – bleiben oft unbemerkt. Und eindringende Keime können sich, wegen der schlechten Blutversorgung, ungehindert ausbreiten. Mit dramatischen Folgen: Wunden heilen nicht mehr, oft müssen irgendwann Zehenglieder oder sogar ein ganzer Fuß amputiert werden. Spätfolgen, die sich jedoch verhindern lassen.

    Ein Dialyse-Patient bei der Blutwäsche im Krankenhaus (Quelle: imago/Olaf Döring)

    Waschtag fürs Blut - Leben mit der Dialyse

    Ohne unsere Nieren können wir nicht überleben, sie filtern rund um die Uhr überschüssige Stoffe und Wasser aus dem Körper. Funktioniert das nicht mehr, wird der Körper nach und nach vergiftet. Die Dialyse kann die Nieren ersetzen. Rund 75.000 Menschen in Deutschland sind dauerhaft auf die Dialyse angewiesen. Die rbb Praxis hat Patienten durch ihren besonderen Alltag begleitet.